Sachsen: Hurra – Nur 46 Prozent der Migranten aus Maghreb-Staaten sind kriminell

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Sachsens Innenminister Markus Ulbig (Foto) enthüllt aktuelle Zahlen zur Ausländerkriminalität in 2016, demnach sind 46 Prozent der Migranten aus Tunesien, Algerien und Marokko (Maghreb-Staaten) kriminell, dies berichtet die Bild-Zeitung.  Bei den aufgeklärten Straftaten in diesem Jahr (bis September 2016) ermittelten die Behörden 7579 Zuwanderer als Täter. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, so Innenminister Markus Ulbig. In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexual-Straftaten. Seit April wurden 23 Tunesier abgeschoben.

Wenn schon von offizieller Seite knapp die Hälfte zugegeben wird, dürfte die Dunkelziffer weit höher liegen, schließlich gehen nur die Straftäter in die Statistik ein, die erwischt wurden. Der Grund, warum die kriminellen Nordafrikaner nach Deutschland/Europa flüchten, dürfte wohl die Verfolgung in den Heimatländern sein, in Deutschland werden sie als traumatisierte „Flüchtlinge“ gepampert.

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