Sachen gibt es: „Flüchtling“ zerbeisst Brandmelder in Unterkunft, da er sich durch ihn beobachtet fühlt

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Symbolbild

Henningsdorf – Durch einen Mitarbeiter des Wachschutzes der Asylunterkunft in der Ruppiner Chaussee erhielt die Polizei gestern gegen 18.00 Uhr die Information, dass ein Brandmelder im Objekt auslöste. Hinweise oder Anzeichen eines Brandes waren jedoch nicht erkennbar. Der Bewohner des Zimmers, in welchem der Brandmelder auslöste, öffnete nicht die Tür. Nachdem die hinzugerufenen Polizeibeamten Kontakt mit dem Bewohner des Zimmers hergestellt hatten, stellten diese fest, dass der Bewohner den Brandmelder zerbissen hatte. Den eigenen Angaben nach fühlte sich der 20-jährige Bewohner durch den Melder beobachtet. Anschließend wurde der Mann mit einem Rettungswagen auf die Station 21 des Hennigsdorfer Krankenhauses gebracht. Der durch ihn verursachte Sachschaden beträgt ca. 350 Euro.

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Wollmilchsau
Gast

Schon wieder so ein armes, psychisch krankes Würstchen. Schnell Abhilfe schaffen, er bekommt hoffentlich eine angemessene Therapie.

Kriti-kus
Gast

Das müssen wir verstehen, denn woher soll er wissen, dass in der Zivilisation Brandmelder gibt. Hier wird uns wieder mal praktisch vorgeführt, welche Hinterwälder wir uns ins Land holen. Gleichzeitig wundern wir uns, dass unsere jungen Menschen mittlerweile ähnliche Schienen fahren. Nur wissen sie noch, was ein Brandmelder ist. 😉

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