S-Bahnhof Puchheim: Zwei „Schutzsuchende“ aus Nigeria attackieren Kontrolleure

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Am S-Bahnhof Puchheim sind am Donnerstagvormittag (14.3.2019) zwei Kontrolleure des MVV verletzt worden.  Zuvor hatten vier Kontrolleure des MVV in der S 4 Richtung Fürstenfeldbruck einen in Gauting gemeldeten Nigerianer (26) beim Schwarzfahren erwischt, wie ein Sprecher der Polizei aus Germering auf Nachfrage berichtete. Wie es üblich ist, baten sie ihn, die S-Bahn zu verlassen.

Am Bahnsteig bekam der 26-Jährige Unterstützung von einem in München gemeldeten Landsmann (30). Die beiden Flüchtlinge griffen die Kontrolleure massiv an. Einer der MVV-Mitarbeiter, ein 38-Jähriger Münchner, erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Weil der 26-jährige Nigerianer Ringe an der Hand trug, hatte das eine Platzwunde zur Folge. Ein zweiter Kontrolleur (35), ebenfalls aus München, erlitt bei dem Kampf am Bahnsteig vermutlich einen Handbruch. Beide mussten ärztlich versorgt werden.

Die vier Kontrolleure hatten die beiden Aggressoren bereits überwältigt, als die Germeringer Polizei kam, die die Täter dann an die zuständige Bundespolizei übergab. Die Polizei nahm die beiden Täter in Gewahrsam. Quelle: tz.de

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obo
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obo

Der eine Nigerianer trug Ringe an den Fingern. Scheint also gar nicht so arm und bedürftig zu sein.Was bilden diese Halbwilden sich bloß ein.Ab nach Afrika mit denen,solches Pack hat hier abr auch so gar nichts verloren. In Nigeria ist kein Krieg, die werden nicht verfolgt und sind auch nicht traumatisiert. Aber sie tun alles,um unser Volk zu traumatisieren. Was ist Herr Sölder,vor der Wahl noch große Klappe gehabt, von wegen Deutschland muß sicherer werden und da kann der noch nicht mal seinen Spezi Seehofer dazu bringen , im eigenen Bundesland aufzuräumen.

Mambo
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Mambo

Das war doch ein Schlagring.

Bingo
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Bingo

In DE tummeln sich Migranten aus aller Welt.
Egal ob verfolgt oder kriminell, Geld ist (noch) für alle da.

docsavage
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docsavage

Bei so etwas hilft nur kurz und bündig: Sobald es nach Stress aussieht, 1.Teasereinsatz,2.am Boden fixieren,3. Acht auf den Rücken und gut ist ! Solche „Goldstück-Vorzeigeexemplare“ in Sachen Knigge verstehen keine andere Sprache. Bin mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis unsere Justiz das geschnallt hat, dass die „rosa-Wattebausch-Variante nicht funktioniert und den entsprechenden Ordnungskräften DIE Befugnisse / Ausrüstung bekommen die notwendig ist ! ach ja und 4. – das Wichtigste: solche „Kandidaten“ in mobilen Gefängniszellen sammeln, nach Ländern ordnen und sobald 1, 2 oder so viel wie benötigte Frachtcontainer voll sind, ab dafür – ohne weiteres Federlesens und… Weiterlesen »

Bingo
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Bingo

Genau so muß das laufen !!

leevancleef
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leevancleef

Der übliche Ablauf. Schutzsuchende reagieren mit Brachialgewalt. Kontrolleure landen im Krankenhaus (dürfen sich nicht wehren, sonst Nazigeschrei). Schutzsuchende werden mit Stinkefinger den Ort verlassen.
Deutschland = Irrenhaus