RTL-Gründer: ARD und ZDF nur noch „Altenheimversorgung“

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ARD und ZDF bieten mittelmäßigen Medienbrei für zwangsbeglückte Beitragszahler, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt in keiner Weise:   einseitige regierungskonforme Berichterstattung bzw. gesteuerte Volksbeduselung, die Qualität der Unterhaltungssendung teilweise unterirdisch,  uralte Filme und der ausgeleierte Tatort zur besten Sendezeit, langweile Eigenproduktionen usw. – Schnarch-Fernsehen zugeschnitten auf das greise Hauptpublikum.

RTL-Gründer Helmut Thoma lästert über ARD und ZDF, aber auch die Privaten für ihr Schrott-Programm bekommen ihr Fett weg:

[…] Zum Beispiel sagt der RTL-Gründer im Gespräch mit „horizont.at“, das deutsche Fernsehen sei „in einem Ausmaß monopolisiert“, dass es fast schon eine Karikatur dessen sei, was ursprünglich vorgesehen wäre. Über ARD und ZDF lästert Thoma: „Wenn wir es genau betrachten, ist es in Deutschland heute so, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten praktisch eine Art Altenheimversorgung darstellen.“ Bei den jungen Zuschauern seien sie marginalisiert.

Die beiden großen Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL hätten durch ihren Marktanteil von 86 Prozent laut Thoma kein Interesse daran, wirkliches Programm zu machen. „Die beiden würden am liebsten das Testbild senden, wenn es ginge. Dadurch erhöhen sich die Gewinne, aber es tut sich nichts mehr. ProSieben wiederholt bis zu 200-mal eine Folge von ‚Big Bang Theory‘, sonst ist kaum etwas vorhanden; RTL zeigt immer noch die ­Autobahnpolizei ‚Cobra 11‘.“ […] Quelle: Focus Online/19.9.2018


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