Rosige Aussichten: Mehrheit der „Flüchtlinge“ will dauerhaft in Deutschland bleiben

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Eine Überraschung jagt die nächste: Eine große Mehrheit der Flüchtlinge will dauerhaft in Deutschland bleiben, dass ergab eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat. Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sieht sich nach eigenen Angaben durch die Ergebnisse der Erhebung darin bestärkt, weiterhin auf eine möglichst frühe Integration zu setzen. Nur ein Drittel der Befragten war erwerbstätig, neun Prozent gingen zur Schule, machten eine Ausbildung oder lernten an der Universität. Von den Flüchtlingen mit abgeschlossener Ausbildung oder Studium hatte nur etwa die Hälfte versucht, den Abschluss in Deutschland anerkennen zu lassen. Quelle: Focus Online

Das Umfrageergebnis überrascht kaum und enthüllt die wahren Fluchtgründe, und es beweist, dass das Asylrecht für Einwanderung missbraucht wird.  Freiwillig verlassen  die wenigsten „Flüchtlinge“ wieder Deutschland, aber wer eine so lange Reise  (zahlreiche sichere Drittstaaten durchquert) auf sich genommen hat, der hatte vermutlich eh nichts anderes im Sinn.

Möchten das auch die Deutschen? Das steht nicht zur Debatte? Warum werden die Deutschen  nicht gefragt, was sie eigentlich wollen? Hat Merkel nicht versprochen, dass die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ wieder in ihre Heimatländer zurückkehren muss?