RKI ändert Aussage: Ansteckungswahrscheinlichkeit nach Impfung nicht quantifizierbar

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Heimlich, still und leise hat das RKI wichtige Passagen zur Information über die Impfung abgeändert – insbesondere die Übertragungsreduzierung des Virus kann plötzlich nicht mehr „quantifiziert“ werden. Auch fehlen nun Angaben zur Schutzwirkung.

Die gesamte aktuelle Corona-Politik, mit 3G, 2G und 1G beruht auf der Annahme, dass Geimpfte das Coronavirus weitaus weniger weitergeben als Ungeimpfte, wie der Journalist Boris Reitschuster auf seiner Homepage berichtet.

Demnach habe es bisher immer geheißen, das Übertragungsrisiko sei durch die Impfung deutlich geringer. Sonst würde die teilweise Rückgabe der früher einmal unveräußerlichen, heute jedoch als „Privilegien“ deklarierten Grundrechte an die Bürger keinen Sinn ergeben. Doch seit dem 2. November finde sich folgender Passus auf der Seite des RKI: „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“

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