Rewe in Thüringen wird Schauplatz von Gewalt durch Clans – Mitarbeiter mussten den Markt verriegeln

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Von Milana Wolf: Gestern Live und in Farbe gesehen, Kulturbereicherung in Deutschland. Gehe nichtsahnend zum Einkauf in den REWE Markt Worbis, plötzlich Tumulte draußen, Menschen rennen und schreien, einige flüchten in den Markt.

Draußen ca. 30 ausländische Männer mit Macheten, die sich gegenseitig malträtieren. Es sind ungefähr 200 Menschen vor Ort. Kleinkinder mitten in dem Kriegsgetümmel, Schreie.

Die Mitarbeiter verriegelten dann den Markt so das Keiner mehr rein oder raus kam. Ich war im Markt gefangen. Es dauert fast eine Stunde, bevor Polizei eintraf, es wurden dann immer mehr Polizeiwagen. Die Bürger waren empört, dass jetzt so was auch zu ihnen in die Kleinstadt kommt, was man vorher meist nur aus den Medienberichten kannte.

Alle Bürger waren der Meinung, das solche Leute nichts in Deutschland zu suchen haben. Das sind keine schutzbedürftigen Menschen, das sind organisierte Kriminelle, Clanwirtschaft.

Diese Zustände haben wir allein der jetzigen Politik zu verdanken und wäre es nicht genug, werden immer weiter solche Individuen ins Land geholt. Die Menschen haben einfach nur noch Angst und die Schnauze voll, was die Politiker ihren Bürgern antun.

In einer Woche ist Wahl und nach diesem Vorfall ist es für mich und die die es erlebt haben klar, wer gewählt wird. Keine von diesen Altparteien, wie CDU, Linke, SPD, Grüne usw.. das sind die, die unser Land unsicher machen und solche Zustände ermöglichen.

Hier der Polizeibericht zu dem Vorfall:

Am Samstagnachmittag, 19. Oktober, kam es kurz vor 16 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Supermarkt in der Franz-Weinrich-Straße. Anfängliche beleidigenden Gesten zwischen verschiedenen Personen endeten in Faustschlägen und dem Einsatz von Pfefferspray. Während der Streitigkeiten beschädigten mehrere Beteiligte einen geparkten BMW, der zu einem anderen Beteiligten gehörte. Zahlreiche Polizisten mussten eingesetzt werden, um die Auseinandersetzungen zu beenden. Noch am Abend war die Kriminalpolizei im Einsatz. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand wurden vier Personen im Alter von 16 und 18 Jahren leicht verletzt. Hierbei handelt es sich um zwei russische und zwei armenische Staatsangehörige. Gegen drei Männer, 28, 29 und 30 Jahre alt wird u.a. wegen des Verdachtes der Gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Sie stammen aus Armenien, Lybien und Deutschland. Ermittlungen zufolge ging es bei den Auseinadersetzungen um einen Streit zwischen zwei verfeindeten Familien. Unbeteiligte Kunden des Supermarktes waren nicht invoviert und blieben unverletzt. Die Polizei hat ihre Präsenz in Leinefelde Worbis erhöht. Weitere Details zum Geschehen sind Gegenstand der andauernden Ermittlungen.

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