Respekt: Runter mit der Maske! Kfz-Werkstatt in Bayern leistet stillen Widerstand

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„Das Betreten mit einer Maske (Söderwindel) ist nicht gestattet!“ Dieses Schild hängt am Eingang der Autowerkstatt Hengl im beschaulichen Städtchen Greding in Bayern, genau zwischen Nürnberg und München. Angebracht hat es der Chef persönlich.

Klaus Hengl leugnet zwar nicht die Existenz des Coronavirus, findet die Maßnahmen zu dessen Bekämpfung allerdings maßlos übertrieben: „Man kann nichts leugnen, was existent ist. Es geht bei Corona nicht darum ob es da ist oder nicht da ist, sondern wie ist die Gefährdungslage.“

In der Maske sieht Hengl kein Mittel zum Schutz der Menschen, sondern zu deren Unterdrückung: „Das ganze Thema Maske hat für mich eine Art Züchtigungsfunktion fürs Volk.“ Der KFZ-Meister erklärt, für seine Maßnahme viel Zustimmung erfahren zu haben: „Ich persönlich habe nur positive Rückmeldungen bekommen, ich hatte keine einzige negative.“

Ganz so positiv sieht das Landratsamt sein Handeln aber nicht. Dort steht Hengl bereits unter Beobachtung. Und auch Gespräche in der Stadt zeigen, dass die Aktion durchaus kritisch gesehen wird.

Klaus Hengl will auf jeden Fall standhaft bleiben. Stolz erzählt er, noch nie eine Maske getragen zu haben, er besitze nicht mal eine: „Ich habe keine Maske und ich habe auch noch nie eine getragen. Ich werde auch nie eine tragen.“

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