Respekt: Erster NBA-Profi verweigert Kniefall bei Nationalhymne

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Als erster NBA-Profi hat Jonathan Isaac von Orlando Magic den Kniefall während der Nationalhymne verweigert, der 22-Jährige erklärte seinen Verzicht mit seinem christlichen Glauben.  Auch das T-Shirt mit dem Aufdruck „Black Lives Matter“ trug Isaac  nicht. Nach dem Spiel erklärte der Afroamerikaner, warum er die Geste abgelehnt hatte: Er glaube nicht, dass der Protest etwas gegen die soziale Unterdrückung in den USA bringe. „Ich glaube nicht, dass Rassismus das einzige Problem ist, das unsere Gesellschaft, unser Land und unsere Welt plagt“, sagte er zudem. Und um alle diese Probleme anzugehen, glaube er, „dass die Antwort in der Bibel liegt“, sagte der strenggläubige Isaac. Quelle: sportbuzzer.de

Politikstube: Der Rest der knieenden Mannschaftskollegen von Orlando Magic huldigten die Black-Lives-Matter-Bewegung, haben nun bestimmt ein gutes Gewissen, sich „aktiv“ gegen Rassismus engagiert zu haben, ihr „Statement“ geht in die Welt hinaus und förderlich für die Karriere/Werbeeinnahmen. Jonathan Isaac zeigt hingegen Rückgrat, lässt sich nicht vor den iodeoligischen und politischen Karren spannen.

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