Religiöse Konflikte an Berliner Schulen: Schweineschinkenbrot verbietet der Koran – auch Gummibärchen

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Wie die Muslime versuchen die Oberhand zu gewinnen, zeigen die Beispiele an Berliner Schulen. Es ist eine der Massen krachende Entwicklung, dass man blind sein muss, um es nicht zu sehen. Das friedliche Miteinander und die gegenseitige Toleranz funktionieren nur einseitig, aufgrund falscher Toleranz ebnete man der Religion der Intoleranz den Weg, eine Ideologie, die jede Gesellschaft und jeden Staat beeinflusst, in dem sie Einfluss nimmt. Der liberale Umgang mit dieser Ideologie fällt der Gesellschaft, insbesondere den Kinder gnadenlos auf die Füße, die an Schulen genötigt werden, rückständige Vorschriften zu befolgen.

Hier kann schon von einem missionarischen Druck gesprochen werden, um islamische Wertvorstellungen durchzudrücken, statt dieses zu unterbinden, bedeutet das eine spürbare Veränderungen mit allen absehbaren Konsequenzen. Wie könnte die Realität in 10 Jahren aussehen? Der Koran wird in den Schulen auswendig gelernt, zurück zu Steintafeln der Antike, Mädchen und Jungen in getrennten Klassen sowie getrennter Pausenhof? Die falsche Rücksichtnahme ist der falsche Weg – gibt ihnen den kleinen Finger und sie wollen das ganze Land.

Diese Toleranz und das Verständnis werden als Schwäche ausgelegt, diese Erfahrungen musste bereits der Libanon machen, einst mehrheitlich christlich nun muslimisch, beginnend mit der dritten Flüchtlingswelle begannen die Veränderungen und die Verbrechen des Islam, wie Brigitte Gabriel in einer Rede schildert, ein Prozess, in dem sich eine absolute Minderheit die Rechte der Mehrheit einforderte.

Wie die Muslime versuchen die Oberhand zu gewinnen, zeigen die Beispiele an Berliner Schulen. Es ist eine der Massen krachende Entwicklung, dass man blind sein muss, um es nicht zu sehen. Das friedliche Miteinander und die gegenseitige Toleranz funktionieren nur einseitig, aufgrund falscher Toleranz

[…] In der Debatte um eine Änderung des Berliner Neutralitätsgesetz mischen sich nun auch verstärkt Leiter von betroffenen Schulen ein. „Es gibt bereits heute viele Beispiele von religiösem Mobbing an Schulen“, sagte Hildegard Greif-Groß, Leiterin der Peter-Petersen-Grundschule in Neukölln. Wäre es Lehrerinnen erlaubt, religiöse Symbole wie ein Kopftuch zu tragen, würden sich diese Konflikte noch verschärfen. Konkret berichtete die Schulleiterin davon, dass Schüler wegen eines Brotes mit Schweineschinken von strengmuslimischen Mitschülern zur Rede gestellt würden, weil der Koran das verbiete.

„Selbst Gummibärchen werden als nicht sauber angesehen“, sagte sie. Denn dort sei tierische Gelatine von Rindern drin, die nicht „halal“ geschlachtet wurden. Schon Grundschülerinnen würden immer öfter von Familie und Mitschülern unter Druck gesetzt, ein Kopftuch aufzusetzen. „Da gibt der Opa dann 100 Euro dafür.“ […] Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
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