Rechenberg: Ruinierte Wohnungen durch Flüchtlinge – Vermieter-Ehepaar hat Nase voll

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Symbolbild
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Und wieder ist ein Vermieter-Ehepaar in der Realität angekommen, das ihr Eigentum vermietete, um Unterkünfte für Flüchtlinge zu schaffen. Nicht nur das Erwachen ist groß, auch die Kosten für die entstandenen Schäden, offenbar haben sich die Bewohner an die üblichen Gepflogenheiten eines normalen Mieters nicht gehalten und können den Wert einer solchen Wohnanlage nicht ermessen.

Das Ehepaar stellte seinen Pensionsbetrieb „Hammerschmiede“ in Rechenberg ein und schloss einen Mietvertrag mit dem Landratsamt Schwäbisch-Hall, vorgesehen für fünf Jahre und mit einer Kaltmiete von 3.000 Euro für 627 Quadratmeter. Was zuerst als lukratives Geschäft angedacht war, entpuppte sich im Nachhinein als Albtraum, denn im Inneren des Gebäudes offenbart sich ein Bild der Zerstörung, kurz gesagt: Ruinierte Wohnungen. Dessen nicht genug, könnte nun das Ehepaar auf seinen Kosten sitzenbleiben. Und wie bereits im Fall Bromskirchen, wurde die Hilfsbereitschaft mehr als ausgenutzt und mit Füßen getreten.

[…] verdreckte Wohnungen, die Teppiche übersäht mit Brandflecken, kaputte Fliesen, Thermostate, Heizkörper, Armaturen, Kühlschränke und Induktionsherdplatten, aufgequollene Laminatböden und Küchenmöbel, Löcher in Vorhängen und Gardinen – und Schimmel, viel Schimmel, vor allem im Bad. Die Mängelliste des Brenner-Anwaltes ist länger als drei DIN-A4-Seiten. Ferienhof, das war einmal.

In Spitzenzeiten seien es 70 Flüchtlinge gewesen, betont sie, 20 davon auf Besuch. Es habe immer geheißen, „wir brauchen das noch und das noch – und ich Dackel habe es auch noch gemacht“, sagt Erna Brenner. „Wir haben nicht mehr aus dem Haus gekonnt.“ Johann Brenner fährt sich mit der Hand durchs Gesicht, unzählige Arbeitsstunden hat er schon investiert, wer weiß, was ihn noch erwartet. „Ich habe so die Schnauze voll“, sagt er. Und seine Frau fügt hinzu: „Ich kann nicht mehr.“ […] Den kompletten Artikel auf swp.de lesen

  • FX9799

    Sind bestimmt CDU- Wähler.
    Hi

  • Osama bin Lämmchen

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das hat schon meine Großmutter immer gesagt. In diesem Fall ist es wohl Dummheit. Das Pack, also die Ossis, auf die diese Beiden warscheinlich auch mit Verachtung herabgeschaut haben, wusste schon lange was von diesem Menschenschlag zu erwarten ist. Im Gegensatz zu den dümmlichen Behauptungen, dass die Ossis keine Erfahrung mit Ausländern haben und nur deshalb diese Art Menschen ablehnt, sind die Erfahrungen mit Moslems noch sehr präsent. Diese Menschen haben hier gehaust wie die Schweine, alles Brauchbare geklaut und den Rest komplett versaut. Diebstähle, Vergewaltigungen und eine bis dahin ungekannte Gewalt waren im Umgang mit diesen Menschen alltäglich. Wer heute trotzdem eine größere Anzahl dieses Menschenschlags beherbergt, der sollte eigentlich ziemlich genau wissen worauf er sich einlässt. Erst recht in dem Alter. Mitgefühl mit solchen Leuten, die diesen Asylirrsinn auch noch unterstützen, kann ich beim besten Willen keines haben. Das ist den tausenden Opfern dieser Asylforderer vorbehalten.

  • Tibor Kálmán Budaházi

    Gier nach hinten los!Es kostet mehr als das Fleisch in der Suppe!

  • Hop-Sing

    Das ist nicht die 1. und nicht die letzte Wohnung. Wer vom Dorf kommt mit Ziegen hinter dem Haus weiß nichts mit einer kultivierten Wohnung anzufangen. Er glaubt wahrscheinlich, dass die Badewanne zur Haltung von Tieren da ist. Sehr ironisch gemeint. Nach 3 Reinfällen bei Vermietungen an diesen Menschen werde ich meine Wohnungen lieber leer stehen lassen. Das ist billiger. Sie sind nicht fähig, sich zu integrieren. Sie stehlen lieber mit den Händen. Mit den Augen stehlen wäre besser, denn dann würden sie lernen, dass wir nicht in einem Wüstendorf leben.

  • Kathrin Mehlitz

    Tja-reingefallen würde ich sagen. Vorher denken hätte geholfen. Aber nein, das Geld gesehen, und außerdem klingt doch gut, Flüchtlingen helfen.Irgendwie ein bißchen selbst schuld. Hätten sie ärmeren deutschen das mal als Ferienunterkunft angeboten, vielleicht zu einem geringeren Preis als sonst, wäre beide Seiten glücklich gewesen. Die Kinder und Eltern, die nie einen Urlaub sehen und der vermieter..
    Und was die Zustände angeht-jeder ,der diese Trecks gesehen hatte und den Müll, den sie ständig um sich herum verteilen, dem hätte klar sein müssen, das ich die nicht als Mieter will.