Randale in Idomeni: „Flüchtlinge“ versuchen Grenze mit Rammbock einzureißen

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Angesichts der Berichte und Bilder aus Idomeni fällt es zunehmend immer schwerer, diese „Flüchtlinge“ als  Flüchtlinge zu betiteln. Sind es nicht eher Kriminelle, die mit Gewalt versuchen eine Grenze zu durchbrechen?  Gestern wurde über Prostitution und Drogen-Dealern berichtet, heute über Randalierende und  als Steigerung ein Eisenbahnwaggon als Rammbock zur Überwindung der Grenze. Verhalten sich so verzweifelte Menschen die vor Krieg geflüchtet sind?

Focus Online berichtet:

Die griechische Polizei  hat Tränengas und Blendgranaten eingesetzt, um eine Gruppe von rund 300 randalierenden Migranten daran zu hindern, den mazedonischen Grenzzaun in der Nähe des wilden Lagers von Idomeni zu durchbrechen. Wie griechische Medien berichteten, hätten die Randalierer einen Eisenbahnwaggon bis zur letzten Absperrung der griechischen Polizei geschoben, um ihn anschließend als Rammbock zu nutzen, um den Zaun auf der mazedonischen Seite zu einzureißen.

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Szykowski Manfred
Gast
Ich denke mal, daß IDOMENI uns noch lange beschäftigen wird, und das nicht nur als irgend so ein Flüchtlingslager im Süden Europas, sondern auch demnächst als knallharte blutige Realität in ganz Europa. In Amerika baut die NWO seit Jahren ihre FEMA-Camps schon immer weiter aus, und von daher glaube ich, daß auch IDOMENI nur als eine Art von Test für europäische Menschen und ihre Internierungsfähigkeit darstellt. Man braucht nicht sehr viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie so etwas eines schlechten Tages auch bei uns in Deutschland einmal aussehen könnte … https://www.youtube.com/watch?v=roNY4D4oLm8 Und wenn ich mir all die neu… Weiterlesen »