Ramelows Lockruf bei „Flüchtlingen“ in Idomeni angekommen

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Ramelow spielt mit dem Feuer, als er sagte, dass er gerne 2.000 illegale Einreisewillige aus dem Lager in Idomeni aufnehmen würde, es muss nur jemand die „Logistik“ bereitstellen, um die Leute zu holen. Ramelow ist ein Unruhestifter,  diesen Leuten zu signalisieren, Deutschland nimmt sie auf, die per Schlepper kamen, mit Erpressungsversuchen jeglicher Art zu meinen, dass sich die Grenze öffnet, das sind die, die man gerade nicht in Deutschland sehen möchte. Deren Gewaltpotential, neben Missachtung von Gesetzen ist enorm, braucht das Deutschland, Herr Ramelow? Muss man solche Leute durchfüttern, und was ist, wenn sie enttäuscht sind von Deutschland, zu was sind diese Menschen dann fähig?

Das hat Herr Ramelow mit seiner Schnapsidee prima hinbekommen:

 […] Heute gegen Mittagszeit bricht Unruhe aus vor dem Zaun. Hunderte Migranten versammeln sich und fordern lautstark die Öffnung für Flüchtlinge. „Wir haben gehört, die Grenze geht heute auf“, sagt einer der Flüchtlinge, der aus Syrien stammt.

Bereits am Vortag hatten Unbekannte Gerüchte unter den Menschen in Idomeni verbreitet, Deutschland werde Tausende Schutzsuchende aus dem Elendslager aufnehmen. Die Polizei informierte mit Lautsprechern auf Arabisch und Farsi, dass die Gerüchte nicht stimmten und die Grenze nicht geöffnet werde. […]  Quelle: Welt Online vom 27.03.2016

Unbekannte? Es ist natürlich klar, dass sich solche unsäglichen Äußerungen durch verniedlicht bezeichnete „Aktivisten“ verbreiten,  welche man besser als staatlich finanzierte Schlepper bezeichnen sollte.

Es stehen seit Wochen Busse bereit, die diese Menschen in Lager bringen können, wo sie weit komfortabler leben können, als im Schlamm und Dreck. Aber wenn die Reisenden nicht zufrieden sind (Unterkunft, Verpflegung, Wetter, Unterhaltungsprogramm) müssen sie sich halt bei ihrem Reiseveranstalter (Schlepper) beschweren, falls der was anderes versprochen hat.

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