Pures Gold: Arbeitslose Asylbewerber kosten Krankenkassen 20 Millionen Euro pro Monat

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Symbolbild

Quelle surprise! Arbeitslose Asylbewerber kosten die gesetzlichen Krankenkassen rund 20 Millionen Euro pro Monat. Erinnern wir uns:  Im Dezember 2015 stellte der Bundesärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery eine Ferndiagnose über den Gesundheitszustand der Flüchtlinge, der offensichtlich sein Urteil über die Fernsehbilder fällte: „Sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein, und es kommen auch keine chronisch Kranken.“ In der Regel seien es junge dynamische Männer. Die durchschnittlichen Gesundheitskosten eines Asylbewerbers lägen bei 2.300 Euro, das seien 600 Euro weniger als bei einem Deutschen, ergänzte der Präsident der Bundesärztekammer. „Das sind übernormal gesunde Menschen“, sagte Montgomery. „Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln, wenn sie denn einen einfachen Zugang dazu bekommen.“

Die Erfahrungen, die das ärztliche Personal tagtäglich an der Basis macht, dürften wohl mit Montgomerys Befund kaum übereinstimmen. Aber wer will sich schon an die Lügen und das Geschwätz von gestern erinnern: Fachkräfte, Renten-Retter, zweites Wirtschaftswunder und übernormal gesunde Menschen. Die Deutschen lieben es offenbar veräppelt zu werden.

[…] Arbeitslose Asylbewerber kosten die gesetzlichen Krankenkassen rund 20 Millionen Euro pro Monat. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hervor, über die die „Bild“ (Montag) berichtet. Danach hat sich die Zahl der ALGII-Bezieher unter den Flüchtlingen in nur einem Jahr nahezu verdoppelt.

Laut Bundesagentur für Arbeit gab es im März dieses Jahres 564.000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte unter den Asylbewerbern, im selben Monat des Vorjahres waren es dagegen nur 283.000. Für die Gesundheitsversorgung von Arbeitslosen bekommen die Krankenkassen aber viel zu wenig Geld, schreibt die Zeitung. Der staatliche Zuschuss liegt bei 96,81 Euro pro Monat – 40 Euro weniger als benötigt. GKV-Chefin Doris Pfeiffer hält das für ein Strukturproblem. „Unabhängig von der Flüchtlingsfrage: Die Kassen benötigen mehr Geld für ALGII-Bezieher“, sagte Pfeiffer auf „Bild“-Nachfrage. […] Quelle: dts

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