Pünktlich zur Hauptreisezeit: Festgesetzte Migrantenfähre „Alan Kurdi“ wieder frei

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Archivbild

Bei der No-Border-Fraktion, den Klatschhasen der grenzenlosen Aufnahme, der „Wir haben Platz“-Schreihälse und der Asylindustrie dürften die Sektkorken knallen, die in Italien festgesetzte Migrantenfähre „Alan Kurdi“ ist wieder frei und dürfte rechtzeitig zur Hauptreisezeit in die Such- und Abholzone vor der libyschen Küste zurückkehren, um noch mehr geschenkte Versorgungsfälle nebst kulturellen Problemen nach Europa zu schleppen. Auch die Schlepper werden über die Nachricht von der Freilassung des Migrantenkutters hocherfreut sein und sich die Hände reiben, schließlich ebbt der Kundenkreis Reisewilliger nicht ab, die den Fährdienst übers Mittelmeer in Anspruch nehmen wollen.

[…] Das seit über einem halben Jahr in Italien festgesetzte Rettungsschiff „Alan Kurdi“ der Regensburger Organisation Sea-Eye darf wieder fahren. Wie die Betreiber mitteilen, hat dies ein Richter in Sardinien entschieden.

Die Begründung des Gerichts: Sea-Eye würde schwere finanzielle Schäden durch die Festsetzung erleiden. Außerdem würden weitere Schäden komplexer Art entstehen, wenn das Schiff nicht rechtzeitig zu seiner zweijährigen Inspektion und geplanten Wartung nach Spanien käme. Endgültig über die Rechtmäßigkeit der Festsetzung werde am 3. November verhandelt, so Sea-Eye. Die „Alan Kurdi“ wird nun auf die Überfahrt nach Spanien vorbereitet. […] Quelle: br.de

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