„Psychisch krank“: Syrer steckt 15 Autos in Brand – mehrere 100.000 Euro Schaden – wohl schuldunfähig

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Symbolbild

Die Diagnose „psychische Erkrankung“ bei Messerattacken, Zimmer im Asylheim abfackeln, Autos zertrümmern, Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen u.v.m.  durch „Schutzsuchende“ nimmt auffallend zu, aus den propagierten Fachkräften sind jetzt immer mehr Fälle für den Seelenklempner oder gleich für die dauerhafte Unterbringung in eine geschlossene Klapse geworden.

Auch ein syrischer Feuerteufel, der 15 Autos im Zeitraum vom 26.11. bis 03.12.2019 in Pforzheim, Neuenbürg, Remchingen-Singen und Kämpfelbach-Ersingen in Brand gesetzt hatte und dadurch Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen wurden, einen Schaden von mehreren 100.000 Euro anrichtete, leidet offenbar an einer Psychose. Nach seiner Verhaftung wurde der „Verwirrte“ sogleich in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen und dort verweilt er  immer noch.  Für seine Straftaten zur Tatzeit kann er womöglich nicht zur Rechenschaft gezogen, statt Knast nun Psychiatrie, ist auch die einfachste Lösung, kein großes Aufsehen wegen Strafprozess und keine Verurteilung wegen Brandstiftung.

Der Pforzheimer Kurier berichtet:

Die Pforzheimer Staatsanwaltschaft hat der zuständigen Auswärtigen Strafkammer beim Landgericht Karlsruhe eine Antragsschrift zugestellt. Derzeit gehe man davon aus, dass die Schuldunfähigkeit des Mannes zur Tatzeit nicht ausgeschlossen werden kann, erklärt Staatsanwalt Bernhard Ebinger, weshalb er ans Landgericht eine Antragsschrift statt einer Anklageschrift geschickt hat.

Wenn sich die Annahme bestätigt und das Gericht ebenfalls zu der Einschätzung kommt, dass der 25-Jährige nicht schuldfähig ist, könnte er für seine Handlungen strafrechtlich nicht verantwortlich gemacht werden. Anstelle einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe käme dann aber die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik in Betracht. Mehr auf Pforzheimer Kurier

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