Psychisch belastet durch Krieg: Syrischer Flüchtling wegen versuchten Mordes freigesprochen

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Symbolbild

Ein 24-jähriger Flüchtling wurde vor dem Landgericht wegen versuchten Mordes freigesprochen, obwohl er den Vater seines Ex-Chefs auf der Straße in Troisdorf niedergestochen hat – das war im Juli 2018. Der entlassene Friseur und Schutzsuchende soll bei der Tat unter Drogen gestanden haben, so die damalige Aussage der Polizei.

Der Syrer gilt als schuldunfähig und wird in eine Psychiatrie eingewiesen. Viel Verständnis zeigte die Kammervorsitzende Anke Klatte für den syrischen „Flüchtling“ und schilderte seine traumatischen Erlebnisse durch den Krieg, der so viel Leid ertragen musste und obendrein verzweifelt, weil er zur Behandlung keinen Psychiater in seiner Landessprache fand. Trauma gilt mittlerweile als strafmildernd oder strafbefreit?

Auch „die hier schon länger leben“ haben mit Wartezeiten beim Psychiater von bis zu 14 Monaten für Termine zu kämpfen, auch wenn es in der ein oder anderen mit mehr Therapeuten gesegneten Stadt vielleicht etwas besser ausschaut. Und wie erging es erst den Millionen „Vertriebenen“ nach dem 2. Weltkrieg, die im zerbombten Restdeutschland ohne Willkommenskultur aufgenommen werden mussten und wo jegliche umfassende psychologische Betreuung fehlte?

Express.de berichtet:

Er sei ein sehr junger Angeklagter, durch den Krieg in Syrien geprägt, erklärte die Kammervorsitzende. „Er hat viel sehen müssen, viel Leid, viele Tote.“ Leid, das uns hier erspart bliebe, fügte sie hinzu.

Hakim B. floh mit einem seiner Brüder nach Deutschland, zog September 2015 in die Flüchtlingsunterkunft in Sankt Augustin. Er besuchte einen Integrationskurs, lernte schnell Deutsch. „Er hatte die Vorstellung, sich schnell eine Existenz aufzubauen“, erklärte die Kammervorsitzende.

Doch der junge Syrer war durch das, was er im Krieg erleben musste, psychisch belastet. Dazu erhielt er immer wieder die Nachricht, dass Freunde, Bekannte verletzt oder getötet worden waren. Sein Körper zeigte erste Reaktionen. Er bekam eine kahle Stelle am Kopf, hatte Schlafstörungen, war unruhig. Weiterlesen auf Express.de

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Nyah
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Nyah

Na dann kann ja jetzt jeder, der auf diese Richterin trifft , auf einen Freispruch hoffen…da diese ja vor Mitleid zerfließt…hoffentlich ist der nächste Mord den er dann vollendet, ein Familienangehöriger dieser verständnissvollen Richterin für versuchten Mord…..es ist nicht zu fassen.Freibrief für alle Syrer und Co

Hoppler1955
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Hoppler1955

Kahle stelle am Kopf, mir kamen die Tränen bei dieser Berichterstattung. Dieser armer Mensch. Welche kahle Stelle hat die Leiche???? Hey, geht s noch??? Sind wir nur noch von geistesgestörten umzingelt ??? Leute, es reicht. Nutzt jede Demo, nutzt Eure Stimme. Wählt, steht zur AfD. Nicht hinter vorgehaltendem Mund, NEIN frei und offen. Gebt anderem den Mut die Wahrheit offen und frei sagen zu können was sie denken. Noch Leben wir in einem freien Land. Macht es vielen Menschen vor und viele kleine Feiglinge ziehen nach.

docsavage
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docsavage

Bin dabei

obo
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obo

Psychisch krank, Trauma, alkoholisiert,das alles gilt inzwischen als strafmildernd,oder als Grund ger nicht bestraft zu werden. Unsere deutschen Bürger, sind seit einigen Jahren ,auch traumatisiert,einige deswegen auch psychisch krank und auch einige alkoholisiert. Jetzt frag ich mich, wenn das alles Gründe sind, nicht,oder nur geringfügig bestraft zu werden, wieso lebt die Merkel noch und mit ihr, eine ganze Menge andere verantwortliche Voklksverräter.

Endgegner
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Endgegner

Die Richterin sollte auf sich aufpassen. Es laufen viele psychisch labile Menschen herum 😁

Bingo
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Bingo

Wenn wir solche Urteilsbegründungen + Straffreiheit lesen, werden wir auch psychisch krank !

docsavage
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docsavage

Hoffentlich hat sich ein einheimischer psychisch labiler mit einer kahlen Stelle am Kopf das Gesicht dieses Stücks Sch…e gemerkt und kümmert sich mal „etwas intensiver“ um ihn als diese Kuschel-Richterin !

leevancleef
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leevancleef

Er bekam eine kahle Stelle am Kopf
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Aha, dann darf er einen Ungläubigen abstechen?
Für die Richterin empfinde ich nur abgrundtiefe Verachtung. Und was sagen die Angehörigen des Opfers dazu?
Wieder ein gutes Beispiel für die Narrenfreiheit der Götter in Schwarz. Niemand zieht sie zur Verantwortung.