Prügel-Attacke auf deutschen Rentner: Somalier wird nicht angeklagt – „psychisch krank“

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In der Nacht zum Donnerstag (16.5.2019) wurde der Rentner Detlef J. (75) brutal verprügelt, erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde zum Pflegefall. Der Täter, der „Flüchtling“ Ali M. (25) aus Somalia, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, wird nicht angeklagt aufgrund einer psychischen Erkrankung, statt Knast nun Psychiatrie.

Die Diagnose – wie bereits in viel Fällen von kriminellen „Flüchtlingen“ – scheint vorprogrammiert zu sein? Der brutale Prügelknabe ist nur psychisch krank, ist auch die einfachste Lösung, kein großes Aufsehen wegen Strafprozess und keine Verurteilung wegen versuchten Totschlags oder schwerer Körperverletzung, das wird das Opfer und dessen Söhne bestimmt trösten – unbefristet labil, da kann man nichts machen.

BILD berichtet:

Seit drei Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Gestern die Überraschung im Fall um Rentner Detlef J. (75), der von Flüchtling Ali M. (25) aus Somalia zum Pflegefall geprügelt wurde.

Die Staatsanwaltschaft wird wegen einer psychischen Erkrankung des Tatverdächtigen einen Antrag auf Sicherungsverwahrung stellen. Heißt: Ali M. wird vor Gericht nicht angeklagt, bleibt in einer Psychiatrie.

Ali M. kam 2015 aus Somalia nach Deutschland, sein Asylantrag wurde 2017 abgelehnt.

Ralf J., ein Sohn des Rentners: „Wir hätten uns einen Prozess gewünscht, in dem öffentlich wird, wie unser Vater unschuldig zum Opfer wurde. Warum war der Somalier trotz abgelehnten Asylantrags noch immer in Offenburg unterwegs? Wir werden die Behörden verklagen, weil der Täter kurz vor der Tat wegen Körperverletzung festgenommen, wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.“

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