Prozessauftakt in München: Afghanen attackierten Fahrgäste in der U-Bahn

0
1141

Drei afghanische „Flüchtlinge“ (zwei davon abgelehnte Asylbewerber und trotzdem immer noch in Deutschland) attackierten Ende Januar 2016 Fahrgäste in der Münchner U-Bahn, ein Fahrgast filmte die Szene mit seinem Handy (siehe Video). Wie Focus Online berichtet, begann am Dienstagvormittag nun der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung am Amtsgericht München gegen die drei Täter. Wie nicht anders zu erwarten, versucht der Pflichtverteidiger eines Angeklagten die Pöbeleien und Attacken zu relativieren und behauptet, sein Mandant wollte nur deeskalierend wirken. Zudem warnte er vor dem verzerrten Eindruck, dass solche Videos erwecken könnten: Auseinandersetzungen sähen bei Handyvideos manchmal gravierender aus, als sie laut Akte eigentlich sind. „Es ist nicht nichts passiert, aber es gab auch deutlich schlimmere Fälle.“

Zur Erinnerung: Die Vorkommnisse in der Münchner U-Bahn Ende Januar 2016

Gegen 18.10 Uhr fiel die Gruppe junger Männer der U-Bahnlinie 1 durch Pöbeleien und aggressives Verhalten zum ersten Mal auf. Einer der Männer spuckte demnach einer älteren Münchnerin mit Gehstock grundlos vor die Füße. Als sie mit ihrem Mann den Platz wechseln wollte, fasste er ihr an den Hintern, versuchte ihr ein Bein zu stellen. Das Paar konnte in ein anderes Abteil fliehen, erstattete am nächsten Tag eine Anzeige.

Doch der Pöbler hatte noch nicht genug! Der gleiche Mann setzte sich ein Abteil weiter, sprach eine junge Frau an, griff ihr ohne Vorwarnung ins Haar. Als sie ihn abwies, schlug er wütend gegen eine Seitenscheibe des U-Bahnwaggons. Durch den Schlag aufgeschreckt ermahnten mehrere Fahrgäste die Afghanen-Gruppe sich zu mäßigen. Plötzlich sprang einer der Afghanen über eine Sitzbank und ging auf einen Fahrgast los. Er griff nach dem Mann, nahm ihn in den Schwitzkasten und versuchte ihn zu würgen.

Als die U-Bahn am Hauptbahnhof eintraf, stieg die Gruppe von der U1 in die U5 in Richtung Neuperlach um. In der U5 rasteten die Männer weiter aus: sie schrien und pöbelten. Besorgte Fahrgäste alarmierten eine Streife der U-Bahnwache. Die Gruppe gab keine Ruhe, wollten der Wachmannschaft ihre Fahrkarten nicht zeigen, weigerten sich schließlich, die U-Bahn zu verlassen. Die U-Bahnwache alarmierte die Polizei. Drei Streifen eilten hinzu. Erst mit vereinten Kräften gelang es ihnen, die Pöbler aus der Bahn zu befördern.

Der Eindruck ist nicht verzerrt, sondern zeigt genau jene Aggressionen, die so manche „Flüchtlinge“ an den Tag legen. Dass es überhaupt zu einem Prozess kommt, ist dem Handyfilmer zu verdanken, ansonsten würden diese drei undankbaren „Gäste“ immer noch frei herumlaufen und ihr Unwesen treiben.



Loading...