Prozess in Köln: AstraZeneca verweigert Schadenersatz bei Impfschaden – Impfling sei selbst schuld

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Die Pharmariesen, die mit Unterstützung von Regierenden weltweit die nebenwirkungsreichen Covid-Vakzine auf den Markt geworfen haben, machen es sich einfach: Unzählige Menschen erlitten nach der Impfung schwere Gesundheitsschäden – doch die Hersteller stehlen sich aus der Verantwortung. Für sie spielt es keine Rolle, dass die Bürger durch direkten und indirekten Impfzwang zur Spritze genötigt wurden. Wenn die Risiken der Impfstoffe zum Zeitpunkt der Impfung bekannt gewesen seien, sei der Impfling ja selbst schuld, wenn er sich das Präparat trotzdem injizieren lasse, so die Argumentation.

Im Fall eines 37-Jährigen, der nach seinem AstraZeneca-Schuss im Mai 2021 eine Sinusvenenthrombose erlitt und nach eigener Aussage nur wegen des sehr schnellen Handelns seiner Ärzte überlebte, steht fest: Die Impfung war verantwortlich für den medizinischen Notfall. Das haben mehrere Ärzte bestätigt.

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D2W2
D2W2 (@d2w2)

Aber das war doch klar, dass die Impf-(frei)-willigen ins offene Messer laufen.
Daher haben sie die Risikoaufklärung unterschrieben. Schadensersatz von den Herstellern ist also aussichtlos, das macht nur die Anwälte der Impfgeschädigten reich.

Es gab aber Menschen, die sich nicht wehren konnten und die von den Heimleitungen oder ihren Arbeitgebern genötigt wurden. Hier müssten die Staatsanwaltschaften tätig werden. Wohl dem, der die Impfpflicht im Pflegeheim schriftlich bekommen hat. Gleiches gilt für Impfen oder Kündigung. Die Sauerei einer Impfpflicht für Berufsgruppen hätte mit einer Notfallzulassung nie zum Beschluss kommen dürfen.