Prozess in Düsseldorf: 456.000 Euro Hartz IV für millionenschweren Clan

1955

Der Prozeß gegen Mitglieder des Al-Z.-Clans hat vor dem Düsseldorfer Landgericht begonnen. Dabei kommt heraus: Der Steuerzahler finanzierte die ohnehin millionenschwere, aus dem Libanon stammende Großfamilie mit 456.000 Euro Hartz IV. Angeklagt sind Clan-Chef Badia Al-Z., seine Frau, vier Söhne und eine Schwiegertochter.

Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe: Geldwäsche, Erpressung, Steuerhinterziehung, Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung, Ausbeutung, Nötigung – und bandenmäßiger Sozialhilfebetrug. Zwischen 2014 und 2021 unterstützte der deutsche Staat den luxuriösen Lebensstil der Familie mit fast einer halben Million Euro. Wie es zu dieser hohen Summe für den gefürchteten Clan kommen konnte, soll nun geklärt werden. Wie konnte das Job-Center sieben Jahre lang das Füllhorn über einer Sippe ausschütten?

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Politikstube: Da ist man gespannt, welche Erklärungen die Leistungsabteilung des Jobcenters Leverkusen dem Gericht unterbreiten wird. Der Al-Zein-Clan ist nicht der erste Fall in Leverkusen, auch der Goman-Clan erschlich sich Hunderttausende Euro Hartz IV, vor der Tür parkten ebenfalls teure Protz-Karossen und das Haus erinnerte eher an ein Schloss.

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