Proteste in Bihać (Bosnien): „Migranten brechen in Häuser ein, halten Kindern Messer an die Kehle”

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Symbolbild

Bei den Einwohnern der bosnischen Grenzstadt Bihać reißt so langsam der Geduldsfaden, der Unmut über mehrere tausend Migranten wächst, die sich im Stadtzentrum aufhalten und überwiegend aus Afghanistan stammen, sodass erneut Proteste gegen die Zustände stattfanden und ein Aufnahmestopp gefordert wurde. Nicht nur das sich die Bürger von der Politik alleingelassen fühlen, sie haben auch Angst auf den Straßen, zudem häufen sich Angriffe, Plünderungen und andere Vorfälle durch Migranten. Kommt doch irgendwie bekannt vor, als wenn von einer deutschen Stadt gesprochen wird?

Das Verhalten so einiger Migranten konnte gestern an der Grenze zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien beobachtet werden, wie das Video zeigt.

Schon merkwürdig, Bosnien-Herzegowina ist fast ein muslimischer Staat und trotzdem kommt es zu Konflikten zwischen den muslimischen Brüdern? Vielleicht sollten die Einwohner von  Bihać noch ein wenig durchhalten, wenn der Migrationspakt Mitte Dezember 2018 unterschrieben ist, können die derzeitigen „Gäste“ ohne Probleme bis nach Deutschland durchmarschieren, das besagte Land, wo es  großzügig Kohle und neue Wohnungen gibt.

Über die angespannte Lage in der Grenzstadt Bihać berichtet Monika Šimić in einem Kommentar für die Tagesstimme.com:

Wie mehrere bosnische Medien berichten, haben sich Hunderte Menschen zusammengefunden, um gemeinsam und friedlich zu demonstrieren. Sie forderten, mehrere Tausend Migranten aus dem Stadtzentrum wegzubringen und in dafür geeigneteren Unterkünften unterzubringen. Sie haben den zuständigen Behörden außerdem eine Frist von 48 Stunden gesetzt, in der die ständige Ankunft neuer illegaler Einwanderer in die Stadt gestoppt werden soll. Diese würden täglich mit Bussen und Zügen aus Sarajevo ankommen.
Sejo Ramić ist der Mann, der die Demonstration organisiert hat. Laut Ramić sei es in letzter Zeit häufiger zu Angriffen, Plünderungen und anderen Vorfällen gekommen, die von Migranten ausgegangen seien. Einige Eltern würden bereits überlegen, ihre Kinder nicht mehr zur Schule zu schicken. Migranten würden teilweise in Häuser und in Grundschulen einbrechen, einem Schüler hätte man sogar „ein Messer an die Kehle gehalten, um das Handy und 30 Mark (bosnische Währung, Anm. der Redaktion) zu entwenden“. Weiterlesen auf Tagesstimme.com
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