Prof. Karin Mölling, Virologin am Max-Planck-Institut in Berlin – Maßnahmen gegen das Coronavirus überzogen

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Es ist keine so schlimme Krankheit. Das was im Moment gemacht wird, ist zu viel und zu streng.“

Sie unterstütze es, wenn gerade ältere Leute raus auf die Straße gehen. Die Infuenza sei viel gefährlicher und da gab es ja auch keine Ausgangssperren.

„Es sterben im Jahr 650.000 Menschen an der Influenza. Darüber wird man nicht informiert. Wenn Influenza einen erwischt, dann ist man wirklich krank. Hier haben wir eine milde Krankheit.“

Die Panikmache der Medien hält sie für unverantwortlich und verlangt, deutlich festzuhalten: „Wir haben zum Glück eine hohe Infektionsrate, aber keine hohe Krankheits- und Sterberate. Das sollte man sich klar machen. Das würde eine Angstreduktion bedeuten und das ist wichtig.“

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