Prof. Heinsohn zu Folgen von Familiennachzug

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Professor Gunnar Heinsohn über soziale Folgen und ökonomische Kosten des Familiennachzugs. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sagt, wir haben 500.000 syrische Flüchtlinge im Land und wir rechnen mit einem Angehörigen pro Flüchtling der nachzieht. Prof. Heinsohn, das ist nicht realistisch, weil die Syrer bereits zwei bis drei Kinder allein von den Minderjährigen haben und die ein absolutes Recht haben nachzuziehen. Man muss also mit einem Faktor 2 bis 3 rechnen (also 1 bis 1,5 Millionen), auf Afrika bezogen muss man mit einem Faktor von 3 bis 5 rechnen (also 1,5 bis 2,5 Millionen).

Rund 100 Milliarden Euro Kosten allein für fünf Jahre wurden für Flüchtlinge veranschlagt, für die Kinder muss man nochmal 35 Milliarden Euro für die nächsten fünf Jahre kalkulieren. Die hiesigen Menschen müssen das bezahlen, die Politiker zahlen das nicht, die leben selbst von Steuermitteln.

40 Millionen Arbeitsbeschäftigte, davon sind 27 Millionen Nettosteuerzahler, davon 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat, es bleiben 15 Millionen die den Karren ziehen, die nirgendwo auf Solidarität rechnen können.  Unter den 15 Millionen sind die Hälfte unter 45 Jahre und die können noch auswandern. In der Zukunft sind wir dann bei 8 Millionen auf die es ankommt.

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