Problemfall „junge Männerhorden“: Kretschmann (Grüne) will „Flüchtlinge“ in die Pampa schicken

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Seit 2015 beglücken vor allem junge testosterongesteuerte „Männerhorden“ insbesondere die Großstädte, sie treten aggressiv und pöbelnd auf, stehlen und zeigen keinerlei Respekt – also wie Eroberer. Auch Baden-Württemberg ist der Bereicherung ausgesetzt, das zeigt der jüngste Fall einer Gruppenvergewaltigung in Freiburg, gleich sieben syrische Goldstücke missbrauchten eine 18-jährige.

Nun sucht Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach Lösungen für problematische „Flüchtlinge“,  statt sie in die Heimat abzuschieben, sollen nun die Geschenke in die Pampa geschickt werden, damit auch auf dem Land verstärkt Unruhe herrscht und die Goldstücke ihr Unwesen fern der Städte treiben können, denn auch in der Provinz rotten sie sich bereits zu Männerhorden zusammen.

Die Welt berichtet:

„Wir können Asylsuchende, die Probleme bereiten, oft erst packen, wenn sie schwere Straftaten begehen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) der Heilbronner Stimme und Mannheimer Morgen.

Kretschmann geht es vor allem um Asylsuchende, die stehlen oder andere anpöbeln. „Dafür kommt man nicht ins Gefängnis. Trotzdem können wir solche Dinge nicht dulden.“ Problematisch werde es, wenn eine Gruppe Straftaten begehe: „Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden.

„Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen. Man müsse sie aus Großstädten herausnehmen. Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen.“ Der Gedanke, einige von ihnen „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch. „Das sind Dinge, die wir gerade überlegen.“

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