Potsdam: Durchgedrehter Syrer „regelt“ den Verkehr – versucht Polizisten zu schlagen und zu treten

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Eine Zeugin meldete am Dienstagabend einen nicht uniformierten Mann, der offenbar in der Waldstadt den Verkehr regeln würde. Außerdem soll der Mann Fahrzeuge stoppen und Radfahrer belästigen. Als die Beamten in der Johannes-R.-Becher-Straße ankamen bemerkte sie schon, dass sich der Mann offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Da er sich nicht zu seiner Identität äußerte, sollte er nach Personaldokumenten durchsucht werden. Dabei fing er jedoch an um sich zu schlagen und zu treten. Denen konnten die Beamten jedoch ausweichen, so dass sie auch nicht verletzt wurden. Letztlich haben ihn die Beamten fixiert und so weitere Angriffe abgewendet. Auf dem Weg zur Potsdamer Polizeiinspektion versuchte sich der Mann dann noch selbst zu verletzen, indem er seinen Kopf gegen die Fahrzeugscheibe schlug. Für ihn wurde dann der Rettungsdienst hinzugerufen. Eine Ärztin verfügte dann die Einweisung in eine Potsdamer Fachklinik. Es wurden Ermittlungen wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 35-jährigen Mann, syrischer Herkunft eingeleitet.

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