Polizei fordert härteren Umgang mit Nordafrikanern

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Symbolbild
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Die durch die Politik verursachten Probleme werden immer größer, mit der Flüchtlingswelle kommen auch Personen nach Deutschland, die keinen Schutz vor Verfolgung suchen, sondern ihren Lebensunterhalt mit Straftaten finanzieren. Das ist nicht neu, neu hingegen ist die öffentliche Diskussion über die Kriminalität von Nordafrikanern. Immerhin hat man endlich das Problem mit den Zugereisten aus dem Maghreb erkannt, zumindest bei der Polizei und die fordert einen härten Umgang mit nordafrikanischen Straftätern.

[…]Bei der Polizei wird der Umgang der Justiz mit nordafrikanischen Intensivtätern inzwischen offen hinterfragt. „Wenn jemand 20 bis 30 Straftaten verübt und zwei Drittel der Fälle werden sofort eingestellt, gewinnt der Täter natürlich den Eindruck: Es passiert mir nichts“, sagte Jürgen Tölle, Kommissariatsleiter in Münster, am Donnerstag bei einem Forum der Gewerkschaft der Polizei in Düsseldorf. Dies spreche sich auch in den Heimatländern herum.

Erwischte Diebe aus Nordafrika könnten zunächst gar nicht glauben, in Deutschland nach wenigen Stunden wieder auf freiem Fuß zu sein: „Die gucken uns ganz misstrauisch an und halten das zunächst für einen fiesen Trick“, sagte Tölle. „Unsere Strafrechtskultur bedeutet in ihrer Wahrnehmung: Es passiert nichts. Und das kann man ihnen noch nicht einmal vorwerfen.“

„Hochfrustriert, aggressiv, sauer: So verhalten sich Menschen, denen man die Perspektive genommen hat. Das haben wir produziert“, sagte Kriminalitätsexperte Christian Pfeiffer. „Wir haben ein Zwei-Klassen-System geschaffen. Die Menschen aus Syrien und dem Irak – und die anderen. Erst die Arme ausbreiten, die Leute reinholen und dann sagen: April, April.“ […] Welt Online vom 17.03.2016

Herr Pfeiffer macht es sich sehr einfach und geht meilenweit an den Tatsachen vorbei. Wir haben den Tätern keine Perspektive weggenommen, denn sie hatten hier nie eine. Mit ein wenig Skepsis und dem Anwenden von Alltagserfahrung hätten die „Gäste“ selbst darauf kommen können, dass die Schleuser zwar Gold versprechen, aber nur Blech liefern. Also kann die Schuld für die Devianz der „Gäste“ nicht Deutschland in die Schuhe geschoben werden.

Fakt ist, dass sich diese Gruppe hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Gastrecht erschlichen hat, oft genug mit dem Vorsatz hier Straftaten zu begehen. Wer hier ist, ob aus Nordafrika oder Syrien, erhält die gleichen Leistungen. Deutschland kann nun wirklich nichts dafür, wenn diese Leute auf Schlepper hereinfallen, die ihnen das Paradies auf Erden versprechen. Mit etwas weniger Naivität (oder auch krimineller Energie) wären sie doch gar nicht erst gekommen. Diese jungen Männer aus Nordafrika haben kein Anrecht auf Asyl, das wissen sie auch und stellen ihre Anträge (gerne auch doppelt gemoppelt) nur zum Geld abgreifen. Zu verlieren haben die nichts. Warum sind sie also hier? Um das zu tun, was sie tun.

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