„Politische Entführung“: Salvini zofft sich mit Sea Watch

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Nächste Runde im Dauerstreit zwischen dem italienischen Innenminister Matteo Salvini und der Hilfsorganisation Sea Watch. Salvini schäumte, als ein Sea-Watch-Schiff jetzt auf dem Mittelmeer 52 Migranten aufnahm und diese nicht ins libysche Tripolis brachte, obwohl das der nächstgelegene Hafen war. „Wenn sie nicht gehorchen, werden sie voll bezahlen“, kündigte Salvini an und schrieb, das Sea-Watch-Verhalten komme ihm wie eine politische Entführung vor.

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