Pistorius (SPD) auf Ego-Trip: „Ich will bis zu 200 Kinder aus griechischen Lagern nach Deutschland holen“

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Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) will bis zu 200 Kinder unter 14 Jahre aus griechischen Migrantencamps nach Deutschland holen, der Samaritär zahlt die Barmherzigkeit natürlich nicht aus seiner Privatschatulle und stellt auch nicht sein Haus zur Unterbringung zu Verfügung, die Kosten nebst Folgekosten dürfen die Steuerzahler übernehmen und sich mit den kulturfremden Problemen auseinandersetzen.  Und wenn die Kinder erst einmal in Deutschland sind, dann folgt der Familiennachzug, aus 200 werden schnell 1.000 und mehr.

Wie wird das Alter festgestellt, ob es sich tatsächlich um Kinder und nicht um junge Männer mit Bartstoppeln handelt, die sich als minderjährig ausgeben? Wenn die Zustände in griechischen Migrantencamps derart schwerwiegend sind, warum schickt man diese „Ausreißer“ nicht zu ihren Eltern in die Heimat zurück, schließlich gehören Kinder in die Obhut der Erziehungsberechtigten? Oder dienen diese „Ausgebüxten“ als Vorhut bzw. Anker-Kinder?

[…] Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) will nicht von seinem Vorstoß abweichen, minderjährige Migranten aus griechischen Flüchtlingslagern zu holen.

Kinder mitten in Europa in erbärmlichen Lagern völlig allein Krankheiten und Gewalt ausgeliefert zu lassen, kann ich nicht hinnehmen. Ich will 100 bis 200 unter 14-jährige Kinder nach Deutschland holen. Der Bund muss dem zustimmen, was er bislang nicht getan hat.

Die Reaktionen hier in Deutschland auf meinen Vorstoß waren teils zynisch. Es ist beschämend, wie sich die Politik in Teilen aus Angst vor rechter Stimmungsmache in die Büsche schlägt. Ich hoffe, dass wir es noch schaffen, wenigstens einige ganz junge Kinder von dort zu holen. […] Mehr Informationen auf Welt.de


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