Pflegefamilie geschockt: 12-Jähriger „Flüchtling“ war 21-Jähriger Jihadist

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Das hat sich die blauäugige Pflegfamilie in Großbritannien sicherlich ganz anders vorgestellt, als sie den angeblich 12-Jährigen „Flüchtling“ aus Afghanistan aufnahm, der sich nachträglich als 21-Jähriger Jihadist entpuppte: Halal-Kochen, vertrautes Beisammen sein vor dem Kamin, der 12-Jährige Jamal spielt mit dem 13-Jährigen Sohn der Familie und schließlich ein dankbares Lächeln für die Aufnahme. Alles Illusionen, denn der letzte Satz, den die Pflegefamilie von dem „Schutzsuchenden“ hörte, war eine Morddrohung: „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“

Eine „Pflegefamilie“ lässt sich einen 21-Jährigen als 12-Jährigen verkaufen, ein weiterer Beweis, dass Naivität in Willkommensklatscher-Kreisen keine Grenzen kennt.  Nun sollte sich die geschockte Familie eine Flöte zulegen, um ihre Angst weg zu musizieren, wenn man den Rat von Frau Dr. Angela Merkel befolgt.

[…] Die Zweifel an den Angaben des Teenagers stiegen. Sein Verhalten wurde verdächtiger. Er begann seinem Pflegebruder Vorschriften zu machen und erhielt immer wieder Anrufe von Unbekannten. Schließlich ließ seine Pflegemutter von seinem Zahnarzt das Alter des Jungen bestimmen. Es stellte sich heraus, dass er nicht 12, sondern 21 Jahre alt ist. Er wurde festgenommen und sein Handy konfisziert. Bei der näheren Untersuchung konnten auf dem Handy zudem Taliban-Material und Kinderpornos sichergestellt werden. „Ich kann nicht bestätigen, dass er Terrorist war, aber ich glaube, er kam aus einem Trainingscamp. Er war ein großartiger Schauspieler“, erzählt seine Pflegemutter. Der letzte Satz, den er zu seiner Pflegefamilie sagte, war eine Morddrohung. „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“

Er befindet sich in Haft und sein Asylgesuch wurde abgelehnt. Zudem läuft gegen ihn ein Verfahren, das einen möglichen terroristischen Hintergrund klären soll. […] Weiter auf oe24.at

  • Roland

    Welch eine super Geschichte, mehr davon.

    Vielleicht merkt so mancher Mainstreamhelfer & Modeerscheinungsflüchtlingsfan, dass man auch Gutes tut, wenn man einen einsamen alten Menschen am Wochenende eine Stunde durch den Park schiebt oder sich im Winter für Obdachlose einsetzt, welche keine neuen Häuser vom Staat hingestellt bekommen.

  • Kim Kim

    Ach, der kommt doch sowieso wieder frei und wird auch nicht abgeschoben werden. Und dann bringt er jmd um und alle schreien: „Wenn wir das gewusst hätten…., man konnte es ja nie ahnen…“