Pfizer warb mit irreführenden Behauptungen für Kinderimpfung

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Symbolbild

Eines muss man Uğur Şahin (Biontech) und Albert Bourla (Pfizer) ja lassen. An der felsenfesten Überzeugung von ihren eigenen Produkten hat es den CEOs der beiden Pharma-Giganten nie gemangelt. Der „Impf-Held“ (BILD) aus Mainz war sich schon im Februar 2021 absolut sicher, dass sich Geimpfte nicht mehr anstecken würden. Woher Şahin diese Überzeugung nahm, wollte damals niemand wissen, zumal das „ständige Hinterfragen“ von jeglichen Dingen im Zusammenhang mit Corona zu diesem Zeitpunkt schon lange als nicht mehr hoffähig galt.

Ähnlich unvermittelt preschte dann im Spätjahr 2021 Albert Bourla in Großbritannien mit exklusiven Erkenntnissen über die Kinderimpfung an die Öffentlichkeit. Am 2. Dezember 2021 behauptete der Pfizer-CEO in einem Interview mit der BBC, dass Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren von der Impfung besonders profitieren würden. „Meiner Meinung nach sprechen die Vorteile voll und ganz dafür, Kinder dieser Altersgruppe gegen Covid-19 zu impfen“, ließ sich Bourla damals zitieren. Corona breite sich gerade in den Schulen rasant aus, bediente sich der Pfizer-Chef einer der wohl kapitalsten Fehleinschätzungen der gesamten „Pandemie“. Welcher Schaden dadurch wirklich angerichtet wurde, werden wohl erst die nächsten Jahre und Jahrzehnte zeigen.

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