Pfingstsonntag in Dresden: 40 „Flüchtlinge“ gehen mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander los

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„Schutzsuchende“ bzw. „Erlebende“ verschiedener Kulturen lieferten sich einen schlagfertigen Meinungsaustausch im Asylheim in Dresden, zum Einsatz kamen Messer, Stühle und Feuerlöscher. Man könnte jetzt vermuten, das Multikulti in den Unterkünften nicht so funktioniert und das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muss? Fällt das jetzt auch in die Kategorie „Angriffe auf Flüchtlinge“?

[…] Am Pfingstsonntag ist es in Dresden erneut zu Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen im Asylheim an der Hamburger Straße gekommen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, eskalierte ein Streit im Innenhof des Heimes. Insgesamt seien 40 Asylbewerber verschiedener Nationalitäten aufeinander losgegangen, nachdem der Streit zwischen zwei Gruppen zunächst verbal begann.

Die Bewohner gingen laut Polizeiangaben mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander los. Dabei wurden mindestens drei Menschen verletzt. Es handelt sich um zwei Libyer (39 und 25), die Gesichtsverletzungen, Stich- und Schnittverletzungen im Bein und im Oberkörperbereich erlitten. Ein Georgier (50) erlitt ebenfalls Stich- und Schnittverletzungen im Bein. Als die Beamten eintrafen, hatte sich die Szenerie schon aufgelöst, die Bewohner zogen sich teilweise auf ihre Zimmer zurück. […] Quelle: Tag24.de/21.5.2018


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ketzerlehrling
Gast
ketzerlehrling

Wieso wird da immer die Polizei gerufen. Sie werden ihre Probleme schon in den Griff kriegen.

Rainer
Gast
Rainer

Lasst diese Schmarotzer sich doch gegenseitig erschlagen und abstechen. Besseres kann nicht passieren.

Kai Mediator
Mitglied
Kai Mediator

Es sind eben keine Schutzsuchenden, sondern Aggressoren. Deutlicher gehts ja wohl nicht. Die armen Hascherl‘ machen eben genau das, was sie gelernt haben und am besten können. Wer soll’s ihnen verdenken?