Passt zu Deutschland 2018: Neue Pistolen der Polizei treffen nicht

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Symbolbild

Bundesländer haben bei „Heckler & Koch“ mehr als 100.000 nagelneue Pistolen für über 44 Millionen Euro für ihre Polizisten gekauft, aber die Waffen treffen nicht so, wie sie sollten. Erst die Bundeswehr mit dem Sturmgewehr G36, nun die Polizei mit der Pistole des Typs SFP9, die Probleme mit Waffen von „Heckler & Koch“ reißen nicht ab, obwohl doch Deutschland als eine der besten Waffenschmiede weltweit gilt.

Egal, eigentlich würden auch Wattebällchen reichen, denn die Polizei soll ja nicht schießen dürfen und trägt die Waffe an der Hüfte als eine Art Schmuckstück, alternativ könnten Pfeil und Bogen zur Verbrecherjagd eingesetzt werden oder der altbewährte Knüppel.

Die Welt berichtet:

Für über 44 Millionen Euro haben die Bundesländer bei „Heckler & Koch“ mehr als 100.000 Pistolen für ihre Polizisten gekauft. Nach den Behörden in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern meldeten nun auch Brandenburg und Sachsen Probleme mit den neuen Dienstwaffen, hingegen Niedersachsen und Bayern keine Probleme meldeten.

Insgesamt sollten die Polizisten in der Bundeshauptstadt mit 24.000 neuen Pistolen ausgestattet werden. Doch kaum waren die ersten angekommen, herrschte bei den Beamten Ernüchterung. Bei einer polizeiinternen Qualitätsprüfung fielen die Waffen glatt durch – sie waren schlicht nicht einsatzbereit. Bemängelt wurden eine mangelnde Treffsicherheit und sogar herausfallende Magazine. Weiterlesen 

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