Hamburg: Türke rastet in S-Bahn aus, schlägt auf Mitreisenden ein

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Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei schlug ein Fahrgast (m.33) am 22.04.2016 gegen 14.00 Uhr in einer S-Bahn der Linie S 3 mehrfach auf einen weiteren Fahrgast (m. 38) ein. Der Beschuldigte hielt dabei sein Handy in der Hand und versetzte dem Geschädigten damit mehrfach Faustschläge auf den Kopf. Der Geschädigte erlitt stark blutende Kopfplatzwunden und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Laut Zeugenhinweisen verhielt sich der Beschuldigte bei Einfahrt der S-Bahn in den Hamburger Hauptbahnhof äußerst aggressiv und rempelte mehrere Fahrgäste an. Nachdem der 33-Jährige mehrfach versuchte eine defekte S-Bahntür zum Ausstieg zu nutzen, wies ihn der Geschädigte auf die defekte Tür hin. Daraufhin attackierte der türkische Staatsangehörige den Hamburger umgehend mit Faustschlägen. Alarmierte Bundespolizisten führten den Aggressor gefesselt dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Gegen den Beschuldigten leiteten die eingesetzten Polizeibeamten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. An dem Einsatz waren auch Mitarbeiter der DB-Sicherheit beteiligt.

Erhöhung der Altersbezüge: 160.000 Rentnern droht Steuerpflicht

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Der Staat gibt, der Staat nimmt, am Ende ist man ärmer als vorher!? Zum 1. Juli  steigen die Altersbezüge im Westen um 4,25 Prozent und im Osten um 5,95 Prozent. Die Erhöhung hat für 160.000 Rentner einen bitteren Beigeschmack: Sie müssen künftig Einkommenssteuer zahlen. 2017 würden damit insgesamt etwa 4,4 Millionen Ruheständler zur Einkommensteuer herangezogen – also jeder Fünfte der rund 20 Millionen Rentner. Der Staat nehme allein durch diese Erhöhung im kommenden Jahr 720 Millionen Euro zusätzlich an Steuern ein, berichtet Welt Online.

Wäre ja auch noch schöner, wenn diese faulen Rentner nach über 40 Jahren teils harter Arbeit sich im Ruhestand auch noch was leisten könnten. Die sogenannte Erhöhung wird sofort durch die Hintertür, mit einer Rentenkürzung zurückgeholt. Es müssen Träumer sein, wenn sie meinen damit Wählerstimmen für die Bundestagswahl 2017 zu bekommen.

Gutes Geld: Interview mit Peter Boehringer AfD

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Die AfD sprach am 22. April 2016 in Schwandorf über „Gutes Geld für freie Menschen“ Im Vorfeld interviewte Christian Paulwitz den Refe­renten Peter Boeh­rin­ger, Grün­der der Bür­ger­in­itia­tive zur Heim­ho­lung des Bundesbank-Goldes.

AfD-Bezirksvorsitzender Chris­tian Pau­l­witz sieht der Ver­an­stal­tung mit gespann­ter Erwar­tung ent­ge­gen: „Wir möch­ten kurz vor dem Pro­gramm­par­tei­tag der AfD in ein für uns ganz wich­ti­ges Thema ein­stei­gen und freuen uns, dass es uns gelun­gen ist, hier­für einen hoch­ka­rä­ti­gen Refe­ren­ten zu bekom­men.“ Peter Boeh­rin­ger sei nicht nur natio­nal wie inter­na­tio­nal bekannt durch die erfolg­rei­che Bür­ger­in­itia­tive „Holt unser Gold heim“, son­dern auch als Spre­cher des baye­ri­schen AfD-Landesfachausschusses „Geld und Wäh­rung“ und Mit­glied der Pro­gramm­kom­mis­sion der Alter­na­tive für Deutsch­land

Kernanliegen Boehringers ist es, Geld dem Zugriff von Staat und staatsnahen Institutionen zu entziehen und zu einem auf freiwilliger Basis durch die Menschen gewählten Zahlungsmittel zu gelangen. In der Geschichte sei dies vielfach Gold gewesen, müsse es aber nicht in Zukunft sein. Entscheidend sei, dass Geld freiwillig akzeptiert werde und nicht durch Zwang. Geld sei auch ein Machtfaktor, besonders für diejenigen, die über die Möglichkeit verfügen, Geld zu schaffen und dadurch von anderen erarbeitetes Vermögen in ihre Richtung umzulenken. Die Möglichkeit der Geldschöpfung in den Händen weniger sei daher undemokratisch und freiheitsentziehend.

https://www.youtube.com/watch?v=Y7fHkoPs1Mw

Schüttorf: Südländisches Rudel greift Disco an!

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Diskothek "Index"
Diskothek „Index“

In der Nacht zum Sonntag gegen 04.25 Uhr haben etwa 10 bis 20 Personen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Diskothek „Index“ in der Industriestraße angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war die Gruppe der Täter, die teilweise vermummt waren, in den Eingangsbereich gestürmt und hatten die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes angegriffen. Die Täter schlugen mit Fäusten und mit Stühlen auf das Personal und auch auf Gäste ein. Aus der Gruppe heraus wurden zudem zwei Schüsse aus Gasrevolvern abgegeben. Durch die Angriffe wurden mehrere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Nach kurzer Zeit flüchteten die Täter mit Fahrzeugen in unbekannte Richtung. Es handelte sich bei den Tätern, die zum Teil auch Jacken mit Emblemen einer rockerähnlichen Gruppierung aus Gronau /NRW trugen, um südländisch aussehende Personen. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich um ein Racheakt gehandelt hat, da der Sicherheitsdienst in der zurückliegenden Zeit Personen dieser Gruppierung den Zutritt zur Diskothek verweigert hatte. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.

Kritik an Erdogans türkischen Predigern in Deutschland

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Wer sich heute von Erdogans fünfter Kolonne überrascht zeigt, der war in der Vergangenheit entweder ignorant oder ideologisch verblendet? Die Befürchtung vieler Bürger, dass der Islam in Deutschland zunehmend Einfluss auf die Gesellschaft nehmen wird, ist nicht von der Hand zu weisen. 970 konservative türkische Imame und dazu eine unbekannte Zahl von Imamen aus Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten, in denen Islam und Politik eine Symbiose eingegangen sind, dürften wohl nicht dazu beitragen, die westlichen Werte zu verbreiten. Ist es da vielen Deutschen zu verdenken, wenn sie die beschwörende Formel „Der Islam gehört zu Deutschland“ als Bedrohung auffassen?

Unfassbar, was seit Jahrzehnten zugelassen wird, unter dem Deckmantel der Religion wird gesellschaftspolitisch in Deutschland Einfluss genommen:

Laut einem Bericht der Welt am Sonntag predigen derzeit in Moscheen in Deutschland rund 970 Imame, die von der türkischen Religionsbehörde entsandt worden sind. Ihre Aufenthaltsdauer in Deutschland liege in der Regel bei fünf Jahren, schreibt das Blatt unter Berufung auf die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib). Bei deutschen Politikern stößt die Praxis der Entsendung von Imamen auf starke Kritik. Aus der CSU war zuletzt die Forderung gekommen, die Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland zu stoppen.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der Welt am Sonntag: „Die Nähe von Ditib zu Erdogan ist bekannt und mehr als bedenklich, denn die Erdogan-Türkei entfernt sich immer weiter von den Grundwerten des aufgeklärten Europas.“ Die Fälle „Extra3“ und Böhmermann zeigten, „dass Erdogan nicht nur in der Türkei Presse- und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt, sondern auch Europa seine Vorstellungen aufzwingen will. Dass Ditib Erdogans Sprachrohr und Plattform in Deutschland ist, ist skandalös.“

Dagegen lobte das Bundesinnenministerium den islamischen Dachverband. Ditib arbeite „kontinuierlich und konstruktiv in der Deutschen Islamkonferenz mit“, sagte ein Sprecher der Zeitung. Weiterlesen

Syrischer Kinderschänder bereits zweimal aufgefallen

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0102Freiburg (ots)  – Bei dem am Samstagabend (23.4.2016), gegen 19.40 Uhr, von Polizeibeamten festgenommenen dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29 Jahre alten syrischen Asylbewerber. Der Gesuchte war im Zuge der gestern eingeleiteten Öffentlichkeitsfahndung identifiziert und in der Asylbewerberunterkunft Neuenburg gegen 19.40 Uhr festgenommen worden.

Der erstmals im Januar 2016 in Deutschland registrierte Mann ist seither bereits zweimal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und wegen einiger Vorfälle, die unter dem Begriff „Verdächtiges Ansprechen von Kindern“ registriert werden, aufgefallen.

Der 29-Jährige wird im Laufe des Sonntagnachmittages dem Haftrichter vorgeführt.

Stand: 24/4/2016 – 12.30 Uhr

Streit um Dönerpreis: Türke sticht Deutschen mehrmals in den Rücken

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0107Hamburg (ots) – Tatzeit: 23.04.2016, 14:30 Uhr Tatort: Hamburg-Heimfeld, Alter Postweg

Bei einem Streit in einem Imbiss soll ein 42-jähriger Deutscher von einem 26-jährigen Türken verletzt worden sein. Das Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 183) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zwischen dem 42-jährigen Deutschen und dem 26-jährigen Imbiss-Mitarbeiter soll es zu einem verbalen Streit bezüglich des Preises für einen Döner gekommen sein. Diese Streitigkeiten sollen schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Angestellten und dem stark alkoholisierten Geschädigten geführt haben. Hierbei wurde der Geschädigte durch Messerstiche im Rückenbereich verletzt. Der Geschädigte, bei dem keine Lebensgefahr bestand, wurde im Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Nächster Zoff: Erdogan will deutsches Kulturprojekt stoppen

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Die Türkei erlaubt sich Sachen, die die Welt noch nicht erlebt hat und hier geht es nicht mehr um konkrete Probleme, sondern um reine Provokation. Der erste Schritt war das Gedicht, nun geht es also fröhlich weiter und prompt folgt der nächste Höhenflug des Napoleons vom Bosporus, jetzt ist es ein Konzert. Wie die Bild-Zeitung berichtet, droht ein neuer Skandal:

 […] Erdogan will nicht nur Satire verbieten lassen wie im Fall der Schmähkritik von Jan Böhmermann, er geht auch gegen Hochkultur vor. Die Türkei bekämpft das Konzertprojekt „Aghet“ der Dresdner Sinfoniker und des deutsch-türkisch-armenischen Gitarristen Marc Sinan (39). Die Musiker thematisieren bei ihren Konzerten den Genozid an den Armeniern durch das Osmanische Reich vor hundert Jahren.

In dem Text tauchte das Wort Genozid zweimal auf. Prompt schickte die Türkei, die den Völkermord bis heute leugnet, ihren EU-Botschafter los. Ein hochrangiger Mitarbeiter der Kommission bestätigt gegenüber BILD am SONNTAG den massiven Druck. Die türkische Botschaft soll über einen längeren Zeitraum täglich bei der Kommission einen Stopp der Förderung und eine Löschung des Beitrags gefordert haben. Die Kommission knickte ein! Zwar wird „Aghet“ weiter gefördert, allerdings ist das Projekt von der Internetseite verschwunden. [..]