EU-Kommissar will 70 Millionen Flüchtlinge

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Das wird der EU-Bevölkerung verschwiegen! Seit 2010 gib es in der EU einen „Kommissar für Migration“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU aufzunehmen.

Mindestens 100.000 Afrikaner warten zur Zeit auf Überfahrt nach Italien

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In der libyschen Hauptstadt Tripolis haben Sicherheitskräfte mehr als 200 Flüchtlinge und Migranten festgenommen. Bei den meist jungen Männern aus afrikanischen Ländern handele es sich um illegale Migranten, die auf eine Überfahrt nach Europa warteten, so ein Mitglied der Sicherheitskräfte.

Laut der Internationalen Organisation für Migration haben in den vergangenen Tagen mehr als 6000 Menschen die Überfahrt auf italienische Inseln gewagt. Nach Einschätzung der Organisation steht eine weiteren …

BAMF-Chef Weise: Ausbildung für „Flüchtlinge“ ohne schriftliche Prüfung

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Eine Ausbildung in einer komplexen, hochtechnisierten Industrie- und Dienstleistungs-gesellschaft ohne schriftliche Prüfung absolvieren? Herr Weise, geht´s noch, oder sind wir mittlerweile schon da angekommen, wo man dieses Land eigentlich erst in dreißig Jahren verortet hätte, nämlich im Nirwana? Diese Bundesregierung lässt nichts unversucht, um das Prädikat „Made in Germany“ zu beschädigen.

[…]Der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, hat die Eckpunkte für ein Integrationsgesetz begrüßt, zugleich aber weitere Anstrengungen angemahnt. Vor allem müsse die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot bei den Sprachkursen geschlossen werden, sagte er dem „Handelsblatt„.

Zudem müsse es weitere Erleichterungen bei der Ausbildung geben. „Ich höre aus den Berufsschulen, dass es etwa bei arabischsprechenden Flüchtlingen vor allem mit dem Schreiben hapert. Warum erlauben wir ihnen nicht, eine Ausbildung zu machen und die schriftliche Prüfung in einer bestimmten Frist nachzureichen?“, schlug Weise vor. […]

Nach und nach in gewohnter Salamitaktik senkt die Regierung für alle Hilfesuchenden der Welt deutsche Standards ab in allen Bereichen. So viele Hochqualifizierte mit Studienabschluss, die laut Medien und Politik nach Deutschland strömten und immer noch strömen, und die dann quasi nach einigen Wochen Aufwärmzeit zum Turbolader für den deutschen Arbeitsmarkt und das Bruttosozialprodukt würden.  Und nun? Abschluss ohne Prüfung, Kappung des Mindestlohnes, 100.000 staatlich bezahlte „Arbeitsgelegenheiten“, sprich Straßenfegerjobs, damit die Geflüchteten was zu tun haben. Andere Völker hätten ihre Regierung für so viel Lug und Trug längst zum Teufel gejagt.

Vor kurzem pochte die Regierung darauf, dass das Erlernen der Landessprache unbedingt die Tür zur erfolgreichen Integration sein. Nun relativiert man schon wieder und will die Sprachkompetenz erst einmal hinten anstellen. Vielleicht haben die Eliten mittlerweile einfach auch nur mitbekommen, dass das Erlernen der Landessprache und insbesondere vernünftiges Schriftdeutsch bei vielen „Flüchtlingen“ frommes Wunschdenken bleiben wird? Genug Erfahrungswerte aus der Vergangenheit dürften ja verfügbar sein.

Paris: Bürgerwehr greift Flüchtlinge an

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Am Donnerstagabend ist es zu einer heftigen Straßenschlacht zwischen Kräften einer Bürgerwehr und Flüchtlingen in einem provisorischen Flüchtlingslager an einer U-Bahnstation in Paris gekommen. Die Gruppe der französischen, nationalistischen „Bürgerwehr “ griff die Flüchtlinge an. Die Gruppen gingen mit Metallstangen , Holzplanken und anderen Gegenständen aufeinander los, bevor die Polizei kam, um die Massenschlägerei aufzulösen.

Siegen: Nach Bedrohung mit Messer – Polizei nimmt 19-jährigen Zuwanderer fest

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Polizei1Die Siegener Kriminalpolizei ermittelt aktuell gegen einen 19-jährigen Mann wegen Bedrohung und Nötigung. Der vermutlich aus Bangladesch stammende Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zu Samstag eine 23-jährige Frau im Bereich der Siegener Innenstadt verfolgt und mit einem Messer bedroht zu haben, um die Frau offenbar zu einem Kuss zu zwingen. Die Frau konnte sich schließlich in die Wohnung einer Verwandten flüchten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte den unter Alkoholeinfluss stehenden 19-Jährigen noch im Flur des Hauses antreffen, ihn dort vorläufig festnehmen und anschließend der Wache zuführen. Die weiteren Ermittlungen der Polizei in der Sache dauern noch an.

AfD-Vize von Storch: Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit verbannen

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Haben wir ein Problem mit Teilen des Islams und sind zu tolerant, gutgläubig und naiv? Auf jeden Fall kann man feststellen, dass sich in Deutschland kaum einer wagt den Islam bzw. Fehlentwicklungen deutlich zu kritisieren. Wie gesagt fast: Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung will die Alternative für Deutschland (AfD) eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung“, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch der Zeitung. Diese Forderungen würden im Programmentwurf des Bundesvorstands erhoben. Symbole des Islams müssten aus der Öffentlichkeit verbannt werden. „Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, sagte von Storch. Die Partei will in zwei Wochen bei ihrem Parteitag in Stuttgart ihr erstes Parteiprogramm beschließen.

Ähnlich äußerte sich der AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag und ebenfalls stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland: „Der Islam ist keine Religion wie das katholische oder protestantische Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen ist die Islamisierung Deutschlands eine Gefahr“, so Gauland.

Sachliche Kritik und Auseinandersetzung mit dem Islam sind notwendig. Zu oft wird und wurde in Deutschland der Islam relativiert, weggeschaut und Sonderrechte für Muslime zugelassen. Die Altparteien wollen sich nicht mit der Thematik auseinandersetzen, es wird abgebügelt mit Religionsfreiheit als Totschlag-Argument. Fakt ist, für strenggläubige Muslime steht der Koran über dem Grundgesetz und das kann die hiesige Gesellschaft nicht tolerieren, vor allem darf nicht ausgeblendet und schön geredet werden. Strukturen zu tolerieren, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, von denen man sich im Westen mühsam fortentwickelt hat, ist für viele Deutsche inakzeptabel.

Wer sich in der islamischen Staatenwelt umschaut, bekommt wenig Lust auf ein Erstarken des Islams in Deutschland, kommt nun noch islamistischer Terror und die Überfremdung durch das immer mehr sichtbare Kopftuch dazu, wird die Abneigung immer größer. Natürlich hat die AfD Recht, wenn sie der Auffassung ist, der Islam ist nicht mit dem Grundgesetz kompatible. Das darf man aber nun doch nicht propagieren, denn das ist rassistisch? Rassistisch? Der Islam ist keine Rasse! Der Islam ist eine Religion und Gesellschaftsform mit Alleinstellungsanspruch, also auf Verdrängung aller anderen Gesellschaftsformen und Religionen ausgelegt.

Genügend Kritiker der AfD werden diesen Vorstoß als Islamophobie werten und rechts verorten, dann bitte anhand des Vergleichs vom Koran und Grundgesetz das Gegenteil belegen.

Belgiens Innenminster: Viele Muslime tanzten nach Terror-Anschlägen

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Jan Jambon
Jan Jambon

Oft wird behauptet, die große Mehrheit der Muslime sei friedlich, nur eine schwindend kleine Minderheit unter ihnen neige zur Gewalt. Nun gehören zum Islam auch Salafisten, Dschihadisten, Hassprediger und all ihre Anhänger, und das macht den Islam unberechenbar. Beweise findet man weltweit. Man kennt das relativierende, verharmlosende und verniedlichende Geschwurbel von Vertretern der Altparteien, der Kirchen, der Gewerkschaften, der Medien usw., wenn es um Probleme mit dem Islam geht. Aber wie friedlich der Islam ist, sieht man schon daran, dass Autoren und Politiker, die die Wahrheit aussprechen, mit dem Tode bedroht werden.

In Europa darf man Muslime nicht kritisieren, wenn man nicht einem Shitstorm linksgrüner Empörungspropaganda ausgesetzt sein möchte. Dafür wird die Rechtspopulismus- und Islamophobie Keule umso kräftiger geschwungen, falls sich doch mal jemand traut Kritik an der Friedensreligion zu üben.

Belgiens Innenminister Jan Jambon traut sich und erklärt die Integration der Ausländer in seinem Land für gescheitert, und führt als Beleg dafür an, dass „ein erheblicher Anteil der muslimischen Gemeinschaft anlässlich der Anschläge getanzt“ habe. Die Terroristen seien „nur ein Pickel“, sagte der flämische Nationalist der Tageszeitung „De Standaard“ (Samstagsausgabe). „Darunter befindet sich ein Krebsgeschwür, dem viel schwerer beizukommen ist.“

Islam und Toleranz, Fortschritt, Gleichberechtigung und Demokratie scheinen sich offensichtlich auszuschließen. Dass sich Muslime nicht anpassen werden und eine Integration nicht möglich ist, zu dem Fazit kommt auch Trevor Phillips.

2000 Migranten aus Afrika kommen TÄGLICH nach Sizilien auf dem Weg nach Deutschland

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0090 Tausende von Migranten aus Afrika strömen täglich nach Sizilien. Es gibt Befürchtungen, dass die antike Mittelmeerinsel das neue Lesbos wird. Die Ankunft von Afrikanern hat sich auf der Insel um 90 Prozent in den ersten drei Monaten erhöht. In den letzten drei Tagen allein kamen mehr als 6.000 Migranten. Weiterlesen: Mail Online (Englisch) Jede Menge Bilder und Video