Gauck bezeichnet AfD-Mitglieder als „Dödel“

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Bundespräsident Joachim Gauck arbeitet eifrig daran das Wahlergebnis für die AfD noch weiter zu verbessern? Der Respekt vor anderen Parteien und dem Souverän ist völlig abhandengekommen? Der Bundespräsident hat kaum Befugnisse, nur eine überbezahlte Repräsentationsfigur, kostet den Steuerzahler bis hin in dessen Pensionszeit einen Haufen Geld, seine Aufgabe ist nicht Politik zu betreiben, sondern neutral zu bleiben und keine Partei zu ergreifen. Offensichtlich hat Gauck seine Aufgaben wohl missverstanden?

Gauck ist kein Sprecher der (einheimischen) Benachteiligten, sondern ein mainstreamlinienförmiger Neoliberaler, der seine Botschaften in salbenartigen Sätzen verkauft. Joachim Gauck ist ein Opportunist wie er im Buche steht? Er dient sich den Mächtigen an und hechelt förmlich nach deren Anerkennung. Sein Mantra-artig wiederkehrendes Motiv der Freiheit, das er „seinem Volk“ immer wieder vorhält, ignoriert das Problem der Gerechtigkeit, beides ist jedoch untrennbar verknüpft. Freiheit ist das, was neoliberale Märkte fordern, Gerechtigkeit ist das, was sie verabscheuen. Daran ist seine fatale Neigung hin zu den Eliten zu erkennen. Mit dem Ausfüllen des Amtes eines Bundespräsidenten hat das jedoch wenig zu tun. Er ist jemand, der Kampf gegen Symptome von systemischen Konflikten propagiert, vom Kampf gegen Ursachen dieser Probleme hört man von ihm im Grunde nichts.

Nun äußerte sich Gauck auf dem Katholikentag in Leipzig und bezeichnet AfD-Mitglieder als Dödel. Dazu berichtet die Rheinische Post.

Griechenland: Neue wilde Flüchtlingslager in der Region nach Räumung von Idomeni

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In Griechenland entstehen nach der Räumung des Lagers von Idomeni in der Umgebung neue wilde Flüchtlingslager. Wie hier in Evzoni harren die Menschen aus, mit der Hoffnung eventuell doch noch über die nahe Grenze nach Mazedonien zu kommen. Viele Flüchtlinge hatten Idomeni nach der Räumung auf eigene Faust verlassen, um sich in der Region zu verstecken.

Im Dialog: Sabatina James zu Gast bei Michael Hirz

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„Muslime, die demokratisch sind und unser Grundgesetz akzeptieren, gehören zu Deutschland“, sagt die prominente Islamkritikerin Sabatina James. Doch sie warnt davor, dass mit den Flüchtlingen auch Islamisten nach Europa und Deutschland kommen, denn damit gelangten auch „Frauenfeinde“ und Feinde unserer demokratischen Gesellschaft ins Land. James verweist auf die Gewalt in den Flüchtlingsunterkünften, unter der auch christliche Flüchtlinge zu leiden hätten. Sie fragt, warum die Kirchen sich nicht mehr für ihre Glaubensbrüder engagierten. Im Dialog spricht Michael Hirz mit der Islamkritikerin und Publizistin über ihre Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und die Frage, ob sie Muslime unter Generalverdacht stellt.

Sabatina James wurde in Pakistan geboren und kam mit zehn Jahren nach Österreich. Als sie sich der Zwangsheirat mit ihrem Cousin widersetzt und zum Christentum konvertiert, bricht die Familie mit ihr. James ist nicht nur Todesdrohungen ihrer Familie, sondern auch von Islamisten ausgesetzt. Sie muss ein Pseudonym als Namen wählen, lebt in einem Opferschutzprogramm und wechselnden Wohnorten unter Polizeischutz. „Meine Bewegung ist sehr eingeschränkt mittlerweile“, sagt James.

Regierungschef Fico: Der Islam hat keinen Platz in der Slowakei

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Klare Meinung, eindeutige Botschaft, kein heucheln und kuschen hinter Moral oder falscher Toleranz: Der slowakische Regierungschef Robert Fico erteilt einer islamischen Einwanderung in sein Land eine Absage: „Der Islam hat keinen Platz in der Slowakei“, sagte der Sozialdemokrat der Nachrichtenagentur TASR am Mittwochabend.

Das Problem sei nicht, dass Migranten kommen, sondern dass Migranten den Charakter unseres Landes ändern, wir wollen den Charakter dieses Landes nicht ändern. Lasst uns ehrlich gegenüber uns selbst sein und sagen, dass das so nicht in der Slowakei passieren darf.

Calais: 40 Verletzte bei Massenschlägerei in französischem Flüchtlingscamp

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Bei einer Massenschlägerei im Flüchtlingscamp von Calais in Frankreich sind 40 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und fünf Mitarbeiter einer Hilfsorganisation. 200 bis 300 Migranten aus Afghanistan und dem Sudan sind aufeinander losgegangen, unter anderem mit Stöcken und Steinen bewaffnet. 260 Polizisten schritten ein, um die Auseinandersetzung zu beenden.

EKD-Vorsitzender fordert: Islam-Unterricht an allen deutschen Schulen

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Der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen „flächendeckenden Islamunterricht“ an deutschen Schulen, so könnten Jugendliche vor Radikalen geschützt werden, zugleich können sie Neues über den Islam lernen und das auf Boden des Grundgesetzes,  sagte Bedford-Strohm in einem Interview mit der Heilbronner Stimme.

Aber natürlich, die Jugendlichen werden auf den staatlich sanktionierten und korrekten Islam-Unterricht mit Wissensabfragen und Hausaufgaben nur so fliegen, da kann der fundamentalistische, antiwestliche, manchmal auch so krachend lassende Hinterhoffundamentalismus einpacken. Bedford-Strohm sollte sich keinen Illusionen über die Prägung in der Schule machen, die wahre Erziehung findet im Umfeld der Familie statt. Aber was will man von einem Vertreter der Amtskirche auch schon erwarten? Er hat viel zu verlieren?

Herr Bedford-Strohm sollte sich mehr Gedanken über die Kirchenaustritte machen und  weniger über Politik nachdenken.

No Deal: Spanien will nur 600 statt 17.000 „Flüchtlinge“ aufnehmen

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Da winkt Deutschland der nächste Europatitel, denn bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ werden alle EU-Länder deklassiert, selbst das stolze Spanien reiht sich freiwillig in die unteren Plätze ein?  Da können sich die Spanier von der deutschen Willkommenskultur noch eine Scheibe abschneiden:

[…] Bisher hat Spanien 17 Flüchtlinge aufgenommen. Bis Mitte Juni hatte man eine Aufnahme von 17.000 Personen aus Syrien vereinbart. Diesen Deal hält man jetzt nun doch nicht ein. Das Innenministerium in Madrid teilte am Mittwoch mit, bis Mitte Juni würden 586 Menschen empfangen, großteils Syrer und Iraker. Im Rahmen der EU-Umsiedlungspläne hatte sich Madrid im Vorjahr verpflichtet, 17.000 Flüchtlingen eine neue Heimat zu geben.

Von den knapp 600 Flüchtlingen, die nun bis Mitte Juni aufgenommen werden, kommen laut Innenministerium 285 aus Lagern im Libanon, 150 aus Griechenland, 101 aus der Türkei und 50 aus Italien. Im vergangenen Jahr hatten fast 1,3 Millionen Flüchtlinge in der EU Asyl beantragt, mehr als ein Drittel von ihnen in Deutschland. Die EU-Staaten hatten im September vereinbart, 140.000 Flüchtlinge aus Lagern in den 28 Mitgliedstaaten zu verteilen. […] Quelle: Die Presse.com

Schwarzer Schwarzfahrer greift Zugbegleiterin an

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Bereits am Montagnachmittag (23.05.2016) kam es während einer Fahrkartenkontrolle im Intercity (IC 146) von Osnabrück nach Rheine seitens eines Reisenden zu einem tätlichen Angriff auf eine Zugbegleiterin. Dabei wurde die Zugbegleiterin leicht verletzt.

Gegen 14:00 Uhr stellte eine 57-jährige Zugbegleiterin eines Intercitys von Berlin nach Amsterdam, zwischen Osnabrück und Rheine, bei der Fahrkartenkontrolle im Zug bei einem Reisenden eine für diesen Zug ungültige Fahrkarte fest. Der Reisende wurde aufgefordert, eine Fahrpreisnacherhebung zu zahlen. Dieser Aufforderung kam er jedoch nicht nach und weigerte sich vehement, den geforderten Betrag zu zahlen. Bei fahrplanmäßigem Halt gegen 14:20 Uhr im Bahnhof Rheine griff er unverhofft die Zugbegleiterin durch Schubsen und Stoßen an, verdrehte ihr den Arm und den Daumen und zog sie an den Armen aus dem Zug auf den Bahnsteig am Gleis 2. Im Anschluss flüchtete er und rannte aus dem Bahnhof.

Die 57-jährige Zugbegleiterin hat sich aufgrund ihrer Verletzungen in ärztliche Behandlung begeben.

Folgende Täterbeschreibung liegt vor: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, bekleidet mit hellblau-anthrazitfarbene Jeanshose, schwarze Lederjacke mit braunem Innenfutter, weißes T-Shirt, graublaue Turnschuhe.

Die in diesem Fall ermittelnde Bundespolizeiinspektion Münster leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein und bittet Zeugen, die zu dem geschilderten Vorfall Hinweise geben können, sich unter der kostenfreien Servicenummer: 0 800 6 888 000 zu melden.