Kassel: „Südländischer“ Sittenstrolch begrapscht Frau an Haltestelle

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Ein bislang unbekannter Mann bedrängte und begrapschte am gestrigen Donnerstagabend an der Haltestelle „Rathaus / Fünffensterstraße“ eine 21 Jahre alte Frau aus Kassel. Die Ermittler des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo suchen nun nach einem schlanken 20- bis 25-Jährigen, der mit einer Größe von 1,65 m, dunklen Haaren, dunklen Augen und als Südländertyp beschrieben wurde. Er trug zur Tatzeit eine graue Jogginghose, ein marineblaues T-Shirt mit gelben Schriftzug „Original“ und der weißen Ziffer „72“ sowie helle Turnschuhe.

Wie die junge Frau den Beamten des Polizeireviers Süd-West am gestrigen Abend zu Hause berichtete, war sie gegen 21.15 Uhr von dem Unbekannten angegangen worden. Sie hielt sich zu dieser Zeit im Wartehäuschen der Haltestelle auf und blickte auf die Fahrplanzeiten. Plötzlich und unvermittelt trat der Mann, der zuvor im Wartehäuschen saß, an sie von hinten heran und drückte sie fest gegen die Glasscheibe. Dabei habe er sie unsittlich angefasst und versucht, sie auf den Mund zu küssen. Es gelang ihr, sich aus der Bedrängnis zu winden und zu flüchten. Das Opfer hatte sich anschließend zunächst nach Hause begeben und von dort aus die Polizei verständigt. Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Die Ermittler erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den Täter zu bekommen. Sie bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Die GEZ-Lüge

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Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn.

Dem Erfolgsautor Heiko Schrang wurde mit Gefängnis gedroht, da er aus Gewissensgründen sich weigerte, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Geschichte sorgte für große mediale Aufmerksamkeit, was zur Folge hatte, dass unzählige Menschen sich ermutigt sahen, seinem Beispiel zu folgen.

Dieses Buch ist ein Befreiungsschlag aus Gewissensgründen, die uns auferlegten Ketten aus Lügen, Manipulation und Kriegshetze abzureißen. Es demaskiert das System hinter dem Zwangsbeitrag:

– Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.

– Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.

– 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.

– Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können. Leistet auch Ihr Zivilcourage und empfehlt dieses Buch weiter, damit noch mehr Menschen die wahren Hintergründe des untergehenden GEZ-Systems erkennen.

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine)

Dieses Buch ist ein Aufruf zur Zivilcourage!

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Kein Scherz: Berliner Polizei kauft alte Pistolen aus Schleswig-Holstein

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Wie dem BDK auf Nachfrage beim Präsidenten bestätigt wurde, ist der Kauf von ausgemusterten Polizeidienstwaffen der Kolleginnen und Kollegen aus Schleswig-Holstein beabsichtigt, um in Berlin Ausstattungsengpässe zu vermeiden.

Schleswig-Holstein hat erkannt, dass die Pistole SIG Sauer P225 alias P6 nicht mehr den Anforderungen des polizeilichen Alltagsgeschäftes entspricht. Dort hält man die Anschaffung der Walther P99 und einem 15 Schuss fassenden Magazin für geboten.

Berlin liegt damit mal wieder fast allein am Ende der mittlerweile bundesweiten Erkenntnis, dass die seit den 70er Jahren beschafften Pistolen SIG Sauer P225 (P6) nicht mehr den Ansprüchen einer modernen Polizei und deren Sicherheitsbedürfnissen entsprechen.

„Wer so gespart hat, dass wir nun mit alten, gebrauchten und nicht mehr produzierten Schusswaffen für 1EUR ausgerüstet werden müssen, dem scheint unser Leben kaum ein Cent wert zu sein!“ sagt der Landesvorsitzende des BDK Böhl.

Auch wenn die Schusswaffen noch gebrauchsfähig sind, so sind sie nach Ansicht von Experten für die in Berlin verwendete Munitionsart nur bedingt ausgelegt, da Treibladungen stärker und damit einhergehende Verschleißerscheinungen größer sind.

„Schießwarte klagten bei normalem Trainingsschießbetrieb, wie er in der Vergangenheit noch möglich war, immer öfter über technische Defekte an den Waffen.“ sagt Böhl weiter.

Der BDK findet es beschämend, dass man den Polizeipräsidenten mit einem Schippchen und etwas Sand etwas Großes bauen lassen will. Doch mehr als eine Sandburg kommt dabei sicher nicht heraus. Zumindest der Polizeipräsident hat die Notwendigkeit der Beschaffung neuer Waffen erkannt. Die mögliche Beschaffung für 2018/2020 bedarf noch der Ausschreibung. Bis dahin muss die Zeit wohl notgedrungen mit „Alteisen“ aus Schleswig-Holstein überbrückt werden.

Deutschland bleibt Deutschland? 21 Prozent haben bereits Migrationshintergrund

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Deutschland wird Deutschland bleiben? Nicht so ganz, denn Deutschland ist ein Einwanderungsland, im Gegensatz zu den klassischen Einwanderungsländern aber nicht besonders clever, während dort vor allem auf eine qualitative Einwanderung gesetzt wird, gilt hier der quantitative Ansatz. Der hohe Anteil an Migrationshintergründen macht die Gesellschaft nicht bunter, sondern immer mehr orientierungsloser und instabiler, weil es zu kulturell-religiösen Auseinandersetzungen führt. Wie bunte Gesellschaften funktionieren und wie tolerant man gegenseitig ist,  hat der Jugoslawien-Krieg gezeigt. Aber auch diverse afrikanische Staaten, die seit Jahren im Bürgerkrieg leben und in denen sich verschiedene Ethnien / Kulturgruppen miteinander prügeln. Wird hier sicher langfristig auch gut klappen?

Der Wert dürfte in Wahrheit noch höher liegen, die „Flüchtlinge“ und nicht registrierten Illegalen, letztere durch Merkels Schuld ins Land reingeschwappt sind, sind in dieser Statistik zwangsläufig gar nicht berücksichtigt:

[…] In Deutschland leben so viele Menschen mit ausländischen Wurzeln wie niemals zuvor. Mehr als jeder fünfte Einwohner (21 Prozent) gehörte 2015 zu dieser Gruppe, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte.

Insgesamt lebten 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik. Das waren 4,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Über fünfeinhalb Millionen Menschen aus dieser Bevölkerungsgruppe wurden in Deutschland geboren. […] Weiter auf „Die Welt

Dunkelhäutiger Radfahrer rammt Mann Messer ins Kreuz – Opfer schwer verletzt

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ASCHAFFENBURG. Am Freitagvormittag ist ein Fußgänger von einem unbekannten Radfahrer durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Die Hintergründe der Tat sind momentan noch unbekannt, der Täter ist flüchtig. Die Aschaffenburger Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach dem Mann. Die Sachbearbeitung übernahm die Kriminalpolizei.

Gegen 08:30 Uhr teilte der Fußgänger über den Notruf der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken mit, dass er von einem an ihm vorbeifahrenden Radfahrer in der Glattbacher Überfahrt auf den Rücken geschlagen wurde und jetzt starke Schmerzen hat. Der Radfahrer flüchtete in Richtung Elisenstraße. Mit Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst konnte festgestellt werden, dass im Rücken des Mannes ein Messer steckte. Er kam schwerverletzt in ein Krankenhaus. Die Aschaffenburger Polizei fahndet mit einem Großaufgebot, mit Unterstützung durch den Polizeihubschrauber, nach dem flüchtigen Täter.

Von dem Radfahrer liegt folgende Beschreibung vor:

  • ca. 20 Jahre alt
  • kräftige, pummelige Figur
  • dunklere Hautfarbe, kurze dunkle Haare
  • dunkelblauer Pullover, dunkle Hose, schwarzer Rucksack
  • fuhr auf einem alten, schrottreifen, Damenfahrrad

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten sich über den Notruf 110 zu melden.

Bautzener Hotel-Chef: Unerträgliche Lage auf dem Kornmarkt – Gäste beschweren sich und haben Angst

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In Bautzen eskalierte gestern Abend die Situation. Nach Angaben der Polizei ging die Gewalt von etwa 20 UMAs („Unbegleitete minderjährige Asylbewerber“) aus. Die Stimmung in der Stadt wird in einem Artikel der Sächsischen Zeitung deutlich beschrieben, der am Mittwoch, also vor der Eskalation veröffentlicht wurde:

[…] Mit scharfen Worten hat der Chef des Hotels Best Western auf die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt reagiert. In einem Brief an Polizei und Stadtverwaltung erklärt Holger Thieme, der aktuelle Zustand sei unerträglich. Täglich komme es zu massiven Beschwerden von Gästen wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien auf dem Platz. Allein am Mittwochmorgen gingen bei der Hotelleitung 58 Beschwerden ein. Stammgäste und Touristen wichen mittlerweile auf andere Hotelstandorte aus. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, sagt der Hotelchef. […] Weiter auf sz-online.de

Solche Asylantentreffs gibt es mittlerweile in jeder Kleinstadt, ein Zeichen der kopflosen Asylpolitik und der Überforderung. Die Polizei hätte in vielen Gegenden schon lange einschreiten müssen und die öffentliche Ordnung wiederherstellen müssen.

Nachzutragen wäre, warum die negative Stimmung in der Stadt sich immer mehr aufheizt und  dass die rechte Demo am Vortag einen Grund hatte, nämlich einen durch Asylbewerber schwer verletzten Bautzener. Artikel auf MOPO24.de

Merkels Tipp für „Flüchtlinge“: Kraftfahrer – 500 Euro Darlehen fürs Umschreiben eines syrischen Führerscheins

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Manchmal fragt man sich, ob Frau Merkel noch auf Planet Erde anwesend ist. Nachdem sich die „Flüchtlinge“ nicht als die erhofften Fachkräfte entpuppten, wie z.B. hochqualifizierte Ärzte und Ingenieure, erteilt Frau Merkel nun den Tipp, wie die Nicht-Fachkräfte in den Arbeitsmarkt integriert werden können. „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ (Quelle: Die Welt)

500 Euro für das Umschreiben einer Fahrerlaubnis haben die Flüchtlinge natürlich nicht, aber Tausende Euro für Schlepper!? Man könnte auch das Taschengeld für diese Investition zurücklegen? Zudem verlor die Mehrheit der „Flüchtlinge“ wie auch immer die Pässe, hinzukommen die „Flüchtlinge“ mit gefälschten Pässen, insbesondere syrische Pässe, das wird bei Führerscheinen ähnlich sein.

Deutlich zeigt sich einmal mehr die  Planlosigkeit der Regierung und Bundeskanzlerin, wie weit sie von den Realitäten entfernt sind. Vielleicht hätte man sich vorher Sorgen machen müssen, bevor man mehrere Hunderttausend vorwiegend junge Männer ins Land geklatscht hat.

Merkel in Berlin: „Merkel muss weg“ Rufe und laute Rufe „Lügnerin“

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Text-Quelle: WEISSE WÖLFE: Scharfschützen auf den Dächern und den obersten Balkonen, sehr viel Polizei, ich hatte eine Eintrittskarte (von einem Bekannten aus den Medien) für den Sicherheitsblock mit Sitzplätzen für Engeladene. In dem Block saßen drei Gruppen, im Gehirn versteinerte Alte Männer mit ihren Frauen über 80, wohlhabende mittelalterliche Frauen mit teuer gekleideten Kindern, und offensichtlich männliche Junge Union-Mitglieder mit teuren Klamotten und wohlgekämmt und einem Schild „Mutti ist die Beste“ – und ich als einziger Gegner.

Viele Buhrufe beim Eintreffen von Merkel auf dem Platz, sehr laute und beständige „Merkel muss weg“ Rufe, laute Rufe „Lügnerin“. Merkel und Henkel diffamieren AfD und politische Gegener wie immer als rechtsextreme Schreihälse. Lauter Lügen über Bildungspolitik und populistische Geschichten wie CDU-Büro in England um Firmen nach Berlin zu locken, die wegen des Brexit gehen wollen. Meine lauten Zwischenrufe waren offensichtlich bis vorn zu hören, denn die Leute drehten sich nach mir um. Ich solle doch weggehen, das sei ihre Veranstaltung, ha,ha,ha