Das deutsche Asylsystem ist gescheitert

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0489Zum Würzburger Attentäter erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Das grausame Attentat von Würzburg offenbart die vollkommene Schieflage in der politischen Debatte um die Konsequenzen. Es ist unerträglich, wenn von einem Einzelfall gesprochen und noch mehr und noch kostspieligere Betreuung gefordert wird und Frau Künast unmittelbar nach dieser grauenvollen Tat das Verhalten der Polizei in Frage stellt. Sie alle verhöhnen damit die Opfer, verunsichern die Polizei und verkaufen den Bürger für dumm. Anstelle den Täter in Schutz zu nehmen und die Polizei zu kritisieren, sollte man sich zunächst einmal um die vielen Opfer kümmern und der Polizei für das konsequente Einschreiten gegen einen gefährlichen Terroristen danken, der die Hilfsbereitschaft seines Gastlandes in schändlichster Weise missbraucht hat.

Das Attentat zeigt aber auch, wie fahrlässig mit unseren Grenzen und den unbegleiteten Jugendlichen umgegangen wird, die illegal einreisen und es zeigt auch, dass wir in Deutschland auf einer gefährlichen Zeitbombe sitzen, deren erster Sprengsatz jetzt gezündet wurde. Es ist ohnehin ein Skandal wie viele zehntausende Euro ein unbegleiteter jugendlicher Asylbewerber den Steuerzahler kostet. Wenn solche Jugendliche sich trotz sehr kostspieliger 24-Stunden-Betreuung unbemerkt radikalisieren können, muss dieses System komplett in Frage gestellt werden. Unsere Grenzen müssen nach außen hin endlich gesichert und die Asylbewerber im Land unter bessere Kontrolle gestellt werden. Alles andere käme einer herzlichen Einladung zur Nachahmung gleich.“

Islam-Terror: Frankreich mobilisiert Tausende Reservisten

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Nach dem Angriff von Nizza mobilisiert Frankreich Tausende Reservisten. Bei einem Besuch im nationalen Trainingszentrum der Gendarmerie in Saint Astier in der Dordogne erklärte der französische Präsident François Hollande, die neuen Reservisten könnten die Basis einer Nationalgarde bilden.

Busfahrer verprügelt Syrer: „Ich hasse euch, ihr Schweine“

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Ein schwedischer Busfahrer ging mit den Worten „Ich hasse euch, ihr Schweine“ auf einen syrischen Flüchtling los. Der Vorfall habe sich am Dienstagmorgen in einem Bus auf der südschwedischen Insel Öland ereignet. Der syrische Flüchtling, der nur seinen Vornamen Muhammed veröffentlicht wissen will, hat der Zeitung The Local Einzelheiten des Vorfalls berichtet. Weitere Informationen zu dem Vorfall auf sputniknews.com

Mazyek nach Axt-Anschlag: Jetzt zeigt man mit den Fingern auf Muslime

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0487Kaum sind einige Tage nach der Axt-Attacke im Regionalzug bei Würzburg vergangen, meldet sich der  Ober-Moslem Aiman Mazyek in einem Gastbeitrag auf Tagesspiegel.de zu Wort und jammert: Wenn wie jetzt in Würzburg etwas Schlimmes passiert, zeigt man mit den Fingern auf uns Muslime. Und auch jetzt nach Würzburg steht der Muslimische Glaube wieder unter Generalverdacht. Automatisch werden Forderungen laut, die Muslime müssten mehr nach innen wirken, um das Umfeld dieser Attacken auszutrocknen. Weiterlesen

Das hat jetzt wirklich nichts mit dem Islam zu tun? Muslime wieder in der Opferrolle? Der Islam hat bei Nicht-Muslimen ein Image-Problem. Wenn man nicht gerade übermäßig vertrauensvoll ist, dann gibt der Islam bei Nicht-Muslimen derzeit kein schönes Bild ab: Blasphemie? – Töten. Ehebruch? – Töten. Apostasie? -Töten. „Ungläubige“? – Töten. Dagegen stehen dann die beiden altbekannten, eigentümlich vagen, floskelhaften, starren, sehr allgemein gehaltenen und stets aus der Nase gezogenen statt aus Eigeninitiative geäußerten Formeln: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ und „Der Islam ist die Religion des Friedens“. Und fertig ist man damit.

Beinahe täglich berichten die Medien von muslimischem Terror, aber man sieht nirgends große Demonstrationen von Muslimen, die dagegen auf die Straßen gehen und sich mit Deutschland/Europa solidarisieren. Jeder Zuwanderer/Flüchtling aus einem muslemischen Land oder aus einem Land mit Terrorismus kann ohne Kontrolle seiner Vergangenheit unbeschwert in Deutschland einreisen und untertauchen, denn es gibt kein Kontrollgremium, die Grenzen sind sperrangelweit offen. Diese  kunterbunte Mitmenschlichkeitsmasche getreu dem Motto „wir tanzen alle den Ringelrein“, wird früher oder später zu noch mehr Konflikten/Attacken in Deutschland führen.

Empfehlung: „Der islamische Faschismus“ ist der Titel einer knallharten Analyse des Politik-Wissenschaftlers Abdel-Samad aus dem Verlag Droemer in 2014. Hier zeigt ein geheilter Moslem-Bruder, was hinter dieser Weltanschauung steckt.

Übergriffe verhindern: „Flüchtlinge“ sollen als Bademeister arbeiten

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Die Fachkräfte sollen zum Einsatz kommen: Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister (BDS) will Flüchtlinge zu Schwimmmeistern ausbilden lassen. „Das ist eine integrative Maßnahme, von der alle profitieren würden“, sagte BDS-Präsident Peter Harzheim der regierungsnahen „Rheinischen Post“ . „Uns fehlen Fachkräfte. Darum wäre es fahrlässig, diese Ressourcen nicht zu nutzen.“ Bademeister pfeifen nicht nur Kinder zurück, wenn sie vom Beckenrand springen wollen. Sie sind auch für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit, die Überwachung der Wasserqualität und die Wartung der technischen Anlage zuständig. Darüber hinaus könnten ausgebildete Flüchtlinge dazu beitragen, dass es in den Bädern seltener zu interkulturellen Konflikten kommt. „Oftmals ist es nämlich so, dass Frauen sich schon von einer Gruppe Migranten sexuell belästigt fühlen, nur weil diese sie anschauen. Solche Situationen könnten dann schneller entschärft werden“, so der BDS-Präsident.

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht? Illegale beschäftigen, um andere Illegale davon abzuhalten, weitere illegale Taten zu begehen? Eine Art von Installierung muslimischer Sittenwächter? In den Flüchtlingsunterkünften funktioniert das nicht, aber eventuell in Schwimmhallen und Freibädern?

Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen und Belästigungen von Asylbewerbern in Schwimmbädern muss das wie ein Hohn in den Ohren der Opfer klingen. Mit dieser Strategie lockt man keine Badegäste an, dass ist eine Zumutung, was man einheimischen Kindern und Frauen antut. Das Misstrauen, insbesondere nach der Axt-Attacke bei Würzburg, wird dadurch nicht abgebaut, sondern ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen.

Gruppe Schwarzafrikaner belästigt und begrapscht Frauen im Freibad Lörrach

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Am Mittwochnachmittag kam es im Freibad zu einem Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz führte. Kurz vor 18 Uhr bat der Bademeister die Polizei um Hilfe, da eine Gruppe Schwarzafrikaner weibliche Badegäste belästigt und ihm gegenüber aggressiv auftritt. Daraufhin begaben sich vier Streifen zum Freibad, wo viel los war. Sofort kamen zahlreiche Neugierige und erschwerten die Arbeit der Beamten. Die Gruppe der Störer hatte sich im ganzen Bad verteilt und konnte nicht mehr identifiziert werden. Einige Zeit später erfuhr die Polizei, dass die Gruppe Schwarzafrikaner mehrere Frauen belästigt und unsittlich angefasst haben soll. Die Geschädigten und Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich beim Polizeirevier Lörrach zu melden (07621-176500).

Paris Bataclan: So grausam folterten die Dschihadisten

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Am 13. November 2015 wurden im Zuge einer dschihadistischen Terroranschlagserie in Paris hunderte Konzertbesucher während des Auftritts der Band Eagles of Death Metal im Konzertsaal des Bataclan von drei schwer bewaffneten Dschihadisten als Geiseln genommen, 130 Menschen wurden getötet und mehr als 350 teilweise schwer verletzt. Nun ‒ 8 Monate und Dutzende dschihadistische Anschläge später ‒ kommen unglaubliche, schreckliche Details des Massakers ans Tageslicht, die den ganzen Horror verdeutlichen, zu dem Vertreter der Politreligion Islam in der Lage sind.

Die Dschihadisten sollen einigen Opfern die Augen ausgestochen und die Körper ausgeweidet haben. Die Männer sollen kastriert worden sein. Die Geschlechtsteile hätte man ihnen danach in den Mund gesteckt. Frauen soll in den Genitalbereich gestochen worden sein. All das hätten die islamischen Mörder aufgezeichnet, da sie die Taten gefilmt hätten, so Überlebende gegenüber der Polizei. Weiterlesen auf info.kopp-verlag.de

Remagen Freibad: Afghane belästigt sexuell mehrere Kinder

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Wieder sexuelle Übergriffe im Freibad, und dennoch sind diese Meldungen nur ein Bruchteil der Vorfälle jeden Tag, da nicht alles an die Presse gelangt und die Dunkelziffer durch Scham der betroffenen Mädchen/Frauen vermutlich erheblich höher liegt, oder die Bäderbetreiber es sofort herunterspielen.

Am 18. Juli 2016 wurden mehrere Kinder im Freibad in Remagen von einem 18-Jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der in der Verbandsgemeinde Bad Breisig untergebracht ist, sexuell belästigt, heißt, er berührte die 10 bis 12-Jährigen im Bereich des Gesäßes und der Genitalien. Gegen den Afghanen wurde eine Strafanzeige erstattet, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der Tatverdächtige mangels vorliegender Haftgründe nach einer Gefährderansprache wieder entlassen, berichtet wochenspiegellive.de

Wir schaffen das soll jemand gesagt haben? Was würde wohl mit Max Müller geschehen, wenn er sich so verhalten hätte?