Strand Travemünde: „Männergruppe“ bedrängt Mädchen – Vermutlich Albaner

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Zwei Mädchen (15,16) sollen von einer „Männergruppe“ am Strand von Travemünde am Sonntag bedrängt worden sein. Die beiden Mädchen schilderten die Tat wie folgt: Sie hielten sich im Wasserbereich auf, als eine Gruppe von fünf bis sieben Männern sich um die Mädchen drängten. Einer der Männer soll versucht haben, nach den Teenagern zu greifen. Eines der Mädchen (15) konnte flüchten, während die 16-Jährige ins tiefere Wasser gezogen wurde bis sie nicht mehr stehen könnte. Dort soll er die Brust des Mädchens angefasst und versucht haben, in ihre Bikinihose zu greifen, berichtet die Bild Zeitung am 26.07.2016.

Die Männer waren zwischen 25 und 35 Jahre alt. Alle sprachen gebrochenes Deutsch, vermutlich mit osteuropäischem Dialekt. Der Haupttäter ist etwa 180 bis 185 cm große, hat einen dunkelbraunen Vollbart, einen helleren Irokesenhaarschnitt, brauner Hautteint und eine schmale, muskulöse Statur.

Ein Wachmann gab gegenüber der Polizei an, dass er, bedingt durch seine eigene Herkunft, hören konnte, dass sich die Männergruppe auf Albanisch unterhalten hätte.

Anschlag von Ansbach: Linken-Politiker setzte sich für Bleiberecht des Attentäters ein

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Eigentlich hätte der islamistische Selbstmordattentäter von Ansbach abgeschoben werden sollen, doch dagegen wehrte sich Mohammad Daleel juristisch. Unterstützung erhielt er dabei nach Informationen der Bild-Zeitung vom Linken-Bundestagsabgeordneten Harald Weinberg. Wie die „Bild“-Zeitung am Dienstag berichtete, bat Weinberg die Stadt Ansbach in einem Schreiben, von der Abschiebung des Syrers abzusehen, bis die medizinische Behandlung des Flüchtlings in Deutschland abgeschlossen sei. Der 27-Jährige war wegen psychischer Probleme beim Arzt. „Immer wieder treten Aktivisten der Flüchtlingshilfe an mich heran, bitten mich um Hilfe bei abgelehnten Flüchtlinge“, sagte Weinberg der Zeitung. „So war es auch in diesem Fall.“ Weiter sagte er: „Ich bin kein Psychiater, kann nicht in die Menschen reinschauen und wäge von Fall zu Fall ab, ob ich helfe.“ Für einen Fehler hält Weinberg seine Entscheidung nicht: „Nach allem, was ich damals wusste, würde ich heute wieder so entscheiden.“ Wenn er aber an die Opfer des Anschlags denke, habe er ein „schlechtes Gewissen“.

Immerhin hat der Mann ein schlechtes Gewissen, da kann der linken Politiker noch froh sein, dass der Attentäter nur Menschen „verletzt“ hat und keine Todesopfer zu beklagen sind, aber offensichtlich beratungsresistent, wenn er die Entscheidung wieder so treffen würde.

Die Echtheit der Schilderungen des Syrers lässt sich nicht bestätigen, sie beruhen allein auf den Aussagen des Flüchtlings, dass er in Bulgarien von der Polizei schikaniert und geschlagen worden sei. Und die „Erzählungen“ aus seiner Akte für den Asylantrag sind Infos dieses Mannes. Diese Infos wie Herkunftsland, tote Frau und Kinder, Verletzungen sowie die Misshandlungen in Bulgarien sind sicher nicht auf den Wahrheitsgehalt geprüft worden. Und die  psychischen Probleme des Attentäters traten merkwürdigerweise erst auf, nachdem sein Asylantrag abgelehnt wurde.
Gehen wir einmal davon aus, dass Wikipedias Definition greift, und ein Flüchtling jemand ist, der seine Heimat fluchtartig verlässt. Dann mag es vielleicht zutreffen, dass der Attentäter einmal aus seiner Heimat Syrien in die Türkei geflüchtet ist, so es denn überhaupt sichergestellt ist, dass er aus Syrien stammt, und das nicht nur angegeben hat. Damit war seine Flucht in der Türkei zu Ende, und von dem Zeitpunkt an handelte es sich auch nicht mehr um einen Flüchtling, sondern wohl eher um einen Border-Hopper. Wer in Bulgarien ordnungsgemäß seine Fingerabdrücke abgibt, wie es dort für Migranten offenbar gefordert ist, muss auch nicht aus Bulgarien „fliehen“. Wer dann nach Österreich weiter flüchtet und von Österreich nach dortiger Operation nach Bulgarien zurückgeschickt werden soll, muss auch nicht aus Österreich nach Deutschland „fliehen“. Man muss sich auch nicht angesichts einer drohenden Abschiebung aus Deutschland ins „feindliche“ Bulgarien in einen mörderischen Terrorakt auf Besucher eines Konzertes flüchten.

Die Lage ist eindeutig, es darf bei Abschiebungen keine Rücksicht mehr genommen werden auf eventuelle ärztliche Atteste, Flüchtlingsaktivisten oder was auch immer. Solche Kreaturen in Menschengestalt verdienen keine Rechtfertigung, auch kein Hinterfragen.

Wolfram Weimer: Terrorismus und Flüchtlingspolitik hängen zusammen

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Einer der wenigen Medienvertreter, der Klartext spricht und die zahlreichen Terror-Anschläge in den letzten Tagen mit der „Flüchtlings“politik von Merkel in Verbindung bring.

Polnische Medien: „Deutsche haben mörderische Horden reingelassen“

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Internationale Medien übernehmen teilweise seit einiger Zeit die wichtige Funktion, kritisch und ohne Maulkorb über Deutschland zu berichten. Während die deutschen Medien schnell in München aus Ali Daoud den David machten, wie erleichtert konstatiert wurde, dass es doch eine Einzeltat eines psychisch kranken Teenagers war, informierten britische Medien früher und detaillierter. Und auch die Macheten-Attacke von Reutlingen war nur eine Romeo und Julia Beziehungstat mit tragischem Ende, also kein Grund zur Besorgnis, schließlich sind diese Einzelfälle nur psychisch gestört, hat nichts mit nichts zu tun.

Polnische Medien liefern eine treffende Einschätzung des Zustandes in Deutschland, etwas freundlicher verpackt sehen das nahezu viele Medien außerhalb Deutschlands. Die Welt.de änderte in der Zwischenzeit die Schlagzeile, die ursprüngliche Fassung „Deutsche haben mörderische Horde reingelassen“ war wohl zu „gefährlich“.  Zu dicht an der Wahrheit?

[…] Ob Würzburg, München, Ansbach oder Reutlingen – für Polens rechtsgerichtete Medien ist klar: Die Taten sind eine Folge von Merkels Flüchtlingspolitik. Die regierungsnahen Medien in Polen sind für ihre harte Ausdrucksweise bekannt, aber am Montag war klar: Das ist kein normaler Tag. Die Artikel klangen noch etwas wütender als sonst. Am Sonntag war eine schwangere Polin von einem syrischen Asylbewerber in Reutlingen ermordet worden, in der Nacht kam es zu einem mutmaßlichen Selbstmordattentat in Ansbacch.

Die deutschen Eliten hätten eine „islamische, mörderische Horde“ ins Land gelassen, hieß es auf dem rechten Nachrichtenportal „wpolityce.pl“ am Morgen danach. Die deutschen Medien und Sicherheitsdienste würden sich „verschiedene Dummheiten ausdenken, um die Katastrophe der Politik von Angela Merkel zu vertuschen“. Es sei schwer, „diesen selbstmörderischen Trieb“ der Deutschen ruhig zu kommentieren, schrieb der Journalist Stanislaw Januszewski.

In einem anderen Beitrag wurde suggeriert, der Amoklauf von München sei in Wirklichkeit ein Terroranschlag gewesen, die deutschen Medien würden dies aber vertuschen. Die Argumentation der deutschen Polizei sei absurd, ein Amokläufer lese keine Studien über das Thema, erklärte ein Experte.

Die Aufforderung der Behörden, keine Informationen über den Polizeieinsatz in den sozialen Medien zu teilen, bezeichnete er als Versuch, „die Ahnungslosigkeit der Polizei zu vertuschen“. Tatsächlich war sie wohl eher ein Versuch, den vermeintlichen Terroristen keine Informationen zu liefern. […] Weiterlesen

Armin Schuster (CDU) fordert Abschiedskultur für „Flüchtlinge“

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Langsam kommt Bewegung in die Diskussion, leider zu spät, aber immerhin. Langsam kommen einige doch in der Realität an, vor der andere schon lange warnten. Interessant, dass Politiker der Regierungskoalition aus CDU und SPD dafür plädieren, abgelehnte Asylbewerber konsequenter abzuschieben. „Wir brauchen eine Abschiedskultur“, sagte der CDU-Innenexperte im Bundestag, Armin Schuster. Schuster beklagte ein Vollzugsdefizit bei den Abschiebungen. Mehr als 200.000 abgelehnte Asylbewerber könnten abgeschoben werden, seien aber immer noch im Land. „Die schleppen wir bei allen neuen und zusätzlichen Problemen immer mit.“ Zudem zog er in Zweifel, ob das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wegen Arbeitsüberlastung wirklich gründlich prüfen könne, ob die angegebenen Herkunftsländer stimmen. Im Ergebnis würden viele unberechtigte Bewerber anerkannt. Weiterlesen auf Die Welt

Deutschland ist wohl der einzige Staat der Welt, der freiwillig massenhaft Menschen ohne Papiere ins Land lässt. Dass dieses Phänomen schamlos von den Flüchtlingen ausgenutzt wird, bestreitet man wohl nur, wenn man dämlich oder zutiefst unehrlich ist. Das Dilemma beginnt bereits an der Grenze, statt Kontrolle wird jeder Geflüchtete reingelassen, keiner wird abgewiesen und es wird nicht überlegt, wer da eigentlich ins Land stolpert. Spätestens der Schwenk in Schweden (auch alles besorgte Bürger?) hätte hier zu einer Diskussion führen müssen, was denn Deutschland eigentlich besser zu machen gedenkt.

Aber weshalb mal nicht über ein anderes Modell für abgelehnte Asylbewerber nachdenken, die sich nicht so leicht abschieben lassen. Andere Länder machen es vor. Bei Ablehnung keine Vorankündigung mehr,  bis wann jemand das Land zu verlassen hat. Gleich nach Richterbeschluss einsammeln und ab in den nächsten Flieger oder Abschiebeknast. Wenn die Länder ihre Bürger nicht zurücknehmen, kann das Nichteinlassen die einzige Reaktion sein. Auch Leute, die sich bereits sicher in Flüchtlingslagern im Ausland befanden, sollten nicht mehr eingelassen werden. Sie flüchten nicht mehr vor Krieg, sondern aus rein wirtschaftlichen Gründen.

Fazit: Die Politiker können wieder viele beruhigende Reden schwingen, aber in der Praxis fehlt es doch an Exekutive an allen Ecken und dem politischen Willen heilige Kühe anzugehen, weil sich hier eine ganze Gruppe linksorientierter mit Veto widersetzt, welche immer noch eher Vorteile durch Zuwanderung aus Kriegsgebieten sehen oder ihr humanistisches Selbstbild weiter pflegen. Solange die Bürger alle Pillen schlucken, wird sich nicht viel ändern. Nur die Frequenz unschöner Vorfälle wird zunehmen.

Frankreich: Geiselnahme in Kirche – Pfarrer geköpft

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Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich) – Zwei bewaffnete Männer haben in einer Kirche in der Normandie mehrere Geiseln genommen. Offenbar waren die Täter mit Messern bewaffnet und hielten laut Polizei vier bis sechs Menschen in einer Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in ihrer Gewalt. Es sollen bei der Geiselnahme auch Schüsse gefallen sein, berichten französische Medien. Die Polizei hatte das Gebäude umstellt. Bei dem Toten soll es sich um den Pfarrer handeln. Offenbar haben die Täter dem Mann die Kehle aufgeschlitzt. Lokale Medien berichten sogar, der Pfarrer sei geköpft worden. Die Zeitung „Le Point“ schreibt, die Angreifer sollen „Daesh“ (ein Synonym für ISIS) beim Betreten der Kirche geschrien haben. Die beiden Täter wurden von der Polizei getötet. Quelle: Bild Zeitung

Abbe Jaques Hamel 86 J. alt, heute geschächtet und geköpft in der Kirche von SaintEtienneDuRouvray

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Demokratie in Guben – Trotz Wiederwahl darf Bürgermeister das Rathaus nicht betreten

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Man könnte fast meinen, Heiko Maas Vokuhila-Internet-Gestapo wird auch auf lokaler Ebene aktiv? Der Bürgermeister der brandenburgischen Gemeinde Guben wurde demokratisch wiedergewählt und trotzdem verwehren ihm die Stadtabgeordneten den Zutritt zum Rathaus. Die erbärmliche und verklemmte Gutmenschenbegründung: Klaus Dieter Hübner ist wegen Korruption vorbestraft. Er hatte die örtliche Gartenbaufirma auch für sein Unkraut zu Hause beauftragt, 18 Monate Haft auf Bewährung war die Strafe. Wäre er in der AfD gewesen, wäre das Urteil wohl schnell über 24 Monate auf Bewährung gegangen und die Berufung somit wiederrufen worden, darauf wette ich.

Seit der Wiedervereinigung ging es mit Guben bergab, Klaus Dieter Hübner ist so etwas wie die Hoffnung für viele Bürger dort. Der FDPler wurde mehrheitlich gewählt und in einer nicht öffentlichen Sitzung ( sonst würde man wahrscheinlich bei der Argumentation das Stottern beginnen ) wurde der gute Mann gleich wieder ausgeschlossen, sollte er wiederkehren, droht ihm eine Suspendierung. So wird in Guben also der Wille des Volkes respektiert.

Wo bleibt der Aufschrei der ganzen Demokratieliebhaber? Alle regen sich über Erdogan auf, aber sobald ein demokratisches Wahlergebnis irgendeinem verklemmten Gutmenschen nicht passt, wird es unter einem haltlosen und schwachsinnigen Vorbehalt einfach nicht akzeptiert, weil jemand vorbestraft ist? Und es gab gleich 18 Monate auf Bewährung, wieviel haben nochmal die paar verurteilten Triebtäter von Köln bekommen? Wieviel haben die ganzen Intensivtäter ( ab der 10. Straftat ist man Intensivtäter ) bekommen, die unsere Großstädte unsicher machen? Wieviel hat Sebastian Edathy bekommen? Oder mein persönlicher Freund Volker Beck, welcher sich mit einer der schlimmsten Drogen hat erwischen lassen, die man bekommen kann? Ach richtig, der rosa Volker hat einen Popobonus und konnte sich postwendend für 7.000 Euro freikaufen und lügt schon wieder ketzerisch in der kunterbunten Mainstreammedienlandschaft Deutschlands.

Wenn Uli Hoeneß Steuern hinterzieht und Karl Heinz Rummenigge zwei Rolex schmuggelt und wegen Steuerhinterziehung vorbestraft sind, ist das egal, sie sind weiterhin Bayerns Lieblinge, alles nur Kavaliersdelikte. Wie viele wurden nach den Krawallen in der Rigaer Straße verurteilt, bei dem über 120 Polizisten verletzt wurden? Aktuelle Beispiele gibt es genug in unserem Zweiklassensystem Buntland. Wenn aber jemand seine Schuld eingesteht und demokratisch wiedergewählt und dann boykottiert wird, so ist das ein Skandal. Weltoffenheit und Toleranz predigen und dann nicht eine Wahl anerkennen? Und oh Schande, der gute Mann ist in der FDP, was wäre wohl losgewesen, wenn er in der AfD gewesen wäre?

200 Bürger haben gestern für ihren Bürgermeister protestiert und weil Guben so demokratisch ist, war es wohl auch deshalb eine nichtöffentliche Sitzung.  Man könnte wirklich verzweifeln, wenn man sich das eigene naive Volk anschaut. Im Endeffekt unterscheidet den Großteil des deutschen Volkes nicht mehr viel von islamischen Grundstrukturen. Die warten auch darauf, dass ein Schreihals irgendwelche blinden Parolen los quakt und schon laufen alle los. Nicht anders ist es bei uns. Gegen Erdogan sein, weil er nichtdemokratisch regiert, aber so ein Wahlergebnis dulden. Einen Mann verurteilen, der Aufgabenbereiche durcheinanderbringt, aber jemanden wie Volker Beck sofort wieder resozialisieren und lieber über die Mörder nachdenken und das  alle depressiv sind, anstatt sich Gedanken über die Opfer zu machen. Deutschland rennt auf Grund seiner Lethargie und seiner Doppelmoral ins Verderben.

Demokratie ist nur dann, wenn es einem gerade in den Kram passt, dass alle gleich behandelt werden gibt es schon lange nicht mehr und die naiv deutschen Lemminge schauen alle zu und wenn Merkel, Maas und Konsorten über die Klippe gehen, wandeln alle apathisch hinterher ins Verderben, bloß mal nicht den eigenen Kopf benutzen, sich eine eigene Meinung bilden, wenn es um schwierige Themen geht.

Ich drücke Klaus Dieter Hübner die Daumen, auch wenn ich kein FDP-Freund bin, aber ich wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass die Antidemokraten in Guben schnellstmöglich aus dem Amt gejagt, also abgewählt oder suspendiert, werden.

Schweden: Kopftuch oder Vergewaltigung

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M6791In der schwedischen Stadt Nybro in der Provinz Småland, verteilen Unbekannte Warnungen in englischer Sprache an die einheimische Bevölkerung. Neben der Drohung die Demokratie mit dem Islam zu ersetzen, gibt es auch Warnungen an die schwedischen Frauen.

Laut der schwedischen Zeitung Fria Tider heisst es auf den Aufklebern, die überall in der Stadt zu finden sind: „Frauen die kein Kopftuch tragen, bitten darum vergewaltigt zu werden“, oder „Keine Demokratie, wir wollen nur den Islam“. Die Aufkleber tragen keine Logos und die Polizei weiss nicht, wer dahinter steckt. Quelle: Schweiz Magazin