Paris Bataclan: So grausam folterten die Dschihadisten

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Am 13. November 2015 wurden im Zuge einer dschihadistischen Terroranschlagserie in Paris hunderte Konzertbesucher während des Auftritts der Band Eagles of Death Metal im Konzertsaal des Bataclan von drei schwer bewaffneten Dschihadisten als Geiseln genommen, 130 Menschen wurden getötet und mehr als 350 teilweise schwer verletzt. Nun ‒ 8 Monate und Dutzende dschihadistische Anschläge später ‒ kommen unglaubliche, schreckliche Details des Massakers ans Tageslicht, die den ganzen Horror verdeutlichen, zu dem Vertreter der Politreligion Islam in der Lage sind.

Die Dschihadisten sollen einigen Opfern die Augen ausgestochen und die Körper ausgeweidet haben. Die Männer sollen kastriert worden sein. Die Geschlechtsteile hätte man ihnen danach in den Mund gesteckt. Frauen soll in den Genitalbereich gestochen worden sein. All das hätten die islamischen Mörder aufgezeichnet, da sie die Taten gefilmt hätten, so Überlebende gegenüber der Polizei. Weiterlesen auf info.kopp-verlag.de

Remagen Freibad: Afghane belästigt sexuell mehrere Kinder

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Wieder sexuelle Übergriffe im Freibad, und dennoch sind diese Meldungen nur ein Bruchteil der Vorfälle jeden Tag, da nicht alles an die Presse gelangt und die Dunkelziffer durch Scham der betroffenen Mädchen/Frauen vermutlich erheblich höher liegt, oder die Bäderbetreiber es sofort herunterspielen.

Am 18. Juli 2016 wurden mehrere Kinder im Freibad in Remagen von einem 18-Jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der in der Verbandsgemeinde Bad Breisig untergebracht ist, sexuell belästigt, heißt, er berührte die 10 bis 12-Jährigen im Bereich des Gesäßes und der Genitalien. Gegen den Afghanen wurde eine Strafanzeige erstattet, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der Tatverdächtige mangels vorliegender Haftgründe nach einer Gefährderansprache wieder entlassen, berichtet wochenspiegellive.de

Wir schaffen das soll jemand gesagt haben? Was würde wohl mit Max Müller geschehen, wenn er sich so verhalten hätte?

Rossau: „Flüchtlinge“ beschweren sich über Unterkunft – Fäkalien in Duschen

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Symbolbild
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Der sächsische Flüchtlingsrat in Dresden prangert die menschenunwürdigen Zustände in der Erstaufnahmeeinrichtung in Rossau an: Essen, schlafen, waschen – Grundbedürfnisse würden massiv eingeschränkt. Flüchtlinge müssten auf Decken auf dem Hallenboden schlafen. Harte Kritik erfolgt an den Sanitäranlagen, diese würden sich in einem „katastrophalen Zustand“ befinden: „Flüssigkeit bedeckt den Boden, in Toiletten und Duschen sammeln sich Fäkalien, es stinkt.“ Der Reinigungsdienst würde nur sporadisch vorbeischauen.  Und letztlich: „Die Menschen in der Unterkunft können weder ihre Lebensmittel kühlen, noch können sie diese selber zubereiten. Kochgelegenheiten sind keine vorhanden.“ Weiterlesen auf sz-online.de

Obwohl Schilder in mehreren Sprachen auf die Verhaltensregeln hinweisen und dazu noch mit Symbolen ausgestattet sind, können oder wollen anscheinend „Flüchtlinge“ nicht verstehen, das eine gewisse Hygiene die Grundvoraussetzung ist, dass die Sanitäranlagen nicht verdrecken und stinken. Ist das soziales Verhalten, die Flüchtlinge aus ihrer Heimat kennen? Oder ist es einfach nur Dekadenz? Flüchtlingen ist oft in ihren zentralen Unterkünften langweilig, vielleicht sollten sie die Eigeninitiative ergreifen und selbst den Lappen schwingen, statt sich beim Flüchtlingsrat zu beschweren? Wäre das zu viel verlangt, ein bisschen Dankbarkeit für die Aufnahme und Vollversorgung zu zeigen?

AfD-Landeschef-Bayern zu Axt-Attacke: „Zu uns kommen tickende Zeitbomben“

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Es war fahrlässig jeden einzuladen und darüber hinaus ohne Kontrolle ins Land zu lassen? Man lässt jede Person nach Deutschland einreisen, ob mit, ohne oder gefälschte Papiere, die das Blaue vom Himmel lügen? Man lässt zehntausende unbegleitete Jugendliche ins Land, die nur zu dem Zweck kommen, um anerkannt zu werden und dann ihre Familie nachholen. Die Regierung beschließt Integrationsgesetze, obwohl Asyl nur ein temporärer Schutz ist. Der Staat bürdet dem Bürger immense Kosten auf, er soll dazu noch ein freundliches Gesicht machen und die Flüchtlinge willkommen heißen. Und das ist Alles alternativlos?

Während die verantwortliche Politik und Medien sich in Beschwichtigungen nach der Terror-Attacke im Regionalzug bei Würzburg wälzen, gekrönt von Künasts Gedankengängen, man hätte doch nicht so hart zu dem Terroristen sein sollen, der gerade eine Familie mit einer Axt abschlachten (das ist der korrekte Begriff) wollte, sieht der Landeschef der AfD-Bayern, Petr Bystron, das Axt-Attentat bei Würzburg wie auch all die jüngsten Anschläge, als eine Folge der gescheiterten Flüchtlingspolitik der EU.

[…]“Wir haben hier über 1,2 Millionen Migranten — alleine letztes Jahr. Dieses Jahr kommen auch weitere 100.000 dazu und unter ihnen sind — wie man eben sieht — immer wieder tickende Zeitbomben“, sagte er in einem Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

„Es ist egal, ob die Menschen, die hier in Deutschland Unterschlupf finden, nachher Attentate in unseren europäischen Nachbarländern verüben, oder bei uns in Deutschland. Die Gefahr für uns Europäer ist einfach da. Wir sollten endlich aufhören, ständig über gescheiterte Integration zu diskutieren. Wir müssen jetzt anfangen, über die effektivsten Wege zu diskutieren, diese Menschen wieder zurück in die Länder, aus denen sie gekommen sind, zu schicken.“ […] Weiterlesen auf sputniknews.com

Gauck fordert nach Axt-Attentat bessere Integration

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Nach dem Axt-Attentat im Regionalzug nahe Würzburg hat Bundespräsident Joachim Gauck zu verstärkten Integrationsbemühungen aufgerufen: […] Wir müssen besser verstehen, woher die Krisen im Nahen und Mittleren Osten kommen, aber vor allem, warum einige junge Menschen in unseren europäischen Gesellschaften so empfänglich sind für radikale islamistische Ideen und sich für menschenverachtende Untaten instrumentalisieren lassen, sagte er in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung vom Mittwoch. Es müssten auf allen Ebenen Lösungen gesucht werden, ob in der Sicherheitspolitik oder auch bei der sozialen Integration. Denn die Mehrheit der terroristischen Mörder komme „aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“. Eine Spaltung der Gesellschaft durch radikalislamische Tendenzen müsse aber auf jeden Fall verhindert werden. […]

Reflexhaft die Schuld in der Mehrheitsgesellschaft zu suchen, wenn (mal wieder) ein radikalisierter Moslem Amok lief, ist typisch deutsch, aber grundfalsch. Der junge Afghane hat all das bekommen, was an Integration möglich ist, nur hat es nichts genutzt, denn der Attentäter lief dennoch aus dem Ruder und sah in anderen Zugreisenden „Ungläubige“, die er meinte töten zu müssen. Diese Probleme haben weder etwas mit zu wenig Zeit und Zuwendung oder gar mit „deutschem“ Geld zu tun, sondern mit Prägung, Sozialisierung und der Religion dieser Menschen. Es ist Zeit die Frage zu stellen, welche Art Problem in welchem Ausmaß hier ins Land gekommen ist? Traumatisiert und schwer verletzt sind die Opfer. Wie viele sollen es denn noch werden, bis Politiker und Journalisten kapieren, sich endlich einmal der Realität zu stellen?

„Wir“ müssen uns darum kümmern, dass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen und dann Einheimische oder Touristen attackieren? Was für eine verquere Logik ist das denn? Andere nicht zu attackieren sollte man erwarten können. Der junge afghanische Attentäter lebte völlig unauffällig in einer friedlichen Umgebung bei einer Pflegefamilie, war höflich und fleißig und hatte eine Lehrstelle in Aussicht, zudem wurde er vom Steuerzahler vollalimentiert. Wo war dieser Mensch ausgegrenzt? Kann man sich eine bessere Integration vorstellen? Mehr geht doch nicht oder?

Langsam aber sicher nervt es, genug ist genug, langsam will man nichts mehr über die vielen geschundenen Seelen lesen, sondern wie man sich nicht mehr mit derlei Problemen befassen muss, um sich wieder den Dingen zuzuwenden, die die Gesellschaft weiterbringen.

Saarlouis: 3 Ausländer bringen eine Frau zu Boden, begrapschen und schlagen sie

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Saarbrücken/ Saarlouis: Am Montag den 18.07.2016, soll es gegen 07:30 Uhr  in Saarlouis in der Metzer Straße zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 25jährigen Frau aus Saarlouis gekommen sein.

Die junge Frau sei nach eigenen Angaben zu Fuß auf dem Weg aus der Saarlouiser Innenstadt in Richtung Saarlouis-Picard unterwegs gewesen. Sie habe zunächst die in der Metzer Straße befindliche Busspur stadtauswärts benutzt, bis sie plötzlich von einem ihr entgegenkommenden Mann durch eine Hecke in den parallel zur Metzer Straße verlaufenden Elsterweg gestoßen wurde. Durch den Stoß sei sie zu Fall gekommen. Auf dem Boden liegend, hätte sie der Täter geschlagen und im Anschluss unsittlich berührt.

Erst zu diesem Zeitpunkt habe sie erkannt, dass es sich um insgesamt  drei Täter gehandelt haben soll. Diese seien laut Angaben der Geschädigten der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen. Es soll sich um Ausländer gehandelt haben. Eine nähere Personenbeschreibung liegt nicht vor.

Aufgrund der Gegenwehr des Opfers seien die Täter in unbekannte Richtung vom Tatort geflüchtet.

Zeugen, die in diesem Zusammenhang Wahrnehmungen bezüglich der verdächtigen Personen  gemacht haben oder Angaben zum Tatgeschehen  machen können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst zu wenden. Tel.: 0681 / 9622133

Medien-Anwalt Höcker: „Wann hört die irre ‪‎Künast endlich auf zu twittern?“

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Twitter, vermutlich ist das der einzige Weg, auf dem Renate Künast noch etwas Aufmerksamkeit in den Medien finden kann, den muss sie natürlich nutzen? Künast twitterte nach Axt-Anschlag nahe Würzburg: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Damit erntete sie viel Kritik. Kritik kam auch vom Medien-Anwalt von Wetterexperte Jörg Kachelmann und der teilte heftig aus, wie stern.de berichtet.

Dortmund: Sexueller Übergriff auf 24-Jährige – Polizei fahndet mit Bildern nach Täter

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Eine 24-jährige Dortmunderin wurde an der Kampstraße Opfer eines brutalen sexuellen Übergriffes.

Die Frau war am 27.04.2016 gegen 3.50 Uhr auf der Kampstraße unterwegs. In Höhe des Seiteneingangs eines stillgelegten Ladenlokals wurde sie plötzlich von hinten gepackt und gewürgt. Der unbekannte Täter brachte sie zu Boden. Während er sie festhielt, fasste er die 24-Jährige unter ihrer Kleidung im Intimbereich an. Weil sie sich heftig wehrte, schlug er der Frau ins Gesicht. Als sie um Hilfe schrie, ließ er schließlich von ihr ab. Bevor er davon rannte, entriss er der Dortmunderin noch ihre Handtasche. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Westen.

Die Handtasche fanden Polizeibeamte anschließend in einem Mülleimer auf der Hansastraße. Möglicherweise war dies Teil seines Fluchtweges.

Die Polizei Dortmund fahndet nun mit Hilfe von einem Phantom,- und einem weiteren Lichtbild aus einer Überwachungskamera. Auf Bildern aus der Ermittlungsakte ist unter anderem deutlich zu sehen, wie der Tatverdächtige der Geschädigten bis zur Tat folgte.

Er wird wie folgt beschrieben: ca. 20 bis 30 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, schlank, schwarze oder dunkelbraune mittellange Haare, die nach oben gegelt waren, die Seiten waren kürzer geschnitten. Nach Angaben der Zeugin könnte es sich um eine Person aus der Region Syrien/Libanon handeln. Er trug eine dunkle Jacke mit Reißverschluss, Knöpfen und einer Kapuze – möglicherweise eine Regenjacke -, darunter einen grünen Pullover und vermutlich eine Jeans.

Die Polizei fragt nun:“ Wer kennt den auf dem Foto und dem Phantombild abgebildeten Tatverdächtigen und kann Hinweise auf dessen Identität oder Aufenthaltsort geben?“ Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441.