Jackpot Deutschland – OECD will Flüchtlings-Lotterie einführen

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Die OECD schlägt vor, die „Flüchtlinge“ sollen per Umsiedlungs-Lotterie verteilt werden, so soll der Asylantrag entfallen und die gefährliche Mittelmeer-Überfahrt eingedämmt werden. Teilnahmeberechtigt und gewinnen können alle, die sich in den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR befinden. Bei der jährlichen Ziehung sollen die Ausschüttungen für einen zusätzlichen Anreiz zur Teilnahme sorgen,  gleich einige Hunderttausend könnten in den Genuss eines Gewinnes kommen, obwohl die meisten auf den Jackpot GerMoney hoffen und gleichzeitig beten, keine Nieten zuziehen. Das Träumen vom Hauptgewinn wird bei vielen „Flüchtlingen“ eine Achterbahn der Gefühle wie Optimismus und Enttäuschung auslösen. Ob sich die Verlierer mit der Ziehung im nächsten Jahr trösten können, darf stark bezweifelt werden.

[…] Zur besseren Verteilung der Integrationslasten bringt die Organisation auch eine Lotterie ins Spiel. Sie soll Flüchtlinge außerdem von der lebensgefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer abhalten. „Jeder in den Lagern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR soll dabei mitmachen und gewinnen können“, sagt Liebig. Selbst für diejenigen, die dabei leer ausgingen, biete die Aussicht auf einen Gewinn einen Anreiz zu bleiben und es im kommenden Jahr erneut zu versuchen, anstatt auf dem Weg nach Europa das Leben zu riskieren.

Vorbild für das Verfahren könnte die Green-Card-Lotterie sein, mit deren Hilfe die USA einen sehr kleinen Teil der jährlich vergebenen unbegrenzten Aufenthaltsgenehmigungen verteilt. […] Weiter auf „Die Welt„.

Lkw-Fahrer filmt Fahrt zum Eurotunnel: „Flüchtlinge“ kletterten auf die Ladefläche

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Baumstämme auf der Straße, Steinwürfe und Flüchtlinge, die versuchen aufzuspringen: Ein polnischer Lkw-Fahrer hat seine nächtliche Tour am Eurotunnel bei Calais gefilmt.

Nettetal-Lobberich: Ausländische Räuber stachen mit Messer zu

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Ein 23-jähriger Lobbericher wurde am Montag, gegen 23:15 Uhr von drei Männern beraubt. Einer der Räuber stach mit einem Messer auf den Lobbericher ein. Dieser erlitt Verletzungen, die einen stationären Krankenhausaufenthalt erforderlich machen. Der junge Mann befuhr mit seinem Fahrrad die Kempener Straße in Richtung Süchtelner Straße. An der Haltestelle Florastraße stellten sich ihm zwei Männer in den Weg, worauf der Lobbericher anhalten musste. Die Männer forderten in gebrochenem Deutsch die Herausgabe seiner Geldbörse. Sie versuchten, ihm die Umhängetasche zu entreißen. Als der Lobbericher diese festhielt, habe plötzlich ein weiterer, von hinten hinzukommender Mann mit einem Messer vor ihm herum gefuchtelt, offenbar, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Plötzlich stach der Räuber auf den Überfallenen ein, der dadurch Verletzungen am Bein erlitt. Daraufhin übergab der Lobbericher den Männern die Tasche. Die Männer entnahmen die Geldbörse mit einigen zig Euro, Bankkarten und persönlichen Papieren. Zwei der Männer flüchteten in Richtung Kreisverkehr, überquerten die Straße und verschwanden hinter den Büschen an der Haltestelle. Der Mann mit dem Messer lief weiter in Richtung Ortsmitte, überquerte ebenfalls die Straße und verschwand in der Florastraße. Eine Fahndung der Polizei verlief negativ. Während der ganzen Tatausführung sprachen die Männer miteinander in einer dem Opfer fremden Sprache. Die beiden Männer waren etwa 185 cm groß und kräftig. Sie trugen dunkle Bekleidung und hatte einen Kapuzenpullover an. Beide Personen waren zwischen 20 und 30 Jahre alt. Der Mann mit dem Messer war ca. 175cm groß und schlank, ca. 18-20 Jahre alt und ebenfalls mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet.

Das KK West bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02162/377-0. Wer hat die Verdächtigen ggf. zuvor rund um die Bushaltestelle Florastraße oder auf ihrer Flucht beobachtet? Wer hat die Tat beobachtet?/ah(1229)

Rosenheim: 140 Migranten, meist ohne oder mit gefälschten Papieren bei Grenzkontrollen aufgegriffen

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Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Wochenende (17./18. September) rund 140 Migranten festgestellt. Die meisten von ihnen wurden ohne oder mit gefälschten Papieren in Zügen und Reisebussen angetroffen. In einem Pkw war ein mutmaßlicher Schlepper unterwegs. Er wurde mit zwei Afrikanern auf der A 93 gestoppt. Laut Bundespolizei wird nach wie vor alle ein bis zwei Tage mindestens ein Schleuser gefasst.

Bei der Grenzkontrolle auf der Inntalautobahn zogen die Beamten am Sonntag nahe Kiefersfelden einen Wagen mit tschechischen Kennzeichen aus dem Verkehr. Die Kontrolle der Insassen ergab, dass sich lediglich der Fahrzeugführer mit italienischen Dokumenten ordnungsgemäß ausweisen konnte. Seine beiden afrikanischen Begleiter verfügten nicht über die für die Einreise erforderlichen Papiere. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Nigerianer und einen Somalier. Der 23- und der 33-Jährige wurden an eine Aufnahmestelle beziehungsweise die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet. Auch ihr 51-jähriger Fahrer durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Dienstelle wieder verlassen. Der Italiener wurde wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt und muss demzufolge mit einem Strafverfahren rechnen.

In derselben Grenzkontrollstelle überprüften die Beamten die Fahrgäste eines Fernreisebusses. Für einen Iraker und fünf Somalier war die Reise damit beendet. Mangels gültiger Papiere erfüllten sie die notwendigen Einreisevoraussetzungen nicht. Einer der Afrikaner zeigte einen gültigen somalischen Pass vor, der jedoch auf eine ganz andere Person ausgestellt war. Zwei weitere somalische Staatsangehörige wiesen sich mit gefälschten italienischen Aufenthaltsgenehmigungen aus. Auch der 22-Jährige aus dem Irak wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt, da er die Bundespolizisten mit einem gefälschten Reisepass der Vereinten Arabischen Emirate täuschen wollte. Bei der Durchsuchung des Irakers fanden die Bundespolizisten in dem einen Schuh seinen echten irakischen Pass und in dem anderen Schuh ein griechisches Registrierungsdokument. Wie die meisten der am Wochenende festgestellten unerlaubt eingereisten Personen wurden er und die Somalier einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Von den am Samstag und Sonntag verzeichneten rund 140 Migranten erhielten etwa 50 eine Einreiseverweigerung. Im laufenden Monat registrierte die Bundespolizei bis Sonntag im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets rund 890 unerlaubte Einreisen. Gegen etwa 430 Migranten wurden im September bislang Einreiseverweigerungen verhängt. Sie sind den österreichischen Behörden überstellt worden.

Hamburg: „Geld, Geld, Geld – weg weg weg“ – LKW-Fahrer überfallen

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Tatzeit: 18.09.2016, 01:00 Uhr Tatort: Hamburg-HafenCity, Umgehung Versmannstraße, Freifläche vor „Ziesel-Park“

Die Hamburger Polizei fahndet nach mindestens zwei unbekannten Tätern, die in der Nacht zu Sonntag einen 48-jährigen Kraftfahrer in seinem Lkw überfallen und beraubt haben.

Der Geschädigte hatte Medikamente geladen, die am nächsten Tag im Hafen verschifft werden sollten. Die Nacht verbrachte er in seinem Lkw-Führerhaus, als plötzlich an der Fahrertür geklopft und gerüttelt wurde. Der 34-Jährige sah durchs Fenster und erblickte einen dunkelhäutigen Mann, der in schlechtem Deutsch „Geld, Geld, Geld – weg weg weg“ rief. Gleichzeitig hörte der Geschädigte, dass jemand die Heck-Ladetür öffnete. Daraufhin entriegelte er die Fahrertür und öffnete diese energisch, woraufhin der Täter zu Boden fiel. Noch bevor der Geschädigte nach seiner Ladung sehen konnte, hatte sich der Täter jedoch wieder erhoben und schlug nun auf den 34-Jährigen ein. Anschließend flüchtete er und stieg 200 Meter weiter in einen Pkw, der anschließend davonraste. Der Geschädigte stellte fest, dass die Ladetür aufgebrochen und Teile seiner Ladung entwendet wurden. Dabei handelte es sich um neun Kartons mit Medikamenten (Antibiotikum „Megion“) im Wert von 2.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst übernahm die weiteren Ermittlungen. Eine Fahndung nach den Tätern führte nicht zu deren Festnahmen. Der Geschädigte kann nur angeben, dass es sich bei dem einen Täter mutmaßlich um einen dunkelhäutigen, hageren Mann mit schwarzer Bekleidung gehandelt hat.

Weitere Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Radolfzell: Dunkelhäutiger küsst 16-Jährige gegen ihren Willen

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Wegen sexueller Nötigung ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Täter, der am vergangenen Samstag, gegen 22.30 Uhr, eine Jugendliche in der Karl-Wolf-Straße in Höhe des Konzertsegels belästigte. Wie die 16-Jährige gegenüber der Polizei schilderte, war sie durch die Bahnhofsunterführung in Richtung Bodensee gegangen, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann folgte. Beim Konzertsegel packte sie der Unbekannte am Oberarm, hielt sie fest, zog ihren Kopf zu sich her und küsste die Jugendliche. Als die 16-Jährige sich dagegen wehrte und um Hilfe rief, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Mettnau. Vom Opfer wurde der Mann wie folgt beschrieben: Etwa 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dünne Figur, schwarze Hautfarbe, schwarze, buschige Afrofrisur, trug Jeans, einen Pullover, Sportschuhe und ein auffälliges rotes Halstuch mit Blumenmuster. Personen, denen der Tatverdächtige aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Radolfzell, Tel. 07732-950660, in Verbindung zu setzen.

Gießen: Schutzsuchender aus Somalia bedroht mehrere Fahrgäste

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Mit einem Klappmesser hat eine männliche Person am Sonntag, gegen 23.15 Uhr, mehrere Personen in einem Zug bedroht. Der Regionalzug war unterwegs von Marburg nach Frankfurt. Unmittelbar vor der Haltestelle in Gießen zog eine männliche Person offenbar ein Klappmesser und bedrohte damit drei Fahrgäste. Er forderte von den Gästen die Herausgabe der Fahrkarten. Bei der Einfahrt in den Gießener Bahnhof flüchteten die drei Geschädigten aus dem Zug. Der Täter verfolgte die Personen, wurde jedoch kurze Zeit später durch eine Streife der Bundespolizei in Gießen festgenommen. Bei der Festnahme des mutmaßlichen Täters fanden die Beamten ein Klappmesser. Bei den weiteren Ermittlungen stellte es sich heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen 21 – Jährigen Flüchtling aus Somalia handelt. Offenbar stand der Mann auch unter Alkoholeinfluss. Die zuständige Gießener Staatsanwaltschaft beantragte für Montagnachmittag eine Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter. Der Pressemeldung beigefügt ist das bei dem Verdächtigen sichergestellte Klappmesser. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Merkel verteidigt Flüchtlingspolitik: Kein Aufnahmestopp für Bedürftige

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Merkels Worte wirken nach wie vor wie verabreichte Beruhigungspillen, Konzepte Fehlanzeige, nur noch Leerformeln und Sprechblasen, die mit so viel Luft gefüllt sind, das man locker die Titanic heben könnte, so konnte man die heutige Pressekonferenz nach der gestrigen Berlin-Wahl am TV verfolgen. Politisch abstrakte Wertung der Berlinwahl, ein wenig Schuldmitverantwortung geäußert, Fehler eingeräumt, bei gleichzeitiger Beteuerung, alles richtig gemacht zu haben. Wendehals je nach Fragestellung, keine Inhalte, keine Maßnahmen, keine Erläuterung von angeblichen Erfolgen, kurz gesagt, viel versprochen, nichts gesagt:

 […] Sehr bitter sei, dass Rot-Schwarz keine Mehrheit mehr im Abgeordnetenhaus habe. Sie wolle sich daher bemühen, ihre Flüchtlingspolitik besser zu erläutern.

Eine Kurskorrektur im Sinne eines Aufnahmestopps für Bedürftige lehne sie ab. Den Kurs kann ich und die CDU nicht mitgehen. Auch gegen die von der CSU geforderte Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen in Höhe von 200.000 Menschen im Jahr sprach sich die CDU-Chefin erneut aus. Eine solche „statische Obergrenze“ sei keine Lösung.

Die Aufgabe, Hunderttausenden Menschen in Deutschland Schutz zu geben, lasse sich nicht einfach so und auch nicht über Nacht bewältigen, sagte Merkel. Ihre Aufgabe sei es weiterhin, Länder und Kommunen ausreichend zu unterstützen, um die Menschen, die bleiben wollten, zu integrieren und andere zurückzuführen. Deutschland sei in der Vergangenheit kein Weltmeister der Integration gewesen und auch jetzt sei noch viel zu tun. Sie wisse, dass es etwa immer noch Probleme in der Integration der Geflüchteten gebe – sei es in den zu langen Asylverfahren oder aber dem Mangel an Deutschkursen. […]

Nun gilt es, nicht nur Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, sondern „Bedürftige“. Diese noch weitere Fassung ist  noch mehr Einladung als alles bisher Dagewesene.

Interessant ist, dass Merkel wohl vollkommen ausschließt, dass die Menschen schon verstanden haben aber nicht wollen, was Merkel mit Deutschland macht.

Und ihre Flüchtlingspolitik muss sie nicht besser erklären, dass wollen die Bürger nicht hören. Grenzen zu und Aufnahmestopp, das sind die Schlagworte, die von der Kanzlerin jetzt erwartet werden. Frau Merkel sollte sich von ihren Untertanen die aktuelle Lage ungeschönt erläutern lassen, aber dazu hat sie offenbar keine Lust.