Walsumer Silvesterball abgesagt – Nordafrikaner fragten nach Notausgängen und Sicherheitspersonal

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Das geht aber schnell mit „Deutschland verändert sich“. Alles was Spaß macht, kommt durch Terrorangst zum Erliegen. Am Anfang dieses Jahres wurden Karnevalsumzüge und Partys abgesagt, nun neigt sich das Jahr dem Ende zu und Silvester steht vor der Tür, prompt kommt die erste Absage einer Veranstaltung. Offenbar kann die Sicherheit der rund 700 Gäste des Silvesterballs nicht garantiert werden und so sagte der  Schützenverein Aldenrade-Fahrn 1837, das Event ab. Die Begründung für die Absage: In den vergangenen Wochen seien mehrere Unbekannte an Vorverkaufsstellen aufgetaucht, diese hätten sich nicht nur für Tickets interessiert, sondern erkundigten sich über Notausgänge der Halle und das Sicherheitspersonal. Bei den vier Personen handelt es sich um Nordafrikaner, ein Nordafrikaner wurde identifiziert, er sei als Kleinkrimineller bekannt und wohne in Düsseldorf.

Weitere Informationen zu der Absage des Silvesterballs auf WAZ

Strategien der Ablenkung: Wie der Mainstream unbequeme Stimmen mundtot macht

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Wann immer unbequeme Stimmen, wie der WikiLeaks-Gründer Julian Assange, die Öffentlichkeit suchen, reagiert der Mainstream mit Schmieren- und Schmutzkampagnen. Die Strategie dahinter ist eindeutig: Mit möglichst schockierenden Buzz-Wörtern soll von der eigentlichen Botschaft abgelenkt werden.

Horror-Fahrt in Augsburg: Syrer wüteten in Nachtbus, hangelten sich wie Affen durch den Bus, traten Fahrgäste, verletzten Kleinkind

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Satire Symbolbild

Im Anschluss an die Evakuierung in Augsburg, kam es im Nachtbus der Linie 9011  zu Handgreiflichkeiten. Bei der Auseinandersetzung kam es nach Informationen von Presse Augsburg zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Syrern und den anderen Fahrgästen. Vier syrische Männer hangelten sich (wie Affen schreibt die Stadtzeitung) offenbar an den Haltestangen des Busses entlang und schlugen mit den Füßen um sich und trafen dabei auch unbeteiligte Fahrgäste, darunter Frauen und ältere Menschen, so ein Augenzeuge. Ein 1 ½-jähriges Kind wurde dabei offenbar durch einen Tritt im Gesicht verletzt. Es wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig. Auch die Rettungskräfte wurden nach Augenzeugenberichten mit Gürteln von den Männern angegriffen. Erst als die Polizei eintraf beruhigte sich die Situation.

Somalischer Flüchtling will 7 Jahre alten Jungen vergewaltigen und wundert sich, warum Polizei ihn sucht

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LINDAU. Am vergangenen Donnerstag, 22. Dezember, erschien ein 20-jähriger Mann aus Somalia in Begleitung eines Bekannten, der als Dolmetscher fungierte, bei der Polizeiinspektion Lindau und erkundigte sich, warum die Kriminalpolizei nach ihm gefragt hatte.

Tatsächlich war der Mann mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Kempten vorgeführt. Der 20-jährige Asylbewerber ist eines versuchten Sexualdeliktes dringend verdächtig. Er hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Lindau Anfang September diesen Jahres versucht, den siebenjährigen Jungen einer Bekannten in deren Wohnung sexuell zu missbrauchen. Die Tat konnte von der Kindsmutter vereitelt werden. Bis zur Anzeigeerstattung hatte sich der Tatverdächtige aus Lindau abgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Kempten beantragte daraufhin einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Der Mann wurde im Raum Frankfurt/Main vermutet, sein genauer Aufenthaltsort konnte jedoch nicht festgestellt werden. Jetzt hat er sich der Polizei gestellt. Der Richter bestätigte den Haftbefehl, gegen den 20-Jährigen wurde die Untersuchungshaft angeordnet. (KPS Lindau)

Berlin-Lichtenberg: Gegenderte Sprache im Rathaus könnte bald zur Pflicht werden?

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Der neu gewählte Bürgermeister des Bezirks Lichtenberg von Berlin, Michael Grunst (Die Linke), muss Langeweile haben und um sich zu beschäftigen, kam ihm die Schnapsidee im Sinn, eine geschlechtsneutrale Sprache vorschreiben zu wollen. Haben die im Rathaus eigentlich nichts Besseres zu tun, als sich über so einen Schwachsinn Gedanken zu machen? Oder hat man keine anderen Sorgen und Probleme, dass man sich mit so einem bürokratischen Unsinn befassen muss? Die Politiker wundern sich über wachsende Politikverdrossenheit, aber wer solchen Mist verzapft, darf sich nicht wundern.

[…] „Bei all unseren Vorhaben sollen die Bürger*innen Lichtenbergs noch stärker beteiligt werden,“ schreibt der am Donnerstag neu gewählte Bürgermeister des Bezirks, Michael Grunst, in einer Mail. In der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) könnte eine solche gegenderte Sprache bald zur Pflicht werden. SPD, Linke und Grüne, die zusammen die Mehrheit haben, sind dafür. Dies wäre berlinweit bislang einmalig.

In der BVV-Geschäftsordnung soll künftig stehen: „In der Tagesordnung können nur Drucksachen behandelt werden, welche eine gegenderte Sprache beachten. Drucksachen, die beispielsweise nur die männliche oder nur die weibliche Form benutzen, können nicht Bestandteil der Tagesordnung einer BVV sein. Das gilt auch bei der Einreichung von dringlichen Drucksachen.“ […] Weiter auf Tagesspiegel.de

Asyl-Industrie jammert: Kirchen kritisieren Aussetzung des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge

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Auch die Kirchen sind Profiteure im Flüchtlingsgeschäft, ihnen geht es, wie allen anderen, nur um das Geld, kurz gesagt: Weltfremde, auf Kosten hart arbeitender Menschen lebende Traumtänzer. Was würden die ohne Flüchtlinge machen? Wäre doch schade, wenn sich in diesem lukrativen Geschäftsfeld Einbrüche einstellen würden? Da muss man schon an Schrauben drehen, damit alle langfristig in Lohn und Brot bleiben können? Und so kritisieren die Kirchen, zudem das Deutsche Institut für Menschenrechte, die Aussetzung des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge. Heißt im Klartext: Die Kirche jammert, dass die Masche, die Jüngsten aus der Familie bewusst nach Deutschland vorzuschicken, um damit die Eintrittskarte für die Großfamilie zu ergattern, nicht mehr so reibungslos klappt. Vielleicht sollten die verlorenen gegangenen Kindern einfach wieder zu ihren Familien gebracht werden?

[…] Die Kirchen in Deutschland und das Deutsche Institut für Menschenrechte haben die Aussetzung des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge scharf kritisiert.

Der Präsident der Diakonie in Deutschland, Ulrich Lilie, forderte gegenüber der ARD die Politik zum Gegensteuern auf: „Wer traumatisierte Kinder in einer Welt von ausschließlich jungen Männern aufwachsen lässt, schafft genau die Probleme, vor der sich die Gesellschaft verständlicherweise fürchtet. Das ist das organisierte Scheitern von Integration“. […] Weiter auf Epoch Times

Jugendliche von Algerier bedrängt – Helferin geschlagen, bespuckt und gewürgt

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Herborn: Nach der Belästigung einer Jugendlichen auf dem Bahnhofsgelände in Herborn, ermittelt die Herborner Polizei gegen einen 17-Jährigen. Der im Lahn-Dill-Kreis lebende Jugendliche kam einem Mädchen unangenehm nahe und griff anschließend eine Helferin an.

Die Jugendliche saß am Freitagmorgen (23.12.2016), gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr ein Jugendlicher auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie ungeniert anstarrte. Letztlich setzte sich der Unbekannte neben sie auf die Bank. Er sprach sie auf Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Er rückte an sie heran, beugte sich vor und betrachtet provokant aus unangenehm direkter Nähe ihren Körper. Sie forderte den Jugendlichen mehrfach unmissverständlich auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

Einer 22-Jährigen fielen das aufdringliche Verhalten des Jugendlichen und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der Täter, ging direkt zur Zeugin und fragte sehr aggressiv, was sie denn von ihm wolle. Sie forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der junge Mann sie als „kleine Schlampe“ beleidigte. Er schlug nach ihr, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Jugendlichen daran, die am Boden liegende Frau zu treten. Er wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die Zeugin zu schlagen, zu treten und in ihre Richtung zu spucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der junge Mann rannte in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen.

Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es einer Wetzlarer Streife den Täter am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Jugendliche stammt aus Algerien und ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende untergebracht. Nach seiner Vernehmung und der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Absprache mit dem Jugendamt wieder entlassen.

Fake-News: Denzel Washington attackiert schonungslos die Mainstream Medien

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Eine Reporterin wollte den US-amerikanischen Schauspieler Denzel Washington für eine Anti-Fake-News Aussage gewinnen und bekam prompt  die Antwort: „Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert, wenn man sie liest, ist man falsch informiert“.