Leipzig: Probleme mit „Flüchtlingen“ nerven Refugess-Welcome-Aktivisten

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In dieser Disco fühlt man sich bestimmt wohl.
In dieser Disco fühlt man sich bestimmt wohl.

Nur an den realen Schauplätzen kann man die Probleme erkennen? Das permanente Ignorieren der momentanen Realität wurde mit einer Vehemenz verteidigt, dass die Aufwachphase umso schmerzlicher verlaufen kann. Möchtegern-Gutmenschen aus dem linken Spektrum beginnen zu denken, das ist wirklich überraschend, da sie nach linker Sitte: „Das wird schon irgendwie werden“, „Da müssen wir halt nur…“ agieren – und alles läuft weiter. Wunschtraum und Realität stimmen offen nicht überein, sodass Illusionen sich in Luft auflösen, so wie bei den Betreibern des linken Szeneschuppens in Leipzig, das Conne Island. Völlig desillusioniert von den negativen Folgen der Willkommenskultur wurde vor wenigen Tagen eine Erklärung veröffentlich. Nachfolgend einige Auszüge, den kompletten Text zum Nachlesen gibt es hier.

[…] Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen. Vielmehr schien es, als müssten wir mehr Aufwand betreiben, um die Grundsätze des Ladens zu erläutern und etwaige Möglichkeiten der Partizipation vorzustellen. Da diese Einsicht reichlich spät kam, hatten wir seither einige Auseinandersetzungen und brenzlige Situationen auszustehen.

Gruppen umherziehender Männer gehören wohl zu den meistgehassten und – unter Umständen -gefürchteten Menschengruppen vieler Frauen, Lesben, Schwulen und Transgender auf der ganzen Welt. Egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind, haben sie leider in erschreckend vielen Fällen eines gemein: Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen. Gesellen sich zu Selbstüberschätzung und mangelhaftem Sozialverhalten dann noch Alkohol und/oder andere Drogen, laute Musik und die unübersichtliche Situation im Club, wird für Frauen der ausgelassene Tanzabend schnell zum Spießrutenlauf. Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen. Dies betrifft auch Frauen, die grundsätzlich schlagfertig und wehrhaft sind und sich körperlich nicht als den meisten Männern unterlegen empfinden.

Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.

Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen. […]

BDK: Berlin bleibt sicher? – Es wird einfach nicht mehr ermittelt!

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‚Schmale Bearbeitung‘ – so nennt die Polizei neuerdings das, was sie macht, wenn der schmale Geldbeutel abhandenkommt: nämlich nichts. Angeordnet hat das Polizeipräsident Klaus Kandt (Foto) – er hält Ermittlungen bei Taschendiebstahl für sinnlose Zeitverschwendung. Für die Beklauten ist eine solche sinnlose Zeitverschwendung also ab sofort die Anzeige eines Taschendiebstahls. Wunderbar! Da geht die Zahl der Taten ja sicher bald runter – Berlin bleibt sicher.“

So fasst der „Tagesspiegel Checkpoint“ vom 10. Oktober 2016 die neuen Wege der Kriminalitätsbearbeitung in Berlin zusammen. Sicher, auch der Polizeipräsident kann nur den Mangel verwalten. Aber gerade die Folgen solcher Entscheidungen sollten wohl bedacht bleiben:

Spart sich der Bürger die Anzeige, sinkt das Fallzahlenaufkommen, steigt die Aufklärungsquote. Denn Bekanntsachen werden ja weiter bearbeitet und vermutlich auch weiter konsequent angezeigt. Dann darf man mit Fug und Recht behaupten: die schmale Bearbeitung ist ein Erfolg! Oder?

Schon lange warnt der Bund Deutscher Kriminalbeamter vor einem schleichenden Übergang von Kriminalitätsbekämpfung hin zur Kriminalitätsverwaltung. Bei Betrugsfällen wird dieser Weg schon länger beschritten. Mit der Ausweitung der ’schmalen Bearbeitung‘ auf zahlreiche Kriminalitätsfelder in der Fläche wird das Handtuch geworfen und die Kriminalitätsverwaltung wird zu einem Institut.

Gegen Taschendiebstahl kann man sich im Prinzip nicht versichern. Anders bei Raubtaten, Wohnungseinbrüchen oder Fahrraddiebstahl. Hier ist Versicherungsschutz durchaus möglich. Eine Erstattung von Schäden erfolgt jedoch nur, wenn der Sachverhalt auch bei der Polizei angezeigt wurde. Wie würde das Anzeigeverhalten aussehen, wenn diese Delikte nicht versicherungsrelevant wären?

„Es macht keinen Sinn zu ermitteln, wenn es nichts zu ermitteln gibt. Die Frage aber ist, wer diese Entscheidung trifft und ob dazu ausreichend fachlich qualifiziertes Personal eingesetzt wird. Zu befürchten ist auch, dass so dem Druck zum „Wegsehen“ wegen Prioritätensetzung der Weg bereitet wird.“ Sagt der Landesvorsitzende Michael Böhl.

Übrigens ist Herr Kandt auch nicht der Auffassung, dass es ausgebildete Kriminalisten zur Ermittlung von Fahrraddiebstählen bedarf. Welche Entwicklung das nimmt lässt sich an den Zahlen ablesen.

Merkel dankt Syrer, Presse jubelt über Syrer

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Zum Happyend dankte gestern die Bundeskanzlerin aus dem fernen Afrika den Syrern für ihre Mithilfe, die so mutig ihren terrorverdächtigen Landsmann in Leipzig überwältigt und festgenommen haben. Was ist die implizite Botschaft? Warum werden die Tat und die Nationalität, die ja in anderen Zusammenhängen fast wie ein Staatsgeheimnis behandelt wird, so hinausposaunt?  Das haben die Wahlstrategen wieder fein hingekriegt,  jetzt zusammen noch ein Selfie, das Bundesverdienstkreuz, die deutsche Staatsbürgerschaft und Jauchs Einladung zu „Menschen 2016“.   Bei deutschen Opfern von Attentaten dauert es bekanntlich länger, bis Merkel ihre Betroffenheit zeigt, hingegen ihre Reflexe für Moslems zügig funktionieren, wie bei der Imam-Familie, wo Merkel ihr Beileid für den vermeintlichen  „Sprengstoff-Anschlag“ auf die Moschee ausdrückte.

Nun freuen sich alle über die Lösung eines Problems, dass man ohne Merkels Flüchtlings-„Politik“ gar nicht gehabt hätte. Über eine potenzielle Gefahr für die Bevölkerung hörte man von den Politkern null, aber Merkel dankt Syrer, bis zum nächsten Fall, einer wiegt den andere wieder auf.

Erwartungsgemäß überschlägt sich auch die Mainstreampresse mit Lobeshymnen über die heldenhaften Syrer, wie die zwei Beispiele zeigen: Bild-Zeitung titelt „Wir konnten nicht zulassen, dass er Deutschen etwas antut!“ Die Welt titelt: „Deutschland hat seine ersten syrischen Helden

Vollkommen unabhängig von der Glaubwürdigkeit dieser „Geschichte“, sollte man sich als Bürger besser fragen, wie viele „Schutzsuchende“ vom Kaliber eines Dschabar al-Bakr, täglich in Deutschland festgenommen werden, ohne dass die Öffentlichkeit jemals etwas davon erfährt.

Chemnitz: Nach Sprengstofffund bei Flüchtling protestieren Hunderte gegen Flüchtlingspolitik

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Rund 500 Menschen sind gestern durch das Wohngebiet Fritz-Heckert in Chemnitz marschiert, um gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren, nachdem in der Wohnung eines Flüchtlings in Chemnitz 1,5 Kilogramm hochexplosiver Sprengstoff gefunden worden war. Die Protestler behaupten, dass mit der Flüchtlingseinwanderung der Terror nach Chemnitz gekommen sei. Der Terrorverdächtige, ein 22-jähriger Syrer namens Jaber al-Bakr, stand bereits wochenlang, Tag und Nacht, unter polizeilicher Beobachtung und konnte dennoch am Samstag entwischen, als ein Sondereinsatzkommando versuchte ihn zu ergreifen.

Schwarzafrikaner mit Waffe verängstigt Fahrgäste in Straßenbahn

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Braunschweig, 10.10.16, 14.30 Uhr – Die Polizei stellte am Montagnachmittag in einer Straßenbahn einen Schwarzafrikaner der eine Schusswaffe bei sich trug und Mitfahrer belästigt hatte.

Der Festgenommene ist offenbar psychisch krank und wurde in eine Klinik eingewiesen. Bei der Waffe handelte es sich um eine Softairpistole aus Plastik die sichergestellt wurde.

Fahrgäste einer Straßenbahn in Richtung Heidberg hatten am Montagnachmittag die Polizei informiert, weil ein Mann mitfahre, der eine Schusswaffe im Hosenbund mitführen würde und Fahrgäste belästige. Mehrere Mitfahrer hätten aus Angst die Bahn bereits verlassen.

Bei einer Überprüfung der Tram am Sachsendamm konnte der Verdächtige nicht mehr angetroffen werden.

Kurz darauf wurde gemeldet, dass der offenbar Verwirrte nun vom Bahnhof mit der Linie M 2 fahre.

Besatzungen von vier Streifenwagen umstellten die an der Haltestelle Campestraße stehende Straßenbahn und konnten den 23-Jährigen überwältigen.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

Schweden: Asylanten vergewaltigten stundenlang Frau in Rollstuhl

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Eine gehbehinderte Frau, die für lange Strecken einen Rollstuhl benötigt, wurde von sechs Asylanten über Stunden brutal vergewaltigt. In der Stadt Visby, schwedische Insel Gotland, wo die Tat geschah, kam es nach dem Bekanntwerden zu Ausschreitungen. Im politisch korrekten Schweden durfte die Polizei natürlich nicht die Nationalität der Täter bekanntgeben. Die Zeitung Expressen veröffentlichte dennoch den Hintergrund der Täter. Es handelte sich ausschließlich um Asylwerber. Radio Nordfront veröffentlichte dazu ein Überwachungsvideo, das die mutmaßlichen Täter zeigt. Weiter auf unzensuriert.at

Essen: Asylbewerber beleidigen Mitarbeiter der Ausländerbehörde – Strafanzeige abgewiesen

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Offensichtlicher kann man eine Zweiklassengesellschaft nicht belegen: Bei allem was nur im Geringsten nach einem Abweichen von der Regierungslinie des verordneten Heils durch Massenmigration aussieht, sind nicht nur die linken Blockwarte, auch die Behörden wachsam wie Kalle Kowalskis Rottweiler. Da wird verfolgt, gejagt und möglichst bestraft, wer sich erdreistet sich kritisch über das unkontrollierte Millionen-Flüchtlings-Heer zu äußern, oder sich über die Kriminalität von „Flüchtlingen“ zu echauffieren, oder ganz allgemein auf die immensen Kosten hinzuweisen.

Rassismus, Diskriminierung, Hass und Hetze sind ok – solange sie sich gegen Inländer richten, da langt man gerne kräftig zu und da ist auch echter Nazijargon kein wirkliches Problem. Und offenbar sind manche Menschen immun gegen Strafverfolgung oder haben Narrenfreiheit, wenn sie ihre Hasstiraden auf Facebook verbreiten, so wie im Fall von geduldeten Asylbewerbern, die mehrere Mitarbeiter der Ausländerbehörde in Essen auf vulgärste Art und Weise beleidigten, u.a. „Arschloch“ und „Hurensohn“.

Die Staatsanwaltschaft Essen lehnt die Strafanzeigen mit der Begründung ab, es habe kein öffentliches Interesse vorgelegen. Außerdem hätten sich die Beklagten bei der Vernehmung reumütig gezeigt. Der Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) ist sauer auf die Essener Justiz. Zu dem Vorfall berichtet WAZ

Wirtschaftskrieg mit den USA: Zerbricht die Deutsche Bank, zerfällt die EU!

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Deutschlands mächtigstes Finanzinstitut, die Deutsche Bank, konnte sich mit den USA nicht einigen. Der Bank droht eine 14 Milliarden US-Dollar schwere Strafe wegen des unsauberen Verkaufs von Wertpapieren vor der globalen Finanzkrise 2008. Der Finanzanalyst Jim Rogers warnt gegenüber RT, dass ein Zusammenbruch der Deutschen Bank in Folge zum Zerfall der Europäischen Union führen wird.