EU-Türkei-Deal: Le Pen wirft Merkel „Hochverrat am Volk“ vor

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Marine Le Pen, Vorsitzende der Partei „Front National“ in Frankreich, wirft der Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Hochverrat am Volk“ vor. „Dieser EU-Türkei-Deal ist ein ernstes demokratisches Problem“, so die französische Politikerin im Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews, berichtet „Sputniknews„.  Erstens sei Frau Merkel dazu nicht befugt gewesen. Zweitens handelte sie gegen den Willen der meisten Europäer, indem sie mit Erdogan über Bedingungen verhandelte, die von vornherein inakzeptabel waren: sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU.

Die Beziehungen der Türken zu den islamistischen Fundamentalisten widersprächen den Interessen Frankreichs und der Front National sei gegen eine Einbindung der Türkei in die EU.  „Die Türkei gehört weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und hat deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen“, so Le Pen.

Salzburg: Tödliches „Läuserückfallfieber“ bei Asylbewerber aus Somalia festgestellt

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Eine Zecke ist Überträger von Borreliose
Eine Zecke ist Überträger von Borreliose

„Lausige“ Zeiten stehen bevor? Krankheiten die in Europa beinahe als ausgerottet gelten, könnten eine Reaktivierung erfahren? In diversen Presseberichten und Fernsehsendungen betonen die „Experten“ stets, dass „Flüchtlinge“ fast keine ansteckenden Krankheiten haben und keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Auch der Bundesärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery zeigte sich im Dezember 2015 zuversichtlich, denn das Krankheitsbild der Flüchtlinge sei nicht so schlimm wie anfangs befürchtet, im Gegenteil, denn sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein, und es kommen auch keine chronisch Kranken.

Niemand kann ganz genau wissen, ob und welche ansteckenden Krankheiten eingeschleppt werden, wie der Fall im Salzburger Ex-Luxushotel Kobenzl nun zeigt, das als Asylunterkunft dient:

[…] Immer wieder treten in stark frequentieren Flüchtlingsquartieren Krankheiten auf, die in Europa so gut wie ausgerottet sind. Doch dieser Fall sorgte bei den Gesundheitsbehörden für besonderes Aufsehen.

Der Asylwerber aus Somalia hatte sich mit dem infektiösen Läuserückfallfieber, eine heimtückische Form der Borreliose, angesteckt – eine anzeigenpflichtige Krankheit, die unbehandelt bereits viele Todesopfer forderte und eigentlich nur noch in den Ländern der Dritten Welt grassiert.

Das Rückfallfieber ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die sich durch mehrmalige Fieberschübe äußert. Zwei nach Erregern und Übertragung unterschiedliche Arten von Rückfallfieber sind bekannt: das seltene, aber dann meist epidemisch vorkommende Läuserückfallfieber und das Zeckenrückfallfieber. Nicht behandelt kann das Fieber tödlich sein, bei Epidemien wurde eine Todesrate von bis zu 70 Prozent erhoben. […] Quelle: Krone.at

Bergisch Gladbach: Asylbewerber mit Essen nicht zufrieden – Streit eskaliert

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Symbolbild
Symbolbild

Ein Streit um Essen ist gestern (13.04.) in einer Flüchtlingsunterkunft in der Schwerfelstraße eskaliert.

Gegen 12:00 Uhr beklagte sich ein 19-jähriger Guineer über die Verpflegung in der Unterkunft. Im Rahmen des zunächst verbalen Streites verließ er kurz die Turnhalle, in der momentan die Küche eingerichtet ist. Aber nur um kurze Zeit später zurückzukehren und einen Stuhl in die Menge der anderen Bewohner zu werfen. Dabei wurden drei Männer im Alter von 23-30 Jahren leicht verletzt. In dem sich anschließenden Handgemenge wurde auch der Guineer schließlich leicht verletzt.

In Anwesenheit der Polizeibeamten beruhigten sich die aufgebrachten Gemüter wieder. Eine Anzeige wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung wurde erstattet. (ck)

Menden: Bei Raubüberfall durch dunkelhäutige Männer mit Messer schwer verletzt

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Polizei1Zwei bisher unbekannte Täter sprechen am gestrigen Mittwoch, 13.04.2016, gegen 18:08 Uhr, auf einem Parkplatz eines Biomarktes an der Unnaer Straße einen jungen Mann an und fordern von diesem Geld. Der 25-jährige Mendener lehnt dies ab und wird von den beiden Unbekannten angegangen. Bei der Auseinandersetzung setzt einer der beiden Täter ein Messer ein und verletzt diesen schwer. Die Täter lassen ohne Beute vom Opfer ab und fliehen in unbekannte Richtung. Der Mendener wird dem Krankenhaus zugeführt.

Täterbeschreibung:

1.Tatverdächtiger Ca. 18-22 Jahre alt, ca. 185-190 cm groß, dunkler Hauttyp , sprach englisch, schwarzes krauses Haar, hatte eine Narbe unterhalb des linken Auges, trug zur Tatzeit eine dunkelblaue Stoffhose (Chinohose) und ein weißes T-Shirt (schwarzen dicken Aufdruck mit drei Buchstaben).

2.Tatverdächtiger: Ca. 18-22 Jahre alt, „kleiner als der erste Täter“, trug zur Tatzeit eine schwarze Lederjacke und weiße Sportschuhe der Marke „Nike“

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Menden in Verbindung zu setzen.

Russischer Wissenschaftler: Westen und beachtlicher Teil der Elite wollen Putin stürzen

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0082Präsident Wladimir Putin versuche einen Kompromiss mit den USA und der EU zu finden. „Doch die in Russland getroffenen Entscheidungen gefallen den USA und der EU nicht. Man versucht, Putin zu stürzen, obwohl er eine neoliberale Poilitik umsetzt“, erklärt der russische Wissenschaftler Wassili Koltaschow. Auch ein „beachtlicher Teil der herrschenden Elite“ wolle Putin absetzen, sagt der Leiter des Zentrums für wirtschaftliche Forschungen im Moskauer Institut für Globalisierung und soziale Bewegungen (IGSO) im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“ (Donnerstagausgabe). „Doch die arbeitende Bevölkerung versteht, dass Russland bei seinem Sturz ein ukrainisches Szenario droht“, stellt Koltaschow fest. „Unter Putin ist das Lebensniveau in Russland stark gestiegen. Millionen Menschen konnten die in der Jelzin-Zeit erlebte furchtbare Armut hinter sich lassen.“

Für die Duma-Wahlen am 18. September 2016 schließt Koltaschow nicht aus, dass Mitglieder und Abgeordnete der Partei „Einiges Russland“ des Ministerpräsidenten Dmitri Medwedjew, dessen Kabinett gescheitert sei, „einen Aufstand machen und ein aufständisches Parlament gewählt wird“. Koltaschow bezeichnet den Kremlchef als „die zentrale Figur eines schwierigen Systems von Kompromissen in der Elite und zwischen den Klassen“ in Russland.

Flüchtlingscamp Hamburg: Stadt muss Möbel im Wert von 500.000 Euro umtauschen

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Symbolbild Betten
Symbolbild Betten

Wie viel haben die „Flüchtlinge“ bis jetzt gekostet? Was werden sie noch kosten? Für vermeintliche Flüchtlinge scheint unbegrenzt Geld dazu sein, gerne darf aus dem Vollen des Steuersäckels geschöpft werden und seien es 500.000 Euro für falsches Mobiliar, wie im Fall des Flüchtlingscamps in Hamburg-Lurup. Für Unterkünfte, in welchen die Gäste länger als 6 Monate verweilen, gelten andere Vorschriften. Die Betten zum Beispiel müssen in einer Folgeunterkunft „breiter und länger sein“ als in einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung, damit sich die Dauergäste bis zu 3 Jahre darin wohlfühlen. Nun muss die Stadt Möbel im Wert von einer halben Million Euro umtauschen. Helfen ist eine Seite, aber was in Deutschland für ein Irrsinn betrieben wird, steht in keinem Verhältnis mehr.

Focus Online:

Für die geplante Flüchtlingsunterkunft im Lise-Meitner-Park, in die 900 Flüchtlinge einziehen sollen, wurden falsche Möbel im Wert von einer halben Million Euro gekauft. Matratzen, Betten, Schränke und Stühle müssen nun umgetauscht werden.

Die Containerunterkunft sei zunächst als „Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung“ (ZEA) geplant gewesen. Erst später habe man entschieden, in dem Park eine „Folgeunterkunft“ zu errichten. Deshalb hätten die Möbel umgetauscht werden müssen.

Flüchtlinge halten sich in einer ZEA maximal sechs Monate aufhalten, während sie in einer Folgeunterkunft bis zu drei Jahre lang wohnen. Daraus resultierten nach Angaben von Karin Prien unterschiedliche Anforderungen an das Mobiliar. Die Betten zum Beispiel müssten breiter und länger sein.

Michael Wolffsohn über Islam und Terror

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Michael Wolffsohn spricht bei Hart aber Fair über eine mögliche Beziehung zwischen Islam und Terror und über die Ursachen, warum eine klare Trennung nicht existiert.

Trier: 10-jähriges Mädchen in Rutsche unsittlich berührt

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Polizei1Nachdem ein Mädchen am Sonntagnachmittag, 10. April, auf der Rutsche des Trierer Hallenbades unsittlich von einem ihr unbekannten Mann berührt wurde, fragt die Polizei, ob es weitere Betroffene gibt.

Die 10-Jährige war mit einer Freundin im Schwimmbad und befand sich auf der Rutschbahn. Gegen 16 Uhr setzte sich ein junger Mann plötzlich neben sie und rutschte neben ihr die Rutschbahn hinunter. Währenddessen berührte er sie unsittlich.

Der Unbekannte soll etwa 18 Jahre alt und schlank gewesen sein. Er hatte einen dunkleren Teint, kurze dunkelbraune Haare und dunkle Augen. Der Mann trug einen leichten Oberlippenbart und dreiviertellange Badeshorts. Er sprach in einer für die 10-Jährige fremden Sprache (weder deutsch noch englisch).

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt, ob es weitere Betroffene gibt, denen Ähnliches widerfahren ist. Sie werden gebeten, sich bei der Kripo in Trier zu melden – Telefon: 0651/9779-2223 bzw. -2290.