Stockholm: Ehepaar mit Messern brutal ermordet

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Donald Trump hat einfach Recht, als er die Zustände in Schweden ansprach? Die schwedische Regierung konterte de facto, dass es keine nennenswerten Probleme mit Migranten geben würde, also man macht das, was alle Regierungen machen, in deren Länder große muslimische Zuwanderungen stattgefunden haben: Es wird alles heruntergespielt und schöngeredet, während die Kosten steigen und steigen. Schweden ist offenbar kein Paradebeispiel für Multikulti und gelungene Integration, es gibt Licht und Schatten, wobei der Schatten immer größer wird.

[…] Wollte Migranten-Gang Zeugen zum Schweigen bringen? Am 7. März 2017 kam die Polizei im Stadtteil Hallonbergen in der an Stockholm angrenzenden Gemeinde Sundbyberg gegen 9 Uhr morgens zu einem Horrorszenario, nachdem sie per Notruf alarmiert wurde: Ein Mann (39) hatte den Notruf aus seiner Wohnung heraus ausgelöst, als er etwas Verdächtiges bemerkte. Mehrere Täter drangen anschließend in die Wohnung ein und stachen auf die ebenfalls anwesende 40-jährige Ehefrau des Mannes ein, worauf der Ehemann aus dem Fenster flüchtete. Er kam nicht weit, die Angreifer folgten ihm. Er wurde nahe der Wohnung auf der Straße von den Tätern geschlagen und niedergestochen.

Als die alarmierte und in der Gegend patrouillierende Polizeistreife am Tatort ankam, kniete dort ein Mann auf der Straße über einem anderen und stach mit einem Messer auf ihn ein. Die Polizisten eröffneten das Feuer auf den Messerstecher, verfehlten, doch der Täter ließ daraufhin von seinem Opfer ab und konnte festgenommen werden.  Im Krankenhaus verstarb der Mann dann.

In der Wohnung fanden die Beamten die Ehefrau, ihr wurde auf brutale Weisedie Kehle aufgeschlitzt.  Unbestätigten Meldungen zufolge soll einer der Täter sogar versucht haben, ihr den Kopf abzuschneiden. Bald darauf wurden vier Personen im Alter von 21, 20, 16 und 15 Jahren festgenommen. Die vier Personen sollen aus dem Nahen Osten oder Nordafrika stammen, so „Infowars“. Diese Information findet man in den korrekten schwedischen Medien vergebens und kann somit auch nicht bestätigt werden. Allerdings ist der Stadtteil Hallonbergen in der nördlich von der Gemeinde Stockholm liegenden Gemeinde Sundbyberg zu rund 67 Prozent von Migranten bewohnt, viele von ihnen stammen aus dem Libanon, Syrien und Eritrea und die Morde stehen in Zusammenhang mit Drogen- und Bandenkriegen. […] Weiter auf Epoch Times

Eine Großstadt: Jährlich 250.000 „Flüchtlinge“ aus der Türkei nach Deutschland und Niederlande

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Allmählich kommt das Kleingedruckte aus dem EU-Türkei-Deal an die Öffentlichkeit, das  nicht nur konkrete Zusagen für Flüchtlingskontingente im heimlichen Alleingang offenbaren, sondern auch Merkels Verhalten gegenüber Erdogans Äußerungen und die Ablehnung einer Asyl-Obergrenze. Erstaunlich, dass zwei Regierungschefs Zusagen für die EU machen zwecks Abnahme von Flüchtlingen, ohne mit den anderen EU-Länderchefs darüber gesprochen zu haben. Die Zahlen sind atemberaubend:

[…] Anders als bisher bekannt, haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte bei den Verhandlungen über das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei konkrete Zusagen für ein legales Flüchtlingskontingent gemacht: Merkel und Rutte versprachen, jährlich 150.000 bis 250.000 syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei nach Europa zu holen.

Demnach gab es am 6. März 2016 – am Vorabend des entscheidenden EU-Ratsgipfels – ein Treffen der Bundeskanzlerin mit Rutte und dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu in der Vertretung der Türkei bei der EU in Brüssel. Die Niederlande hatten damals den EU-Ratsvorsitz inne.

Der von Merkel, Davutoglu und Rutte gemeinsam vereinbarte Plan wurde am Folgetag den übrigen EU-Ratsmitgliedern als überraschender Vorschlag der Türkei präsentiert. Die Staats- und Regierungschefs stimmten dann im Abschlussdokument des Gipfels einer „freiwilligen Aufnahme aus humanitären Gründen“ zu.

Die konkrete Zahl wurde den übrigen Europäern von Merkel, Rutte und Davutoglu jedoch nicht genannt. Die drei Regierungschefs hatten sich jedoch per Gentlemen’s Agreement auf die Zahl 150.000 bis 250.000 verständigt. Das bestätigen mehrere Personen, die in die Verhandlungen involviert waren. […] Quelle: Die Welt vom 13.03.2017

Wie sagte Merkel: „Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.“

Frankenthal: 29-jähriger Ägypter verletzt mehrere Passanten mit Messer

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Gestern Abend, 12.03.2017, gegen 19 Uhr, verletzte ein 29-Jähriger aus Frankenthal mehrere Passanten in der Frankenthaler Innenstadt mit einem Messer. Der 29-Jährige Ägypter war am Abend Gast in einer Bar bei der Willi-Brand-Anlage. Diese Bar wollte er verlassen, ohne seine Getränke zu bezahlen. Der Wirt lief ihm nach und sprach ihn vor der Bar an. Hier zückte der Mann ein Messer und rannte in Richtung Innenstadt weg. In der Innenstadt wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Personen von dem Flüchtigen angegriffen und mit dem Messer verletzt. Diese Verletzungen sind nicht schwerwiegend.

Der 29-Jährige wurde von der Polizei festgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Feige Ministerien in Berlin: Niederlande bat um Hilfe und bekam sie von Deutschland nicht

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Wie FOCUS Online erfuhr, hatte sich die niederländische Regierung sowohl an das Auswärtige Amt als auch an das Bundesinnenministerium mit der Bitte gewandt, die türkische Ministerin an der Grenze zu den Niederlanden zu stoppen. Sayan Kaya sei im Land nicht erwünscht.

Dem wurde jedoch nicht entsprochen. Beide Ministerien blieben untätig, wollten sich in den Konflikt nicht einmischen. Die Familienministerin wurde am Samstag also nicht daran gehindert, von Deutschland aus mit dem Auto nach Rotterdam zu fahren.

Quelle: Focus vom 12.03.2017

Geert Wilders erteilt den Türken klare Ansage: „Ihr seid keine Europäer und könnt es auch niemals werden“

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Mit einem Video richtet sich Geert Wilders an die Türken und erteilt ihnen eine klare Ansage: Ihr seid keine Europäer und Ihr könnt es auch niemals werden. Ein islamischer Staat wie die Türkei gehört nicht zu Europa. Alle Werte, für die Europa einsteht, Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, sind unvereinbar mit dem Islam. Türkei bleibt weg uns von uns, Ihr seid hier nicht willkommen.

Nach Rausschmiss aus den Niederlanden: Türkische Ministerin wird in Köln unter Jubel empfangen

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Die türkische Ministerin für Familien- und Sozialpolitik, Fatma Betul Sayan Kaya, ist letzte Nacht am Flughafen Köln-Bonn angekommen, nachdem die Niederlanden sie des Landes verwiesen haben. Per Polizei-Kolonne und einem Hubschrauber wurde sie zur deutsch-niederländischen Grenze eskortiert. Am Flughafen in Köln empfingen sie türkische Anhänger der Regierungspartei AKP. Sie hatte sich trotz der Untersagung durch niederländische Behörden von türkischen Wahlkampfveranstaltungen nach Rotterdam begeben, um für das AKP-angestrebte Präsidialsystem zu werben. Die Niederlande erklärten sie daraufhin zur „unerwünschten Person“.

Von Köln aus flog sie via Privatjet zurück nach Istanbul. Nach ihrer Landung kritisierte sie das Auftrittsverbot als „undemokratisch“. Der türkische Präsident Tayyip Erdogan warf der niederländischen Regierung Nazi-Methoden und Faschismus vor, nachdem diese wegen Sicherheitsbedenken die Werbeveranstaltungen für das Präsidialsystem, durch das Erdogan maßgeblich mehr Macht erlangen würde, untersagte. Der niederländische Ministerpräsident, Mark Rutte, nannte Erdogans Beschuldigungen „verrückt“ und „unangebracht“.

Bundesregierung plant Jugendheime in Marokko – Kosten: Monatlich 800 Euro pro Kind/Jugendlicher

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Symbolbild

Deutschland versorgt die ganze Welt: Die Bundesregierung erwägt den Bau von Jugendheimen in Marokko, die Ausgaben sollen sich auf 960.000 Euro pro Heim und Jahr belaufen, das ergibt Kosten pro Person und Monat von 800 Euro, natürlich zahlt der Steuerzahler die Zeche. Zunächst sollen zwei Heime für drei Jahre finanziert werden, macht eine stolze Gesamtsumme von rund 5,7 Millionen Euro. Was gehen Deutschland die Probleme und Versorgung von Jugendlichen aus und in Marokko an?  Und wie hoch war noch mal gleich der Anspruch eines Hartz IV Empfängers im Monat?

Epoch Times berichtet:

Die Bundesregierung überlegt wegen der Probleme mit elternlosen Kindern und Jugendlichen aus Marokko, Heime in dem nordafrikanischen Land zu schaffen. Dort könnten dann nicht nur Straßenkinder untergebracht werden, sondern auch minderjährige Rückkehrer aus Deutschland.

Das Konzept für das dreijährige Projekt, das dpa vorliegt, soll von einer Nichtregierungsorganisation umgesetzt werden. Es sieht zunächst die Gründung von zwei Heimen mit jeweils 100 Plätzen vor.

Die Ausgaben pro Jahr und Heim werden auf 960 000 Euro geschätzt – bei angenommenen Kosten von 800 Euro pro Monat und Kind. Nach Ablauf von drei Jahren soll die marokkanische Regierung die Einrichtungen betreiben. Die Bundesregierung betonte, die Planungen befänden sich noch in einem frühen Stadium.

Wer kommt, darf bleiben: Über 556.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

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In Deutschland leben 556.499 abgelehnte Asylbewerber, die meisten seit vielen Jahren. Jeder zweite hat ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Der eine wird schwer krank, der nächste bekommt keine Papiere aus seinem Herkunftsland und der übernächste ist staatenlos. Tausend Gründe führen dazu, dass abgelehnte Asylbewerber im Land bleiben. Das klingt  gottgegeben, als wenn die Regierung da nichts ändern kann und will, gleichzeitig aber den Betrug und Rechtsbruch mit Verbleib, Teilhabe am Sozialsystem und eventueller Staatsbürgerschaft belohnt.

Einmal drin, immer drin! Personen reisen illegal ein, anstatt sie abzuschieben lässt der harte Rechtsstaat Gnade vor Recht walten. In Deutschland werden keine Papiere benötigt um einzureisen, um das Land wieder zu verlassen, werden unbedingt diese Dokumente gebraucht. Klingt paradox? Auch war die Krankheit kein Hinderungsgrund, sich auf die lange beschwerliche Reise nach Deutschland zu machen, man erinnere sich an die Rollstühle und Krücken auf der Balkanroute im Jahr 2015.

„Die Welt“ berichtet:

556.499 Ausländer, deren Anträge meist schon vor vielen Jahren rechtskräftig abgelehnt wurden, lebten zum 31. Dezember 2016 in Deutschland, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Die größten Gruppen abgelehnter Asylbewerber kommen aus der Türkei (76.919 Personen) dem Kosovo (68.114) Serbien (49.746) und Afghanistan (32.784). Vier von Fünf (404.000) sind schon länger als sechs Jahre im Land.

Doch nur wenige dieser Migranten müssen noch ihre erzwungene Rückkehr fürchten: Für sie hat sich das Abschiebungsfenster schon geschlossen. Fast die Hälfte (46,1 Prozent) dieser abgelehnten Asylbewerber hat der Antwort der Bundesregierung zufolge bereits ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, die sogenannte Niederlassungserlaubnis. Sie dürfen also dauerhaft bleiben.

Die meisten Asylbewerber reisen aber unerlaubt ein, was nicht bestraft wird, wenn sie deutlich machen, dass sie Schutz suchen. Und auch wenn ihr Antrag abgelehnt wird, ergeht oft Gnade vor Recht.