Berlin: Situation im Tiergarten wird immer schlimmer

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Das Areal um den 210 Hektar großen Tiergarten, zu dem auch die Siegessäule gehört, gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Ein Mord, steigende Kriminalität und wilde Lager im Park machen den Behörden zu schaffen.

Ausgerechnet der GRÜNE Bezirksbürgermeister bittet die Bevölkerung um Hilfe. Dank dem DUNKELROTEN Senat, wird kaum ein Illegaler abgeschoben, Hauptsache die Hauptstadt ist bunt.

Friedhof Oberhaching: Muslimische Familie fordert Abstand zu Ungläubigen

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Symbolbild

Werden religiösen Gemeinschaften Sonderrechte gewährt, können diese ganz schnell ausufern, werden Zugeständnisse aus Toleranz gewährt, kommen umgehend weitere Forderungen, also Extrawürste wie Bestattung nur im Leintuch, Grabstätte bis in alle Ewigkeit, Grabstätte ausgerichtet gen Mekka und keine Bestattung unmittelbar neben „Ungläubigen“. Nicht einmal auf dem Friedhof hat man Ruhe vor den Befindlichkeiten der Muslime, wie so oft beanspruchen einige Anhänger des Islams Sonderrechte für sich und dazu dient ein weiteres Musterbeispiel: Eine muslimische Familie forderte ein ganzes Gräberfeld auf dem Friedhof Oberhaching und keine Bestattung unmittelbar neben Ungläubigen, letztlich blieben die Forderungen erfolglos.

tz.de vom 06.10.2017 – nachfolgend die wichtigsten Auszüge:

Eine muslimische Familie beanspruchte ein ganzes Gräberfeld. Darin solle alles in Richtung Mekka ausgerichtet sein. Das widerspreche dem Grundkonzept in Oberhaching mit offener Struktur, wie der Ausschuss argumentiert. Außerdem sollten, so Schelle weiter, in unmittelbarem Umkreis zum diesem Gräberfeld keine Ungläubigen bestattet werden dürfen. „Da wird es dann schwierig.“

Die Familie hatte zum Termin im Bürgermeisterbüro einen muslimischen Bestatter dabei, der einen gewissen Abstand zu den restlichen Gräbern einforderte. Dafür hatte der Bürgermeister kein Verständnis. Schelle fragte nach: „Ist der Abstand zum jüdischen Mitbürger weiter als zum christlichen oder zu jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist? Oder steht im Koran eine Metervorgabe? Dass etwa bei 2,80 Meter Tiefe auch ein entsprechender Abstand von 2,80 Meter sein muss?“
Der Oberhachinger Bürgermeister versteht unter dem „Dazugehören“ in der Gemeinde etwas anderes. Die Forderung nach einem eigenen Grabfeld jedenfalls hält er für übertrieben: „Wenn in einem ganzen Viertel nur Muslime beerdigt werden, dann bekommen wir ein Problem. Dann habe ich morgen die Buddhisten an der Backe. Und übermorgen heißt es: Da hinten ist der katholische Teil, und nebenan der evangelische.“
Schelle fasst zusammen: „Alleinansprüche auf Gräberfelder, das ist mit uns nicht zu machen. Es gehört zur Religionsfreiheit, dass man die andere Religion neben sich toleriert. Es muss ja auch der Christ tolerieren, dass neben ihm ein Muselmane liegt.“

Deutsche Arbeitslose scheint es nicht zu geben? Berlin: BVG bildet Flüchtlinge zu Busfahrern aus

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Angesichts ständiger Meldungen vom „Fachkräftemangel“ hat man wohl die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland verdrängt? Offenbar gibt es keine ausreichende Mittel für benötigte Umschulungen, um „die hier schon länger lebenden Arbeitslosen“ in Arbeit zu bringen? Die BVG sucht dringend Busfahrer und bildet im Schnellverfahren „Flüchtlinge“ aus, die dann auf die Straßen der bunten Hauptstadt losgelassen werden. Unabdingbare Voraussetzung sind nicht nur deutsche Sprachkenntnisse, sondern auch der Busführerschein, und so stellen sich die Fragen: Wurde der ausländische Busführerschein anerkannt? Oder wurde die Prüfung zum Führerschein in Deutschland absolviert und wer hat diesen finanziert?

Berliner Kurier 07.10.2017:

Die BVG sucht händeringend Busfahrer und setzt nun auch Flüchtlinge ein. Seit Juli werden 16 Leute im Projekt „Geflüchtete in den Fahrdienst“ ausgebildet.

Als Erstes lernen sie die deutschen Fachausdrücke, um die Prüfung zu bestehen und sich auf der Straße zu bewähren. Ab November beginnt die eigentliche Ausbildung zum Omnibusfahrer. Im Sommer soll sie abgeschlossen sein. Danach geht es auf die Straße. Die Ausbildung der 16 Flüchtlinge geht mit einem halben Jahr zugegebenermaßen sehr schnell.

Die, die letztlich fit gemacht werden, mussten hohe Voraussetzungen erfüllen: Den Busführerschein mussten sie haben, ebenso gute Deutschkenntnisse, einen sicheren Aufenthaltsstatus und eine gute Bleibeprognose. Die BVG checkte sie vor Ausbildungsbeginn genau durch, überprüfte sie auch auf Straftaten in der Vergangenheit. Eins ist klar: Es wird nicht bei diesen 16 Leuten bleiben, es kommen noch mehr dazu.

Merkel bricht permanent geltendes Recht

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Von Prof. Dr. Jörg Meuthen:

Liebe Leser, seit Jahr und Tag werden wir als Alternative für Deutschland nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die gesamte von Frau Merkel initiierte Masseneinwanderung über das Asylrecht komplett rechtswidrig ist: Sie verstößt bis zum heutigen Tage gegen längst geltendes Recht.

Obwohl wir darauf laufend aufmerksam machten und mit der Nennung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen belegten, übergingen die Medien diesen schwerwiegenden Vorwurf des massenhaften Rechtsbruchs durch die eigene Regierung und trugen ihn nicht der Bevölkerung zu, jedenfalls nicht in dem Ausmaß, welches erforderlich gewesen wäre, um die Dimension der Illegalität den Bürgern deutlich zu machen.

Bis heute gibt es deshalb viele Menschen, die unserer nüchternen Feststellung des Rechtsbruchs äußerst skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen. Sie halten dies für „fake news“, „populistisch“ oder was auch sonst noch an Kampfbegriffen durch die Protagonisten des politisch-medialen Komplexes zur Diskreditierung unserer Bürgerpartei in den Köpfen vieler Menschen verankert wurde.

Daher hier nochmals für alle – auch für alle Medienschaffenden, die hier mitlesen – die seit 1993 (!) geltende Rechtslage in Deutschland:

Art. 16a GG: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

Im Klartext: Da Deutschland von sicheren Drittstaaten umschlossen ist, kann auf dem Landweg KEIN EINZIGER rechtmäßiger Asylbewerber zu uns kommen.

Seine Entsprechung findet diese grundgesetzliche Regelung in der konkreten gesetzlichen Vorgabe des § 18 Abs. 2 des Asylgesetzes, denn dort heißt es eindeutig:

„Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist.“

Und wissen Sie was, liebe Leser? Nachdem nun der Wahlkampf vorbei ist und die Stimmen für die nächsten Jahre wieder eingesammelt sind, ist man nun auch in der Union bereit, diesen permanenten Rechtsbruch so ganz nebenbei zuzugeben.

Der CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann, immerhin bayerischer Innenminister und damit für die Einhaltung von Recht und Gesetz in seinem Bundesland zuständig, erklärte nämlich in einem Interview mit der „Welt“ auf die Frage, welche neuen Regelungen denn die Begrenzung der Asylzahlen ermöglichen sollen:

„Es bedarf keiner neuen Gesetze oder Grundgesetzänderungen. Wir müssen aber klären, wie umgesetzt wird, was seit 1993 im Grundgesetz und im Asylgesetz steht: Niemand hat Anspruch auf Asyl, der aus einem sicheren Nachbarland kommt. Er ist deswegen an der Grenze zurückzuweisen. Eine neue Regierung muss den Vollzug durchsetzen.“

Ein amtierender Innenminister erklärt also, dass eine seit 24 Jahren bestehende Rechtslage von allen bisherigen Regierungen – auch den von seiner CSU mitgetragenen – einfach ignoriert wurde und damit bis heute am laufenden Band gebrochen wird, und zwar ohne dass dafür irgendjemand rechtlich zur Verantwortung gezogen wird. Ein funktionierender Rechtsstaat sieht ganz gewiss anders aus!

Nach 24 zumindest in dieser Frage oppositionslosen Jahren werden die Kartellparteien uns nun aber im Bundestag Rede und Antwort stehen müssen. Eines ist sicher: Es kommen ungemütliche Zeiten auf diese kollektiven Rechtsbrecher zu.

Zeit für das Ende des Rechtsbruchs. Zeit für die AfD.

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

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Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp.

Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet?

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus.

Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

Linz: Dunkelhäutiger vergewaltigt brutal 30-Jährige – Ausgangssperre für Asylbewerber gefordert

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Symbolbild

Die Gutgläubigkeit und die Verzweiflung über das verlorene Handy wurden zum Verhängnis für eine 30-Jährige Linzerin, sie glaubte an das Versprechen eines „hilfsbereiten“ Passanten, ahnungslos und naiv folgte sie dem Unbekannten und wurde zur leichten Beute, der „Helfer“ vergewaltigte sie brutal. An die Warnung in der Kindheit kann sich wohl so mancher Erwachsener kaum erinnern, aber was damals von Eltern schon frühzeitig eingeimpft wurde, sollte heute umso mehr gelten: Nicht mit fremden Männern mitgehen und auf deren Worte vertrauen, ob tagsüber, abends oder nachts.

[…] Erst 31 Stunden nach dem Überfall ging die Polizei damit an die Öffentlichkeit. Sonntagfrüh gegen 3 Uhr hatte eine 30-Jährige im Bereich der Wildbergstraße in Urfahr ihr Mobiltelefon gesucht und weinte vor Verzweiflung. Das sah ein dunkelhäutiger Passant, der die Situation schamlos ausnutzte: „Ich und meine Freunde haben dein Handy gefunden – komm mit“, behauptete er.

Gutgläubig ging die Linzerin mit dem ihr unbekannten Mann mit, der sie bis zum Skaterpark an der Donaulände lockte. Beim dortigen Holzpavillon stieß er sein Opfer dann brutalst zu Boden, fiel über die Frau her und vergewaltigte sie.
Nach etwa einer Viertelstunde gelang dem Opfer die Flucht. Die 30-Jährige lief Richtung Linke Brückenstraße davon, wo zwei Passantinnen auf sie aufmerksam wurden und sie ansprachen. Als das verletzte Opfer von der Vergewaltigung erzählte, riefen die beiden Frauen die Polizei.

Eine Fahndung blieb bis jetzt erfolglos: Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Täter soll 1,60 bis 1,65 Meter groß und 20 bis 27 Jahre alt sein und dürfte aus Nordafrika stammen. […] Quelle: Kronen Zeitung

Die brutale Vergewaltigung der 30-Jährigen Linzerin, nicht zu vergessen die unzähligen Fälle von sexuellen Übergriffen und weiteren Vergewaltigungen, wobei nur die Spitze des Eisbergs an die Öffentlichkeit gelangt, das wahre Ausmaß könnte die Bürger nur verunsichern, ist nun der Auslöser für die Forderung  nach Ausgangssperre für Asylbewerber.

[…] Nachdem die Linzer Gemeinderätin Martina Krendl Anfang der Woche eine Ausgangssperre für Asylwerber gefordert hatte, werden nun weitere Stimmen laut und fordern die Politik auf, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Auch der Linzer Bundesrat Dr. Michael Raml unterstützt die Forderung der freiheitlichen Gemeinderätin und wünscht sich diesbezüglich klare gesetzliche Regelungen.

„Ruhe, Ordnung, Sicherheit sind wichtige Säulen unseres Landes. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, muss einsehen, dass einschlägige Sexualdelikte natürlich nicht nur, aber oftmals durch Asylwerber begangen werden. Geeignete Maßnahmen sind daher ein Gebot der Stunde. Eine dieser Maßnahmen kann eine nächtliche Ausgangssperre für Asylwerber sein“, erklärt er in einer Presseaussendung.

Auslöser für die Forderung einer Ausgangssperre für Asylwerber war die brutale Vergewaltigung einer 30-jährigen durch einen mutmaßlichen Nordafrikaner am Rande des Urfahranermarktes. […] Quelle: Wochenblick.at

Vermutlich nordafrikanischer Ladendieb sticht Kaufhausdetektiv mehrmals mit einem Messer in den Oberkörper

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Tatzeit: 05.10.2017, 16:50 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Marktstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die vorgestern in Hamburg-Wandsbek einen Ladendiebstahl begangen haben. Bei der Flucht soll einer der Männer den Ladendetektiv mit einem Messer verletzt haben. Das Raubdezernat für die Region Wandsbek (LKA 154) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befanden sich die beiden späteren Täter in einem Bekleidungsgeschäft im Einkaufszentrum in Hamburg-Wandsbek. Die beiden Männer wurden von dem 24-jährigen Ladendetektiv dabei beobachtet, wie sie Sicherheitsetiketten von Kleidungsstücken entfernten. Einige dieser Kleidungsstücke wurden von den Männern in eine mitgebrachte Tasche gesteckt. Weitere Gegenstände mit entfernten Sicherungsmerkmalen wurden im Laden platziert und offensichtlich für eine spätere Abholung bereitgelegt. Die beiden Männer verließen nun mit dem Diebesgut in der Tasche das Geschäft.

Der Ladendetektiv folgte den beiden Männern und sprach sie vor dem Geschäft an. Als der Detektiv die beiden Männer aufforderte, die Tasche zu öffnen, soll einer der mutmaßlichen Ladendiebe ein Messer gezogen und hiermit mehrfach auf den Geschädigten eingestochen haben, der schließlich zu Boden ging. Der Messerstecher flüchtete anschließend mit dem Stehlgut in Richtung Wandsbeker Marktstraße, sein Begleiter flüchtete in unbekannte Richtung.

Eine Zeugin, die auf eine Auseinandersetzung vor dem Geschäft aufmerksam geworden war, informierte die Polizei.

Im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen wurde ein Mann vorläufig festgenommen. Über eine Auswertung des Videomaterials des Einkaufszentrums konnte dieser jedoch als Täter ausgeschlossen werden. Der Mann wurde im Anschluss wieder entlassen.

Der Geschädigte erlitt mehrere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Der 24-Jährige wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1 (griff den Detektiv mit dem Messer an) männlich, – nordafrikanische Erscheinung, – ca. 25 Jahre alt, – 180-185 cm groß, – schlanke Figur, – Kappe, – dunkelblaue Jacke, – graue Jogginghose, – trug eine Umhängetasche, – führte ein Messer mit sich

Täter 2 männlich, – nordafrikanische Erscheinung, – ca. 25 Jahre alt, – 180-185 cm groß, – schlanke Figur, – schwarze Haare, – schwarze Winterjacke mit Fellkragen

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können bzw. eine Auseinandersetzung vor dem Geschäft beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

Flüchtlingshelfer Sea Watch – Schlepper statt Retter

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Colonel Masoud Ibrahim: „Sea Watch dringt in libysche Hoheitsgewässer ein und bringt Migranten nach Norden.“