Drei Syrer begrapschen und schlagen eine Frau – verletzen zwei Polizistinnen

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Linz: Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen- Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt, berichtet Krone.at.

Die drei Polizistinnen waren Freitagnacht um 23.20 Uhr routinemäßig in einem Lokal auf der Landstraße auf Streife, als sie beim Verlassen des Betriebes von einem aufgebrachten Mann gestoppt wurden: Seine Freundin sei gerade von einem Gast sexistisch begrapscht und dann geschlagen worden, als sie ihn aufforderte, sie ihn Ruhe zu lassen. Der Mann zeigte als Täter auf einen Syrer in weißem T- Shirt, der mit zwei Begleitern unterwegs war.

Bei Festnahme zwei Polizistinnen verletzt Als die Beamtinnen die Ausweise der drei verdächtigen Syrer im Alter von 21, 23 und 29 Jahren kontrollieren wollten, wurde das Trio sofort aggressiv und behauptete lautstark: „Wir nix getan!“ Der Älteste schlug dabei Richtung der Polizistinnen, wurde daraufhin überwältigt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Zuwanderer derart heftig, dass eine Beamtin im Gesicht und an einer Hand verletzt wurde. Da auch der 23- Jährige nun immer aggressiver wurde, wurde auch er festgenommen – auch er leistete heftigen Widerstand, verletzte eine weitere Beamtin.

Passanten schützten dritte Beamtin vor Schlägen Der Jüngste der Syrer wollte die Festnahme seiner Freunde nicht hinnehmen: Laut Zeugen zog er seinen Gürtel, wollte damit auf die drei Polizistinnen einschlagen. Da schritten aber beherzte Passanten ein, hinderten den 21- Jährigen an den Attacken.

Schließlich traf angeforderte Verstärkung ein, die den 21- jährigen Syrer in Gewahrsam nahm. Alle drei gewalttätigen Zuwanderer wurden vorerst einmal ins Polizeigefängnis gebracht.

 

DEFEND EUROPE: Pressekonferenz zum Ausgang der Mission

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Internationale Pressekonferenz über das Ende der ersten Defend Europe Mission.

Der Deutsche Abschnitt ab Minute 05:22

Junger Somalier begrapscht und beleidigt eine Frau auf dem Bahnhof, attackiert handgreiflich ihren Vater

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Offenburg: Gestern Abend um kurz nach 23:00 Uhr begrapschte und beleidigte ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger auf dem Bahnsteig im Bahnhof Offenburg eine 31-jährige Reisende, in deren Begleitung sich ihr Vater befand. Im weiteren Verlauf kam es zwischen dem Vater der 31-Jährigen und dem 18-Jährigen zu einem Wortgefecht, wobei der 18-Jährige auch handgreiflich geworden sein soll. Nach weiteren wüsten Beschimpfungen verließ der 18-Jährige den Bahnsteig, rannte die Treppe zur Unterführung hinunter und kam zu Fall. Hierbei verletzte er sich und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Tatzeitpunkt hatte der 18-Jährige 1,5 Promille. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Regensburg: „Flüchtlinge“ haben jetzt ihr eigenes Umzugsfahrzeug

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Das Verhätscheln von „Flüchtlingen“ ist scheinbar grenzenlos, noch immer sind Kirche, politische Verantwortliche und Helfer berauscht von der Willkommenskultur. Obwohl niemand weiß, wie viele der in Deutschland angekommenen „Flüchtlinge“ wirklich verfolgt sind, obwohl niemand weiß, wie viele von ihnen nicht bedroht, sondern Wirtschaftsflüchtlinge sind, und obwohl niemand weiß, wie viele Kriminelle und Gefährder sich unter die Flüchtenden gemischt haben, heißen die „Welcome“-Schreihälse alle herzlich willkommen und packen sie in Watte.

Auch Regensburg zeigt weiterhin ein freundliches Gesicht und übertriebene Fürsorge, für die Goldstücke wurde eigens ein Umzugswagen angeschafft.

[…] Über mehrere Projekte unterstützt die Diakonie Flüchtlinge und Asylbewerber bei der Wohnungssuche und – wenn sich eine solche auftut – beim Umziehen selbst. Für dieses neue Projekt mit Ehrenamtlichen, das „Umzugsmanagement“, ist mit aktiver Unterstützung der Evangelischen Landeskirche, der Stadt Regensburg und Spenden ehrenamtlicher Helferinnen eine Ape TM als Transportfahrzeug angeschafft worden. Die Landeskirche beteiligte sich mit 5000 Euro aus dem Förderprogramm „Wir schaffen Herberge“, die Stadt Regensburg mit einem Zuschuss in Höhe von 2500 Euro und Ehrenamtliche spendeten zusätzlich 1000 Euro.

Zudem wird noch vom Schlüsselsatz über Schraubendreher bis zur Wasserrohrzange robustes Werkzeug angeschafft und in der Ape deportiert. Damit soll den Menschen ermöglicht werden Haushaltsgeräte selbst anzuschließen und einfache Reparaturen vorzunehmen, wenn sie eine Wohnung gefunden haben. […] Quelle: tvaktuell.com

Grünen-Politiker befürwortet Schulwegsicherung durch Asylbewerber – FPÖ lehnt ab!

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Die Grünen versuchen immer wieder die Bürger zu ihrem „Glück“ zu zwingen, wie der Grüne-Politiker Rudi Anschober, der die Schulwegsicherung durch Asylbewerber in Oberösterreich befürwortet. Allein diese Befürwortung zeigt, wie weit weg diese Politiker von der realen Welt leben und an Wahrnehmungsstörung leiden. So viel Dekadenz muss man erstmal anhäufen, dass man sich in der gegenwärtigen Zeit so einen Vollaussetzer leistet. Offenbar haben die Grünen nicht die Fähigkeit zu bemerken, dass manchmal der Wind sich dreht, dazu stecken sie zu tief in ihrem ideologischen Sumpf fest.

[…] Sollen Asylwerber für die Schulwegsicherung in Oberösterreich eingesetzt werden? Grün- Politiker Rudi Anschober, für Integration zuständig, befürwortet dies. Doch der zuständige Verkehrsreferent Günther Steinkellner (FPÖ) lehnt den Asylwerber- Einsatz massiv ab.

„Es kommt überhaupt nicht in Frage“, betont Verkehrsreferent FPÖ- Landesrat Günther Steinkellner: „Ich lasse keine Asylwerber, deren Identität nicht zweifelsfrei festgestellt ist und die kein Deutsch können, auf 10- jährige Mädels los.“ Er bleibt hart: „Das ist nicht vorgesehen und ich mache es nicht. Und wenn das jemanden stört, dann sollen sie halt den Erlass bekämpfen.“

Er lasse auch keine 60- jährige (Einheimische), der man den Führerschein  weggenommen hat, weil sie zu schlecht sieht, als Schulwegpolizistin arbeiten, verweist Steinkellner auf seine konsequente Haltung in alle Richtungen: „Ganz klar Nein!“

Bei Kindern wolle er einfach auf der ganz sicheren Seite sein, bekräftigt Steinkellner, sich nicht auf irgendwelche „Kompromisslösungen“ einzulassen. […] Quelle: Kronen Zeitung

Während Schulz seine Anteilnahme zu Barcelona runterleiert, freut sich eine SPD-Genossin auch im Bild zu sein.

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Pietätloser geht (n)immer: Während Kanzlerkandidat Schulz seine Anteilnahme sichtlich in die Kamera heuchelt, ist man im Hintergrund wenigstens so ehrlich, sich nicht zu verstellen. Vielmehr scheint vor allem Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, begeistert über die Möglichkeit, sich vor den Kameras und im Lichte des farblosen Kanzlerkandidaten aus Würselen zu sonnen.

Wer bisher solche Menschen in verantwortungsvolle Ämter gewählt hat, sollte seine Entscheidung nicht nur angesichts dieser Bilder dringend überdenken.

Den Ton bitte manuell im Player einschalten!

Erdogan ruft Türken in Deutschland zu Wahlboykott von CDU, SPD und Grünen auf

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die rund 1,5 Millionen wahlberechtigten Türken in Deutschland zu Wahlboykott der kommenden Bundestagswahl aufgerufen.

Es sieht danach aus, als hätte sich das Anbiedern der CDU, SPD und insbesondere der Grünen an die Türken in Deutschland nicht ausgezahlt, man könnte auch meinen, sie haben sich selbst ins Knie geschossen. Die Empörung über die Einmischung ist groß, hätte Erdogan aber zum Wahlboykott der AfD aufgerufen, würden Jubelstürme bei Politiker und in Medien  ausbrechen.

Also der Sultan vom Bosporus „empfiehlt“ ausgerechnet die ausländerfreundlichen Parteien nicht zu wählen. Welche Partei kann Erdoğan denn meinen, die die Türken wählen können?  Die bibeltreuen Christen? Die Linke? Die AfD? Die FDP? Oder gleich eine muslimische Partei, die in den Bundestag einzieht und das politische System auf den Kopf stellt? Die bessere Variante: Dann wählen die Türken halt nicht.

Web.de berichtet:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die türkischstämmigen Wähler in Deutschland aufgerufen, bei der anstehenden Bundestagswahl nicht für die CDU, die SPD oder die Grünen zu stimmen.

Die SPD und die CDU machten Stimmung gegen die Türkei, um Wähler zu gewinnen. „Ich rufe daher alle meine Bürger in Deutschland auf, sie niemals zu unterstützen. Weder die CDU, noch die SPD oder die Grünen. Sie sind alle Feinde der Türkei“, sagte Erdogan. „Gebt den politischen Parteien Unterstützung, die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind. Es ist nicht wichtig, ob sie die erste oder zweite Partei sind“, sagte Erdogan. Es handele sich dabei „für meine Bürger in Deutschland“ um eine Frage „der Ehre“.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die versuchte Einflussnahme des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf die Bundestagswahl scharf kritisiert. Dessen Aufruf sei „ein bislang einmaliger Akt des Eingriffs in die Souveränität unseres Landes.

Spürnase Gernot-C

Vierte Festnahme in Spanien: Wütende Bürger beschimpfen Terrorverdächtigen

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Die katalanische Polizei hat erklärt, dass im Zusammenhang mit den Terrorvorfällen in Spanien vier Männer festgenommen worden. Bei den Terrorverdächtigen handelt es sich laut den Polizeiangaben um einen Spanier und drei Männer marokkanischer Herkunft. Die vierte Festnahme erfolgte heute in Ripoll. Der derzeitige Hauptverdächtige Moussa Oukabir soll von hier stammen. Zum Zeitpunkt der Festnahme hatten sich Dutzende wütende Bürger am Straßenrand versammelt.

Als die Polizisten mit dem Verdächtigen auf die Straße treten, beschimpft die Masse den Festgenommen wüst. Die Behörden haben die Zahl der Verletzten unterdessen erneut nach Oben korrigiert. Demnach wurden gestern bei den Anschlägen in Barcelona und Cambrils 130 Menschen aus 34 Nationen verletzt und 14 getötet. Auf einer beliebten Einkaufsstraße in Barcelona raste ein Mann mit einem Kleintransporter wahllos in flanierende Menschen. Hierbei wurden die meisten Menschen verletzt. In Cambrils sollen fünf Männer einen Audi A3 gezielt in Menschen gesteuert haben. Sieben Personen wurden verletzt. Unter ihnen war auch eine Frau, die heute ihren Verletzungen erlag. Alle fünf Terrorverdächtigen wurden erschossen. Sie waren mit Sprengstoffgürtel-Attrappen ausgestattet und hatten eine Axt sowie mehrere Messer bei sich. Die Polizei glaubt, dass die Attentäter auch in der Kleinstadt einen großen Terrorangriff geplant hatten. Der IS beansprucht die Urheberschaft an den Terrorvorfälle für sich. Die Polizei sieht zudem eine Verbindung zwischen den Anschlägen und einer Explosion in einem Wohnhaus in Alcanar Mittwoch Nacht. Es wurde ursprünglich angenommen, dass es sich dabei um eine Gas-Explosion handelte. Mittlerweile aber glauben die Ermittler angeblich, dass die Explosion mit einem Bombenbau in Zusammenhang steht. Die Extremisten wollten die Bombe offenbar bei ihren Angriffen gestern zünden. „Wir arbeiten mit der Hypothese, dass die Verdächtigen beide Angriffe für einige Zeit in diesem Haus in Alcanar vorbereiteten“, erklärte die Polizei.