GEZ verweigert: Konto von Beatrix von Storch (AfD-Vize) gepfändet

0

M6613

Die AfD-Vize Beatrix von Storch (44) verkündet auf Twitter, ihr Konto sei gepfändet worden: „Nun ist es passiert. Die GEZ hat zugeschlagen- und mein Konto gepfändet. Am 1. April, wie ich gerade erfahre“. Die GEZ-Gebühren sind vielen Deutschen ein Dorn im Auge. Eine der bekennenden GEZ-Gegnerinnen ist die stellvertretende AfD-Chefin Beatrix von Storch. Deshalb wollen Beatrix von Storch und ihre AfD die Rundfunkgebühren auch komplett abschaffen.

Während manche sie auffordern, „standhaft zu bleiben“ und den Beitrag nicht zu bezahlen, kritisieren andere die AfD-Frau scharf. „Die Haushaltsabgabe verweigern, aber gerne bei @DasErste & @ZDF im Talk sitzen? #AfD- und ihre typische Bigotterie“, schreibt etwa ein Nutzer. „An Gesetze muss man sich halten oder wie war das noch gleich? Oder gilt das nur für Migranten?“, fragt ein anderer. Von einigen kommt Unterstützung: „Frau @Beatrix_vStorch handelt richtig, wenn sie sich weigert, abGEZockt zu werden. Danke dafür!“ und ein anderer: Dann wird es Zeit, dass Ihr die Macht übernehmt. Aber WEHE Ihr schafft die Rundfunkgebühren danach nicht ab.

Es geht los: Jetzt kommen Afrikaner – Tausende Wirtschaftsmigranten

0

M6612

Jetzt wird es bitter!?  Wir stehen einen Schritt vor dem Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter? 5.000 Afrikaner haben in der Vorwoche die Überfahrt von Libyen nach Sizilien geschafft, 10.000 sollen es diese Woche probieren. Das Wetter ist in der Mittelmeerregion jetzt gut, diese Woche werden die Schlepper an der afrikanischen Nordküste Dutzende Boote Richtung Italien losschicken“, erfuhr die „Krone“ von einem militärischen Nachrichtendienst. Es sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Tausende Wirtschaftsmigranten, der Hauptanteil von ihnen kommt aus Nigeria (18 Prozent) sowie aus Gambia (15 Prozent) und aus dem Senegal (zehn Prozent). Aber auch Afrikaner aus Mali (neun Prozent), Guinea und von der Elfenbeinküste (je acht Prozent) und Marokkaner (5 Prozent) sind in den Schlepperbooten, die in Libyen in See stechen.

Der schlafende Riese ist aus dem Winterschlaf aufgewacht! Diese Entwicklung war bereits vorigen Sommer abzusehen, nachdem so vielen Personen aus dem Nahen Osten Asyl gewährt wurde, ist nun der afrikanische Kontinent an der Reihe. Es geht nun erst so richtig los!

Europa wird auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte politisch, gesellschaftlich und finanziell mit diesem Super-GAU beschäftigt sein, keine Zeit, keine Energie, kein Geld für substanzielle Innovationen und Investitionen in die hiesige Gesellschaft, dafür umso mehr Kriminalität und Verfall europäischer Städte.  Solange NGOs diesen Sozialtouristen einreden, sie hätten ein Recht darauf nach Europa zu kommen und ein Recht auf eine Vollalimentierung,  solange werden sie nachdrängen.

Wer hätte das gedacht? Bis zu 500.000 „Flüchtlinge“ nicht registriert

0

M6611Einem Zeitungsbericht zufolge leben bis zu eine halbe Million „Flüchtlinge“ ohne Registrierung in Deutschland. Aus Angst,  abgewiesen zu werden, melden  sich viele nicht bei  den Behörden. Ihnen bleibt dann  häufig nur der Weg in die  Kriminalität, berichtet Welt Online. Vielleicht wird auch anders herum ein Schuh draus: Die Herrschaften sind kriminell und wollen deshalb nicht registriert werden?

Diese Zahl beruht nur auf einer vorsichtigen Schätzung, es können genauso gut eine Million Illegale sein oder noch mehr, erst im Laufe des Jahres können sich die Behörden einen Überblick verschaffen. Diese Menschen stellen demnach keinen Asylantrag, weil sie selber nicht glauben, anerkannt zu werden.  Auch wenn es nur Schätzungen sind, die Zahlen lassen wenig Optimismus aufkommen, weil die betroffenen Personen sich ganz und gar dem Behördenzugriff entzogen haben und illegal in Deutschland herum vagabundieren.  Ob dieser Alptraum jemals wieder endet?

27-jähriger Iraner bedroht DB-Sicherheitsmitarbeiter mit Messer

0
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein 27-Jähriger bedrohte am gestrigen Abend (4.4.2016) gegen 22:00 Uhr am Hauptbahnhof Stuttgart in Begleitung zweier männlicher Personen zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit mit einem Messer. Laut Zeugenaussagen eskalierte ein zuvor geführtes Gespräch, in dem es unter anderem um einen Diebstahl im Bezug auf die betroffenen Männer gegangen sein soll. Wohl auch aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten zückte der 27-Jährige ein Messer und bedrohte damit die Sicherheitsmitarbeiter. Diese verteidigten sich offenbar mit ihrem Schlagstock, sodass der Tatverdächtige das Messer auf den Boden warf. Er wurde gefesselt und von Beamten der Bundespolizei vorläufig festgenommen. Der Iraner war mit über zwei Promille alkoholisiert und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung dauern an.

Frau beim Stehlen erwischt – Unglaublich wie viele Produkte unter einem Mantel verschwinden können

0

Eine Frau ist beim Stehlen in einem Walmart erwischt worden. Absolut erstaunlich ist, wie viel Diebesgut die Frau tatsächlich bei sich hatte.

Bargeld für Asylanten, damit sie nicht randalieren

0

In Griechenland gingen seit Jahresbeginn fast 80 Prozent mehr Firmen Pleite als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das Land, das bereits länger in einer tiefen Depression steckt, kollabiert ungebremst weiter. Zehntausende von verarmten und arbeitslosen Griechen stehen Schlange, um in den überfüllten Suppenküchen etwas zu essen zu bekommen. Doch für Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika gelten ganz andere Maßstäbe. Die EU hat erklärt, dass es deren Würde verletzt, wenn sie Schlange stehen müssen. Daher erhalten sie neuerdings Bargeld in Umschlägen, damit ihre Würde nicht länger verletzt wird. Es werden Hunderte Millionen Euro Steuergeld fließen. Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat dies in einem Bericht für Kopp Online beschrieben. Der Bericht hat sensationell eingeschlagen. Dieses Video illustriert den Beitrag.

Polizeigewerkschaft: Richter urteilen viel zu milde

0

0066DPolG-Vorsitzender Wendt beklagt zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Mit Blick auf die für diesen Dienstag anberaumte Konferenz „Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ des Bundesinnenministeriums fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) die Justiz auf, endlich rigoros gegen Gewalttäter vorzugehen. DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt (Foto) sagte in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag): „Die Richter urteilen viel zu milde, eine Ermahnung und ein drohender Zeigefinger schrecken doch niemanden ab.“

Weil die Justiz Attacken gegen Staatsbedienstete entweder gar nicht oder viel zu lasch verfolge, würden viele Angriffe erst gar nicht angezeigt. Und sollte doch mal ein Fall vor Gericht landen, würden die Übergriffe als Kavaliersdelikt behandelt, kritisierte Wendt. „Das rächt sich. Die Täter wissen, dass ihnen von diesem schwachen Staat keine Sanktionen drohen.“ Hinzu komme, dass der Staat sich seit 25 Jahren immer mehr zurückziehe, Millionen Beschäftigte verloren habe und nur noch als Überbringer von Sozialleistungen wahrgenommen werde. „Der Staat will schlank und effektiv sein, aber er ist schwach und schwindsüchtig und schützt seine Mitarbeiter nicht genug.“

Die Arbeitgeber seien dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter zu schützen, mahnte Wendt. „Dazu braucht es gute Sicherheitskonzepte und auch Diskussionen darüber.“ Der Vorstoß von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), sich diesem Thema zu widmen, sei daher „ein guter Schritt, die bedrückende Situation zu verbessern“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende. Von einer Verschärfung des Strafrahmens für Attacken gegen Staatsbedienstete hält Wendt jedoch nichts. „Höhere Strafen nützen nichts, wenn sie nur auf dem Papier existieren. Zunächst müssen die jetzt schon möglichen Strafen auch wirklich verhängt werden.“

Parallel dazu müsse sich das gesellschaftliche Bewusstsein ändern, forderte der DPolG-Chef. Inzwischen sei „Gewalt in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, betroffen von Übergriffen seien nicht nur Polizisten oder Mitarbeiter von Job-Centern, sondern beispielsweise auch Lehrer. Auch hier gelte es anzusetzen. „Wenn aber schon in den Schulen ein Kuschelkurs gefahren wird und Kinder Lehrer gar nicht als Autorität wahrnehmen, werden sie auch als Erwachsene kaum Respekt vor Beschäftigten des Staates haben.“

Türkisches ‚Ministerium für Religion‘ wirbt mit Comics bei Kindern für Märtyrertum

0

Die höchste staatlich-religiöse Institution des Landes, Diyanet, hat eine Kinderzeitschrift herausgegeben, die in einer Reihe von Cartoons, das islamische Märtyrertum verherrlicht. Aus akademischen Kreisen wird dieses Vorgehen scharf kritisiert und darauf hingewiesen, das dem Ministerium für Religion viel mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden als mehreren anderen Ministerien zusammen und dass Religiosität von der AKP-Regierung als politisches Werkzeug missbraucht wird.