Stuttgart: 21-Jährige von Sittenstrolchen mit dunklen Teint missbraucht

0

vergewaltigungZwei bislang unbekannte Männer haben am späten Mittwochabend (20.04.2016) in einer Unterführung an der Kegelenstraße eine 21-jährige Frau missbraucht. Die Männer sprachen die junge Frau gegen 22.30 Uhr an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs hielten die Täter sie unvermittelt fest, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten sie und flüchteten schließlich unerkannt. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat vor der Geschädigten. Das Opfer, das zunächst in ein Festzelt auf den Wasen zurückgekehrt war, offenbarte sich aus Scham erst auf der Heimfahrt einem Begleiter. Die Täter sind 30 bis 35 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sind zirka 175 Zentimeter groß. Einer hatte kurze lockige Haare und trug eine dunkle Jogginghose, einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss sowie schwarze Turnschuhe mit weißen Streifen. Der andere hatte nackenlange Haare, einen Dreitagebart und trug ebenfalls einen dunklen Kapuzenpulli mit Reißverschluss und eine dunkle Jogginghose. Beide sprachen englisch, französisch und gebrochen deutsch. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Bundesregierung will mehr „Flüchtlinge“ auf ländlichen Raum verteilen

0
Symbolbild
Symbolbild

Dafür haben die „Flüchtlinge“ nicht tausende Euro Schleppergelder bezahlt, um jetzt in der Prärie zu sitzen – da ist schon ein Hungerstreik oder ein Zerlegen der Unterkunft vorprogrammiert? Jetzt sollen mehr „Flüchtlinge“ auf ländliche Regionen verteilt werden, auch in strukturschwache Gegenden mit hohen Arbeitslosenquoten. Noch mehr Problemviertel, steigende Kriminalität und Verdruss in der deutschen Bevölkerung? Auf dem Land gibt es zwar vielleicht die eine oder andere günstigere Wohnung und der Staat würde sich etwas Geld sparen, dafür hängen dann die jungen, starken, aber unqualifizierten, aus archaischen Verhältnissen stammenden, vorwiegend jungen Männer aus dem arabischen Kulturkreis, noch gelangweilter in der Gegend herum, ohne auch nur die geringste Aussicht auf wenigstens eine Hilfsarbeit;  in einem Sprachraum, in dem selbst ein Einheimischer schon Schwierigkeiten hat, die Dialekte zu verstehen; und die Omis und Opis trauen sich dann dort nicht mehr vor die Tür. Das nennt man dann Integration?

Hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auch nur ansatzweise eine Vorstellung, was die Konsequenzen sein werden? Eigentlich dürfte Herrn Schmidt der Widerstand in der Bevölkerung nicht entgangen sein, es sei denn, er wäre fern unseres Planten in Urlaub gewesen?  Wer meint, die „Flüchtlinge“ würden sich zuweisen lassen, ist naiv oder betreibt Schönrederei. Und die, die sich integrieren lassen, brauchen Jahre, um sich in der Gesellschaft und im Arbeitsprozess einzugliedern, sofern überhaupt Arbeitsstellen zur Verfügung stehen.

[…] Die Bundesregierung pocht darauf,  mehr Flüchtlinge auf ländliche Regionen verteilen,  auch strukturschwache Gegenden mit hohen Arbeitslosenquoten sollten nicht ausgenommen werden „Vor allem zielen wir zunächst auf den mittleren Bereich, mittlere Städte“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das wolle er mit den Ländern besprechen und beschließen. Auch aus finanzieller Sicht zieht Schmidt die Unterbringung auf dem Land den größeren Städten vor: „Dort, wo Wohnraum zur Verfügung steht und günstig ist, sollte man den auch nutzen.“

Bei der Integration in ländlichen Gebieten rechnet der CSU-Politiker mit einem größeren Erfolg als in eher anonymen Städten. Zumal die Eingliederung der Flüchtlinge eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ sei, bei der man keinen „Bogen um den ländlichen Raum schlagen“ dürfe. […]

Man geht also davon aus und sagt es mittlerweile sogar indirekt offen, dass der Großteil der sogenannten Flüchtlinge sowieso lebenslang in Hartz IV alimentiert werden muss. Anders ist diese Aussage nur als vollkommener Schwachsinn zu verstehen, da man sich fragen muss, wie jemand, der neu ins Land kommt, die Sprache nicht spricht usw., in einer Region selber für seinen Lebensunterhalt aufkommen soll, wo dies nicht einmal für große Teile der einheimischen Bevölkerung zu schaffen ist.

Plant ISIS nuklearen Anschlag auf Europa?

0

M6670

Britische Sicherheitschefs warnen vor nuklearen und chemischen IS-Attacken. Sowohl die NATO als auch EU-Chefs haben bestätigt, dass es gerechtfertigte Besorgnis darüber gebe, dass die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (ISIS) in Besitz von chemischen, biologischen, nuklearen und radioaktiven Materialien ist. ISIS soll damit entsetzliche Anschläge auf ganz Europa planen.

In einer Konferenz in London warnten Funktionäre nun vor den Plänen der Terrormiliz, abschreckende Chemie-Attacken verüben zu wollen. „Wir wissen, dass die Terroristen versuchen, die Substanzen zu erlangen“, erklärte Dr. Jamie Seha. Quelle: OE24.at

Polizist packt aus: Habe Angst, mit meiner Ausrüstung zum Einsatz zu fahren

0

Polizist hat Angst, weil die Ausrüstung nicht ausreichend ist? Zumindest steht der Polizist deutlich besser da, als der unbewaffnete und ängstliche Bürger, der sich mit einer Armlänge und einem energischen Stopp zufrieden geben muss. Aber es ist ein Dilemma, zu wenige Polizisten in Deutschland, Waffen die teilweise älter sind als die Ordnungshüter, Schutzwesten, die nicht den Anforderungen entsprechen, Überstunden bis zur Krankmeldung, und sollte es irgendwann richtig knallen und die Terroristen hantieren mit Kalaschnikows, könnte die Quittung prompt auf dem Fuß folgen, für Polizisten und Bürger gleichermaßen.

Andererseits ist die Empörung groß, wenn ein Polizist aus Not seine Waffe zieht und je nach Bedrohung und Gefahrenlage einen Schuss abgibt, dann droht in den meisten Fällen ein Disziplinarverfahren, weil der Polizist sich zu wehren gewagt hat.

Während in Berlin von Multikulti und offenen Grenzen gefaselt wird,  führen die Polizisten auf der Straße einen aussichtslosen Kampf gegen Kriminalität und Gewalt.

[…] „Ich bin sauer auf meinen Dienstherrn“, sagt Andreas Kaufmann (Name von der Redaktion geändert)*, Hauptkommissar in Rheinland-Pfalz, seit 27 Jahren im Schichtdienst. „Ich habe nur noch wenige Jahre bis zur Pension – und ich möchte überleben.“ Die Gefahr auf deutschen Straßen steigt, doch die Ausrüstung gerade für Streifenpolizisten ist auf einem veralteten Stand.

„Ich möchte nicht mehr schweigen“, sagt Kaufmann im Gespräch mit FOCUS Online. Denn wenn der erfahrene Polizist im Schichtdienst auf die Straße geht – Höchstarbeitszeit 60 Stunden in der Woche, zehn am Tag – kann er nur hoffen, dass es ein Routineeinsatz wird. Dass er mit Worten weiterkommt. Dass es nicht zu einer Schießerei kommt. […] Weiterlesen

Hildesheim: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsbehörden veröffentlichen Fotos des Tatmessers.

0

0096Diese Messer wurde einem 60-jährigen Mann in den Rücken gerammt.

In Absprache mit der Hildesheimer Staatsanwaltschaft veröffentlicht die Polizeiinspektion Fotos der Tatwaffe. Es handelt sich um ein sehr auffälliges Messer mit einer Klingenlänge von knapp 20 cm. Auffällig ist der verzierte Griff des Messers, der im oberen Teil einen Pferdekopf darstellt. Durch die Veröffentlichung der Fotos der Tatwaffe erhoffen sich die Ermittler entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kennt eine Person, die im Besitz eines solchen Messers ist oder war? Gibt es möglicherweise Händler, die weitere sachdienliche Auskünfte geben können? Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.

0097

Augsburg – Zuwanderer sind bald in der Mehrheit

0

Experten gehen davon aus, dass Augsburg, Stuttgart und Frankfurt die ersten Städte sind, in denen Zugewanderte zur Mehrheit werden, berichtet die Augsburger Allgemeine. „Das Land wird sich verändern“, sagte Migrationsforscher Jens Schneider dem Blatt. Vor allem in Ballungszentren steige der Anteil von Ausländern. Auch wenn mehr als die Hälfte von ihnen einen deutschen Pass habe, werde die Integration zur größten Herausforderung für die nächsten Jahre.

Wo Ausländer eine Mehrheit bilden, bedarf es keiner Integration mehr? Das Land wird sich verändern? Das Land hat sich bereits verändert,  ohne Not und erkennbaren Widerstand? Mehrheiten von Ausländern in den Städten bedeutet,  dass sich die meisten Einheimischen zwischen Sonnenunter- und -aufgang nicht mehr blicken lassen werden? Solche Entwicklungen kann man gut in den USA besichtigen, wie z.B. in Cleveland, Washington, D.C., St. Louis, Houston, Los Angeles usw.

Hildesheim: Mann mit orientalischen Aussehen rammt 60-Jährigen Messer in den Rücken

0
Symbolbild
Symbolbild

Gestern Nachmittag, Dienstag, 19.04.2016, gegen 16:45 Uhr, ist ein 60-Jähriger Fahrradfahrer durch einen Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden. Der Mann meldete sich über Notruf in der Einsatzzentrale der Feuerwehr. Er schilderte in kurzen Worten, dass ihn ein fremder Mann durch einen Messerstich in den Rücken verletzt habe. Die daraufhin entsandten Rettungskräfte und auch die Polizei fanden das schwer verletzte Opfer an der von ihm beschriebenen Stelle. Den Aussagen des 60 Jahren nach sei er mit seinem Fahrrad von Hildesheim aus kommend auf dem Nachhauseweg Richtung Borsum gewesen. Dabei sei er in Alt-Drispenstedt am Friedhof vorbeigefahren, um dann der Straße entlang des Unsinnbaches zu folgen. Dann sei er der Straße unter der Autobahn (A7) hindurch gefolgt. Ca. 100 Meter hinter der Autobahnbrücke habe er einen Mann überholt, der fußläufig unterwegs gewesen sei. Der Mann habe ein Messer in den Händen gehalten. Im Vorbeifahren habe das Opfer plötzlich einen starken Schmerz im Rücken verspürt. Nun habe er bemerkt, dass ein Messer in seinem Rücken steckte, was er auch so beließ. Ihm sei es gelungen, über sein Handy einen Notruf abzusetzen. Über die Fluchtrichtung des vermeintlichen Täters waren keine weiteren Hinweise zu erlangen. Zunächst liegt der Polizei nur eine erste vage Beschreibung des Täters vor. Der soll nach Opferangaben ein orientalisches Aussehen haben und zwischen 20 und 40 Jahre alt sein. Der Mann sei mit einer schwarzen (dunklen) Nylonjacke mit Kapuze bekleidet gewesen. Der 60-Jährige wurde durch eine Notarztbesatzung unverzüglich in ein Hildesheimer Krankenhaus verbracht. Hier wurde eine Notopperation durchgeführt. Über Art und Schwere der Verletzungen können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Zustand des Opfers wird aber derzeit als stabil angesehen. Das Tatmesser ist sichergestellt worden. Es hat eine Klingenlänge von ca. 20 cm. Zur Zeit wird es spurentechnisch untersucht. Über eine Motivlage kann momentan nichts gesagt worden. Die Hildesheimer Staatsanwaltschaft wurde informiert. Das 1. Fachkommissariat der Hildesheimer Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet und die Ermittlungen aufgenommen. Wichtige Fragen der Ermittler sind die nach weiteren Zeugen. Es ist bekannt, dass die Strecke, die auch vom Opfer benutzt worden ist, gerne als Rad- und Spazierweg genutzt wird aber auch gerne von Personen mit Hunden benutzt wird. Möglicherweise ist der beschriebene Täter um 16:45 Uhr (Tatzeit) herum von Zeugen gesehen worden, als er sich im Bereich der Straße und des späteren Schotterweges hinter der Autobahnbrücke bewegt hat. Möglich ist auch, dass der Verdächtige hier schon das später verwendete Tatmesser in den Händen hatte. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 in Verbindung zu setzen.

Unfassbar: Merkel tritt 2017 erneut an?

0

M6667

Wir haben trotz Frühlingswetter noch kein Sommerloch und dennoch wird schon über Merkels eventuelle Kandidatur für 2017 gefaselt, zumindest bei der CDU-Führung. Frau Merkel ist der einzige Trumpf der CDU? 2017 soll es also mit einer weiteren Legislaturperiode unter Merkel weitergehen, was auch zu befürchten war, soll also heißen, neue Weltrekorde im Aussitzen und Beifallklatschen, weiter mit unkontrollierter Masseneinwanderung und Milliarden für das Ausland. Aber so naiv können die Deutschen nicht sein, oder doch?

Soll man sich darüber nun freuen oder nicht? Frau Merkel hat keinen Erklärungsbedarf, dem deutschen Volk zu erklären, wohin die Reise geht mit der massiven Zuwanderung und dem kulturellen Wandel der Gesellschaft. Frau Merkel lässt die Dinge einfach laufen! Eigentlich steht Frau Merkel politisch für nichts. Sie ist Pragmatikern und Opportunistin zugleich – und das war es. Daraus erklärt sich auch, warum sie mit den Grünen paktieren würde: als weitere Option auf Machterhalt und nicht aus politischer Überzeugung. Denn die Grünen sind und bleiben die größte Gefahr für das bürgerliche Klientel, welches die CDU wählt, weil die CDU unter Merkel dazu neigt, Themen der Grünen zu besetzen. Auch wenn es der CDU das „C“ kostet und sämtlicher Wertekanon geopfert wird – man denke nur an die Familienpolitik. Frau Merkel nennt das Fortschritt und Entwicklung, man könnte es auch Charakterlosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Volk nennen

Aber eines beherrscht Frau Merkel perfekt: Die Entlohnung für die Erfolge Anderer auf ihre Person als Kanzlerin zu projizieren. Und solange die Wirtschaft brummt, glauben die meisten Deutschen ihr das sogar. Denn im Grunde schläft der Deutsche gut, wenn er hört, dass die Wirtschaft läuft, die Müllabfuhr pünktlich kommt und Medien und die Politik ihm erzählen, wie die Welt funktioniert – wer der Böse und der Gute ist. Und das macht Merkel eben noch am besten. In diesem Sinne, gute Nacht Deutschland?

Aber: Letzten Endes bestimmt der Wähler?  Das der mit einem weiter so nicht einverstanden ist, sollte schon anlässlich der letzten Wahlen und verstärkt jetzt auf deutschen Straßen aufgefallen sein. Nur beim Adressaten scheint es noch immer nicht angekommen zu sein. Könnte also auch ein Erwachen à la Honecker geben?

Erst „Kohl(ige)“ 16 Jahre,  danach kurzes Schröder-Intermezzo und dann eventuelle gemerkelte 16 Jahre. Das hat Deutschland nicht verdient.