Fit machen für was? Kampfsportausbildung für „Flüchtlinge“ in Sachsen-Anhalt

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Nun werden „Flüchtlinge“ in Sachsen-Anhalt auf Kosten des Steuerzahlers in Nahkampftechnik ausgebildet, also die Kampfkraft der jungen Männer wird nochmal erhöht, gottlob noch kein Schusswaffentraining. Und wer sponsert den Spaß zur angeblichen Integration? Dazu berichtet Epoch Times:

Gefördert durch das Bundesinnenministerium aufgrund eines Bundestagsbeschlusses im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“, eine Krankenkasse, den Ju-Jutsu-Dachverband in Sachsen-Anhalt und andere Projektpartner wird auf der Webseite von „edju-Interkulturelles Bildungsportal“ ein „Interkulturelles Lern- und Kompetenzzentrum Sport“ vorgestellt.

Auf „edju“ heißt es dazu:

Durch strukturelle Defizite und die Abwanderung vieler junger Menschen stehen die ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts vor vielen Herausforderungen. Die Zuwanderung vieler Geflüchteter erhöht den Druck, der bereits auf der Bevölkerung lastet. Durch die neue Situation und wenig Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten schlägt Zurückhaltung teilweise in Ablehnung über. Um dem entgegenzuwirken, widmet sich der Ju-Jitsu Verband Sachsen-Anhalt bereits seit langer Zeit dem Thema Integration und öffnet auch Geflüchteten und Migrant_innen die Türen zum Kampfsport.“

Was ist Jiu Jitsu? Ziel des Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Jujutsu, auch Jiu Jitsu, ein Mix-Kampfsport der japanischen Samurai, der auch bei der Polizei trainiert wird.

Politikstube: Das darf nicht wahr sein, oder? Die Zurückhaltung und Ablehnung gegenüber „Flüchtlingen“ soll nun mit einer Kampfsportart entgegenwirken?  Wie darf man das verstehen? Die Gedanken sind frei.

Halle: Bürger beschimpft SPD als „Arbeiterverräter“

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Zwischenfall beim Besuch von Kanzlerkandidat Martin Schulz in der Uniklinik Halle. Ein Mann  beschimpft SPD als „Arbeiterverräter“. Gegen den 46-Jährigen wurde Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung erstattet. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Deutsche Frau mehrfach brutal vergewaltigt: 9 irakischen Sex-Monstern droht keine Abschiebung

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Symbolbild

Neun Iraker sollen eine 28 Jahre alte Deutsche nacheinander brutal vergewaltigt, nach der Tat auch noch Fotos von dem Opfer und einem ihrer Peiniger angefertigt und die Frau schließlich an einer Haltestelle ihrem Schicksal überlassen haben. Neun Iraker sitzen seit Dienstag in Wien auf der Anklagebank, müssen sich nach der Gruppenvergewaltigung vor Gericht verantworten. Doch auch bei einer rechtskräftigen Verurteilung samt Haftstrafe und Aberkennung des Asylstatus werden die mutmaßlichen Täter wohl nicht in ihre Heimat abgeschoben, weil seit 2004 wieder die Todesstrafe im Irak eingeführt wurde. Außerdem leugnen die Iraker die Massenvergewaltigung, vielmehr sei alles von der Frau ausgegangen. Weitere Informationen auf Kronen Zeitung

Politikstube: Wer hätte gedacht, dass es keine gute Idee ist, besoffen als Frau mit 9 (!) Irakern mitzugehen. Und bestimmt waren die Herren auch alkoholisiert und können sich entweder nicht erinnern oder es kommt die Standardausrede: Die Frau hat das freiwillig getan, quasi. Würden man diese Vergewaltiger, insofern das Gericht sie als solche verurteilt, in die Heimat abschieben, so würden sie dort ihre verdiente Strafe erhalten.

Dortmund: Nordafrikaner beschiesst Cafè BarCardi – Mordkommission eingesetzt

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Am gestrigen Tag, gegen 14.10 Uhr, gab ein bislang unbekannter Täter mehrere Schüsse auf das Cafè BarCardi, Stahlwerkstraße 31, 44145 Dortmund, ab. Im Lokal befanden sich mehrere Personen, von denen niemand verletzt wurde. Die Fensterscheiben wurden durch die Projektile beschädigt. Eine Mordkommission wurde eingesetzt. Der Täter wurde von Zeugen wie folgt beschrieben: 25 – 35 Jahre alt, 180 – 185 groß, schlanke Statur, südländisches, nordafrikanisches Aussehen, dunkler Dreitagebart, schwarzer Kapuzenpulli, blue Jeans, mit Pistole bewaffnet.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0231 132 7441 in Verbindung zu setzen.

Düsseldorf: Großbrand Flüchtlingskunterkunft – Algerischer Hauptbeschuldigter freigelassen

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Offenbar ist der Großbrand im Juni 2016 in der ehemaligen Messehalle, die als Unterkunft für Flüchtlinge diente, der einen Schaden von 10 Millionen Euro anrichtete, von alleine entstanden? Rheinische Post berichtet: Im Prozess um den Großbrand einer Flüchtlingshalle in Düsseldorf hat das Landgericht den Hauptbeschuldigten, Adel Z. (27) aus Algerien, auf freien Fuß gesetzt. Der Haftbefehl gegen ihn sei aufgehoben worden, sagte eine Sprecherin am Dienstag auf Anfrage. Das Gericht sieht inzwischen offenbar keinen dringenden Tatverdacht mehr. Einige der Zeugen hatten sich im Verfahren widersprochen. Der Haftbefehl gegen seinen mutmaßlichen marokkanischen Komplizen war bereits im vergangenen Jahr lange vor Prozessbeginn aufgehoben worden.

Politikstube: Und was nun? Was wurde nicht alles berichtet: Hamza hatte zu wenig Schokopudding, Flüchtlinge beschwerten sich über zu wenige Essensrationen, Muslime wütend, weil Nicht-Muslime während des Fastenmonats tagsüber Essen erhalten haben, Beschwerden über die Unterkunft, zudem hat sich der Marokkaner als Syrer ausgegeben, um so Asyl sich zu erschleichen. Auf welches Konto wird nun der Großbrand gebucht werden?  Bedauerlich, dass keine „Nazis“ oder eventuell Putin sich in der Nähe des Brandes aufhielten.

Einblick bei DITIB – Provokative Aussage auf Facebook: Mein Führer (Erdogan), gibt uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland

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Immer wieder äußern sich DITIB-Vertreter antidemokratisch. Reporter von Reporter 3 sind in Hamburg-Wilhelmsburg auf erstaunliche Aussagen auf Facebook gestoßen. Wie „Panorama 3“  am Dienstagabend berichtete, machen Mitglieder des Dachverbandes weiterhin keinen Hehl aus ihrer antidemokratischen Grundhaltung. So konfrontierten die Reporter den Vorsitzenden eines Wilhelmsburger Moscheevereins, der zur Ditib zählt, mit Aussagen, die er auf Facebook postete. Darin heißt es: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“ Ein junger Pilger von DITIB feiert auf seinem Facebook-Profil, Erdogan als islamischen Erorberer: Mein Führer, gibt uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland.

Bericht aus Absurdistan: 220.632 Euro Kosten alleine für ein Charter-Flug, um 3 „Flüchtlinge“ abzuschieben

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Symbolbild

Was in Deutschland bei Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerber alles veranstaltet wird, darf man im Ausland niemanden erzählen, die halten uns sonst nämlich für völlig durchgeknallt. Nicht nur völlig konzeptlos jeden einreisen zu lassen, der das Wort Asyl stammeln kann, auch die immens hohen Kosten für die Rückführungen von „Flüchtlingen“ sind das Produkt von Merkels bedingungsloser Grenzöffnung und keine Obergrenze bei Asyl. Ohne Sinn und Verstand werden Steuergelder in enormer Höhe zum Fenster rausgeworfen, um einzelne abgelehnte Asylbewerber per Flugzeug in die Heimat zu transportieren, dabei fallen nicht nur die Kosten für den Charterflug an, sondern auch für begleitendes Sicherheitspersonal, Ärzte, Dolmetscher und womöglich seelische Betreuer. Soviel geballte, hochbezahlte Inkompetenz ist wohl weltweit schwer zu finden, schließlich war seit 2015 bereits bekannt, dass viele der unberechtigten Asylbewerber ihre Identität verschleiern und/oder sich als Syrer ausgeben.

Grundsätzlich ist der Sinn von Asyl, Menschen temporären Schutz vor Tod und Verfolgung zu bieten, gleiches gilt für die Genfer Flüchtlingskonvention. Keineswegs ist das Asylrecht ein Instrument, um völlig unkontrollierte Einwanderung in die hiesigen Sozialsysteme zu ermöglichen. Aber was kostet nun der Spaß von Abschiebungen einzelner abgelehnter Asylbewerber den Steuerzahlern? Ein  Haufen Geld!

Der Tagesspiegel berichtet:

Am 3. März 2016 startete in Deutschland ein Flugzeug mit nur drei Passagieren und einigen Begleitern nach Guinea. Allein die Charterkosten betrugen 165.500 Euro. Bei den drei Passagieren handelte es sich allerdings nicht um Geschäftsleute, wie man vermuten könnte, sondern um abgelehnte Asylbewerber. Um sie in ihre Heimat abzuschieben, mietete die Bundespolizei extra ein Flugzeug. Das ist kein Einzelfall, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des Linkenabgeordneten Niema Movassat in einer Fragestunde im Bundestag Mitte Februar hervorgeht. Zehn Charterflüge mit maximal fünf Abschiebekandidaten fanden demnach 2016 statt.

So kostete die Abschiebung eines Kameruners am 20. Juli 2016 knapp 71.000 Euro. Der Transport eines Algeriers, der am 21. Januar 2016 nach Bulgarien zurückgeschoben wurde, belief sich auf 21.105 Euro. Ein mit drei abgelehnten Asylbewerbern besetztes Flugzeug nach Bangladesch wurde sogar für 220.632 Euro gemietet.

Movassat spricht von „exorbitant hohen Kosten“. „Diese Summen sind völlig unverhältnismäßig, um einzelne Personen abzuschieben“, sagte er dem Tagesspiegel. Die vom Bundesinnenministerium genannten Zahlen beziehen sich dabei allein auf die Chartergebühren. Weitere Kosten, etwa für begleitende Bundespolizisten, sind darin noch nicht erhalten. „Die Darstellung der Gesamtkosten“ sei nicht möglich, da hierzu die Länder beitragen müssten, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

Die mangelnde Abschiebepraxis in Deutschland ist ein andauernder Rechtsbruch

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Zur Kostenberechnung des Bundesverwaltungsamtes zur Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Für das laufende Jahr rechnet die Bundesregierung mit rund vier Milliarden Euro Kosten allein für die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Das entspricht einem durchschnittlichen Tagessatz von 175 Euro pro vorgeblich minderjährigem Flüchtling.

Diese enormen Kosten sind ein Skandal und dem deutschen Steuerzahler nicht vermittelbar. Hinzu kommt, dass die Behörden kaum Möglichkeiten zur Überprüfung haben, ob der Flüchtling tatsächlich Minderjährig ist und wo seine Angehörigen sich wirklich aufhalten.

Bei elternlosen Minderjährigen aus Italien oder Spanien wird sofort nach den Eltern ermittelt, wenn der Minderjährige angeblich aus Afghanistan oder Syrien kommt, wird dies gar nicht erst versucht, auch wenn er mit seinen Angehörigen täglich in Kontakt steht. So wurde 2016 kein einziger Minderjähriger aus Deutschland abgeschoben.

Das ist eine Ohrfeige für den deutschen Steuerzahler und die mangelnde Abschiebepraxis ein andauernder Rechtsbruch. Den deutschen Behörden muss endlich die Möglichkeiten gegeben werden, das exakte Alter von angeblich Minderjährigen festzustellen. Vor allen Dingen muss an den deutschen Grenzen endlich sichergestellt werden, dass illegale Migranten gar nicht erst nach Deutschland kommen.“